Impressum – weil’s halt sein muss…

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Verantwortlich für die Inhalte dieses Blogs ist Katharina Mowitz. Kontakt kann über primarblog@web.de aufgenommen werden.

Ich führe diesen Blog als Privatperson, als Hobby und vollständig unentgeltlich. Als Grundschullehrerin habe ich immer schon einen Großteil meines Materials selbst erstellt, damit es genau zu meiner Lerngruppe und meinen Zielen sowie optischen Ansprüchen passt. 2015 habe ich dann begonnen, diese Blog zu schreiben und bemühe mich seit dem darum, meine Ideen und Materialien rechtlich einwandfrei mit euch zu teilen. Die Quellen der Grafiken, die ich verwende, benenne ich in den Dateien und bei „geklauten“, veränderten oder weiterentwickelten Ideen gebe ich, soweit möglich, deren Herkunft an.

Sollte sich dennoch ein Fehler einschleichen oder ich eine Quellenangabe vergessen, verwechselt oder falsch angegeben haben, bitte ich um Kontaktaufnahme über die o.g. Mailadresse.

Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehme ich keine Verantwortung – da ich i.d.R. auf Bildungswebsites verlinke, hoffe ich auf deren bleibende Angemessenheit.

Meine Materialien dürfen für den unterrichtlichen Gebrauch verwendet und vervielfältigt werden. Wer etwas zu anderen Zwecken verwenden möchte, möge möglichst schriftlich um Erlaubnis bitten. Varianten meiner Dateien können gern an mich gemailt werden.

2 Gedanken zu „Impressum – weil’s halt sein muss…

  1. Du hast tatsächlich nur 15 Kids in Deiner Klasse? Das ist ein Traum! Wie viel davon mit DaZ? Nur der Neugierde halber und voller Neid 🙂 Aber nicht, weil ich es Dir nicht gönne, sonder weil ich gerne auch so haben würde.
    (Vergleich 2. Klasse: 25 Kinder, davon 8 deutsche, der Rest DaZ, davon 2 Kinder mit keinen Deutschkenntnissen, der Rest solala..)

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    1. Liebe Claudia,
      endlich komme ich mal in Ruhe zum Antworten:
      Ja, es sind nur 15. Hier in der Gegend sind dieses Jahr viele recht kleine Klassen eingeschult worden. Vor allem liegt das wohl daran, dass wir immer noch auf die Zuteilung von Flüchtlingskindern warten (bis vor Kurzem gab es bei uns eine Erstaufnahmeeinrichtung und somit quasi keine „bleibenden“ Flüchtlinge mit Schulkindern…).
      Leider merkt man es nicht wirklich, dass es weniger Kinder sind. Wie stellte meine Kollegin so treffend fest: Sie haben mehr Raum, und den nutzen sie ganz gut aus.
      DAZ-Kinder kann ich dir kaum aufzählen. Unser Einzugsgebiet ist eng besiedelt, viele Familien mit Migrationshintergrund leben hier. Aber auch sozial schwache Familien, deren Kinder manchmal schlechter Deutsch sprechen als manches mit zwei Herkunftssprachen. Wenn ich mal vermuten müsste, würde ich bei vier der 15 Kinder keinen (!) russischen, türkischen oder arabischen Hintergrund erkennen. Einer dieser vier ist dann aber auch noch mein Einzelintegrationskind mit attestiertem LB-Förderstatus.
      Das soll jetzt nicht gänzlich klagend klingen (ich weiß ja, dass diese Verhältnisse auch bei meinen damals 26 Kids nicht viel besser waren), aber sie halten mich gut auf Trab.
      Liebe Grüße und besten Dank fürs Lesen und Kommentieren auf dem Blog. Tut immer gut, mal Rückmeldung zu bekommen.
      Katha

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