freier Tag

Heute ist einer der heiß geliebten beweglichen Ferientage an unserer Schule. Das heißt für mich zum ersten Mal seit ichweißnichtwann: ein Tag (naja, 2/3-Tag) nur für mich – und den Schreibtisch!
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Kinder früh weg gebracht und dann direkt Tee kochen, hinsetzen und schaffen, schaffen, schaffen… ohne, dass nach einer halben Stunde jemand was möchte oder braucht! Wundervolle Zustände, die jeder von euch, der auch Kinder hat, sicher sehr zu schätzen weiß 🙂

Fazit bislang: die letzten beiden Kapitel der KV zum Lesebuch 4 geschrieben und abgegeben, Präsentation für den nächsten Vortrag voran gebracht und nun die in großen Schritten näher kommende Projektwoche in den Blick nehmen.
Afrika steht an und dank meiner lieben Kollegin muss ich eigentlich nur noch den Schwerpunkt festlegen und die richtigen Materialien raussuchen und kopieren. Keine große Recherche mehr nötig, jippie! Wir hatten den Trommelzauber schon vor vier Jahren zu Gast und können deshalb schon auf einen guten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Meine Kollegin ist wieder im selben Jahrgang wie damals, nur ich bin ja quer reingerutscht und war beim letzten Mal „klassenlos“. Nun freuen wir uns alle wieder aufs Trommeln und was auch immer drum herum noch so passiert.

Es tut wirklich gut, mal so richtig viel am Stück abzuarbeiten und dabei sogar noch echten Sonnenschein auf dem Tisch zu haben! Sonst sitze ich ja doch (wie viele von euch) eher abends hier und werkele…

Beste Grüße und allen noch einen schönen Tag,
Katha

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3 Gedanken zu „freier Tag

  1. Ich kenn es auch gut und bin manchmal froh, dass meine Kinder nun größer sind. Aber… ist es nicht auch verrückt, dass wir uns über einen freien Tag freuen, um zu arbeiten?!

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  2. Oh ja, ich freue mich so unglaublich auf die Faschingsferien nächste Woche, wenn mein Kurzer vormittags in Kindi geht und ich in Ruhe mal Sachen sortieren, abheften und lange liegen gebliebene Ideen/Materialien bearbeiten kann! Ferien ohne Kindergarten sind null produktiv und wenig erholsam 🙂 Ich kann dir in dem Punkt voll zustimmen, obwohl mich, ob diesen Denkens, auch gelegentlich das schlechte Gewissen packt! Konflikt zwischen Mama-Ich und Lehrer-Ich 🙂
    Grüße Tanja

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