Löwenzahn

ei einem unserer letzten Sonntagsspaziergänge sind mir ein paar Löwenzähne vor die Kamera gehüpft, mit denen sich der Lebenszyklus dieser Pflanze ganz gut nachvollziehen lässt.Besonders gefreut habe ich mich über die angeknabberte Blüte, in der man die fertig entwickelten Schirmchen vor dem Öffnen der Pusteblume sehen kann. Das sieht man ja nicht alle Tage und meine Jungs haben ganz schön gestaunt.

Falls ihr mal rechtlich sichere Fotos davon benötigt, dürft ihr diese gern verwenden – ich stelle sie unter die Lizenz CC-by-nc (also Name nennen und nicht kommerziell nutzen!).

1. Löwenzahn in Blüte:

2. Zusammengezogen:
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3. Blick in die zusammengezogene Blüte mit den Schirmchen vor dem Öffnen:

4. Pusteblume:
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Ihr könnt die Bilder hier herausspeichern oder per Mail von mir die höher aufgelösten Originale bekommen.

Beste Grüße
Katha

Digitale Unterrichtsvorbereitung

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Photo by Kari Shea on Unsplash

Inspiriert von der wunderbaren Frau Locke, die wiederum durch eine Instagram-Challenge inspiriert wurde, möchte auch ich heute mal beschreiben, welche digitalen Hilfsmittel ich zur Vorbereitung meines Unterrichts bzw. meiner Fachseminararbeit nutze.

1. Ausstattung (Hardware)
Schon immer nutze ich privat ein Notebook mit aktuellem Microsoft Office. An zusätzlicher Hardware gibt es nur einen Drucker mit Scanfunktion; eine Webcam ist im Notebook enthalten. In den letzten Jahren habe ich mit unserem Familien-iPad auch schon ein bisschen herumprobiert und ergänze durch dieses vor allem kreative Aspekte.

Da ich ja in zwei verschiedenen Institutionen tätig bin, plane ich auch zweigleisig für zwei verschiedene Austattungen:
In der Schule gibt es bislang anderthalb Computerräume sowie eine inwzischen flächendeckende Beamerausstattung plus Notebooks in den Klassen. Für dort kann ich also alles einplanen, was entweder ich präsentiere oder die Kinder an einem Desktop-PC tun können (Online-Aufgaben, Textverarbeitung, Recherchelinks…). Eine Ausstattung der Lehrkräfte mit mobilen Dienstgeräten ist in Vorbereitung.
Im ZfsL (Studienseminar) stehen große Präsentationsdisplays, die ich kabellos oder mit Kabel vom Notebook aus zum Präsentieren nutzen kann. Außerdem haben wir dort bislang einen Koffer mit iPads. Auch hier warten wir auf Dienstgeräte für die Deutsch-Mathe-Fachleitungen.

2. Ausstattung (Software)
Meine unverzichtbaren Programme sind immer schon Word und PowerPoint*. Ersteres für alle Textarbeiten und die meisten Arbeitsblätter. Zweiteres natürlich für Präsentationen (ZfsL), aber vor allem auch für viele grafische Kleinigkeiten: ich kann darin Formen schnell nutzen, verschieben, ausrichten, kombinieren und so. Die Greenscreentechnik aus dem FakeNews-Beitrag letztens kann ich zum Beispiel dort auch schnell umsetzen: beide Bilder einfügen, anordnen, gemeinsam als neue Grafik speichern…
Jedem, der diese und andere Programme regelmäßig für ähnliche Arbeiten nutzt, dem empfehle ich dringend, sich mit den bestehenden Tastaturkürzeln vertraut zu machen – außer strg+c, strg+v und strg+x gibt es da noch eine ganze Menge weitere! Vor allem am Notebook beschleunigt man sein Arbeiten so enorm. Für alle wiederkehrenden Dinge kann man teils auch selbst solche Shortcuts anlegen – ich habe mir z. B. in der Symbolbibliothek in Word für die von mir häufig genutzten Pfeile oder Ankreuzkästchen Shortcuts eingerichtet, so dass ich z. B. über strg+k direkt in Kästchen im Text habe. Weitere Tipps: Windowstaste und Punkt drücken zeigt mir eine Emoji-Tastatur an und wenn man Großschreibtaste, Windowstaste und S drückt, kommt man direkt in das Ausschneidetool (früher Snipping Tool), mit dem man z.B. die in diesem Artikel genutzten Bildschirmausschnitte superschnell herstellt.
Nicht zuletzt sollte man sich alle regelmäßig genutzten Programme unten am Bildschirm in der Toolbar ablegen, um schnell darauf zugreifen zu können:
Toolbar

Außer Office habe ich nur Freeware auf meinem Notebook: Freemind zum Beispiel, eine Mindmapping-Software. Außerdem TinyPic, einen Bildverkleinerer oder oCam, ein Screencastprogramm zum Aufnehmen des Bildschirms für Erklärfilme. Diese verarbeite ich dann mit MovieMaker, einem Windows-Tool (analog gibt es auf dem Mac iMovie).
Ein pdf-Tool zum Kombinieren oder zerteilen von pdf-Dateien habe ich in pdf24 gefunden. Durch die zur Zeit häufigere Arbeit mit Videos ist noch Handbrake zum Verkleinern hinzugekommen.

An der Arbeit mit OneNote als Planungshilfe versuche ich mich momentan. Der Charme liegt ja darin, dass ich unterwegs auf dem Tablet auf alles zugreifen kann genauso wie zuhause am Notebook. Wer hier auch probieren mag, kann sich zum Beispiel bei https://onenote-fuer-lehrer.de/ schlau machen.

Nicht zuletzt nutze ich im Seminarkontext mit einigen Kolleginnen Microsoft Teams, das nun in Zeiten der Distanzausbildung auch an unsere LAA herausgeht, damit wir gut miteinander videochatten können.

3. Was ich so plane
Ihr kennt ja inzwischen viele meiner AB und meinen Stil dafür. Mit Word komme ich deshalb hervorragend zurecht und weiche für AB mit etwas mehr Formen bzw. für Spielkarten und so was auf Powerpoint aus.

Außerdem habe ich immer schon gern Hilfen genutzt, um Schüler*innen schneller zu bestimmten Internetseiten zu lotsen. Früher konnte ich in der Schule noch Tabs in unserem Browser setzen, mit denen man zumindest zu den häufiger gebrauchten Seiten kommt. Da das nicht mehr geht und sowieso nicht jede*r ein Schulnetzwerk hat und man ja nicht für jede einmal zu nutzende Seite einen Tab einrichtet, nutze ich gern Dokumente mit Links drin: einfach zuhause die URL der gewünschten Seite kopieren und in Word einfügen, dann Leertaste tippen und der Link wird zum Hyperlink. Nun kann man dazu noch etwas schreiben, wenn man will und das Dokument auf den Schul-PC packen (Netzwerk, Dateiverteilung, USB-Stick…). Durch Anklicken des Links in der Datei kommen die SuS nun genau dahin, wo sie hinsollen. So kann man wunderbar z.B. mehrere Seiten mit passenden Infos über ein Tier zuhause sammeln und die Kinder können genau diese Seiten durcharbeiten. Eigene Recherche mit Suchmaschinen kommt natürlich noch dazu, bevor jetzt jemand unkt..
Sollten wir wirklich Tablets bekommen, dann kann man dies sehr schön durch QR-Codes lösen.

In den letzten Jahren habe ich viele Fortbildungen wahrnehmen können und dabei diverse „Tools“, wie es so schön heißt, kennengelernt. Ein häufig genutzter Favorit ist Padlet (s. hier), ebenso die auch kollaborativ nutzbaren Etherpads wie zumpad.

In meiner Vorbildfunktion sowohl für die SuS als auch für die LAA habe ich gelernt, Wert auf Urheberrechte zu legen und mich auch mit der Recherche von Bildern in diesem Sinne mehr anzustrengen. Die Google-Bildersuche bietet dafür eine sehr einfache Unterstützung, die man auch GS-Kindern schnell beibringen kann:
Bildersuche
Die Einstellung „Zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ liefert mir Bilder, die ich unter Angabe der Quelle z.B. hier oder auf einem AB verwenden kann.
Außerdem habe ich mir frei zur Verfügung gestellte Grafiken wie die von Frau Locke oder den Mompitzen heruntergeladen und nach Autor in Ordnern abgelegt, damit ich immer direkt die Quelle angeben kann.
Grafiken

Mmh, nun ist es doch ein bisschen lang geworden hier heute… das Fokussieren fiel mir etwas schwer, da so vieles bei mir am PC Hand ind Hand geht. Solltet ihr den Wunsch haben, dass ich irgendwas nochmal vertiefe, dann kommentiert oder mailt mir das gern.

Herzliche Grüße
Katha

*Natürlich kann man auch OpenSource-Software wie LibreOffice nutzen – mir persönlich sind da die Funktionen aber zu eingeschränkt bzw. zu umständlich zu erreichen. In der Schule muss ich damit arbeiten und ärgere mich oft darüber, dass ich meinen gewohnten Workflow bei Weitem nicht erreiche. Allein die Dropdown-Menüs in LibreOffice machen mich wahnsinnig.

Mona war weg – ein Schreibanlass

Momentan komme ich dazu, ein paar liegen gebliebene Blogprojekte aufzubereiten. Eines, das hier schon lange schlummert, ist dieses Beispiel aus meiner zweiten Klasse, das sich aber auch übertragen lässt auf höhere Klassenstufen:

Unser Klassentier Mona ist damals aus dem Herbsturlaub mit mir auf Norderney leider nicht zurück in die Monsterklasse gekommen. Für die Kinder gab es die Legende, dass sie Lust auf mehr Urlaub und Abenteuer hatte und deshalb erst später wieder zur Klasse käme*.
Usedom 2018 (226)Eigentlich ist das arme Ding aber wohl auf der Fähre zurück verloren gegangen und war nicht mehr aufzufinden… Zum Glück konnte ich dank des großzügigen Herstellers irgendwann Mona wieder präsentieren (da es ein Werbeprodukt war, hätte ich sie nur im Hunderterpack nachbestellen können!) und schwupps – geboren war ein toller Rede- und Schreibanlass!

Mona hat MIR nämlich leider nicht erzählt, wo sie so lange geblieben war und was sie erlebt hat. Da ich mir aber sicher war, dass sie den Kindern mehr verraten würde, durften alle Kinder Mona mal ein Weilchen nehmen und sie „aushorchen“. Dann wurde Monas Geschichte aufgemalt und dann auch aufgeschrieben.
Alle Vortexte sammelte ich ein und gab sie korrigiert zurück. Teils sollten die Kinder noch ein bisschen was ergänzen, damit die Geschichte stimmig wurde – dann schrieb jede/r seinen Text auf.

Alle Texte und Bilder sammelte ich dann zu einem Buch zusammen. Da ich die gute alte Plastik-Spiralbindung langsam nicht mehr sehen konnte, habe ich mir mal einige Präsentationsmappen im Aldi angeschafft (ihr kennt inzwischen ja meinen lippischen Geiz, der mich gern bei den reduzierten Sachen zuschlagen lässt). Die bestehen quasi nur aus Klarsichthüllen und in deren Cover kann man auch ein Blatt Papier einstecken. Bild und Text können so immer nebeneinander stehen, wenn man die Hüllen beidseitig bestückt.

Zwei Varianten sind mir noch durch den Kopf gegangen:
a) Kombination mit Greenscreen
Wenn man ein freigestelltes Foto des Klassentiers hat (s. dieser Blogbeitrag hier), können die Kinder es in verschiedenste Hintergründe einfügen und dann dazu erzählen oder schreiben.
b) Distanzlernen
Auch in der aktuellen Situation mit Unterricht aus der Ferne können Klassentiere sehr hilfreich sein – sind sie doch für viele, gerade jüngere Schüler*innen eine echte Identifikationsfigur. Wenn ihr also Klassentiere habt, sendet doch mal ein Foto herum (vielleicht auch ein bearbeitetes) und lasst die Kinder dazu schreiben. Vielleicht gibt es ja sogar noch Klassentierfotos von gemeinsamen Klassenaktionen. Ich habe unsere Mona da auch immer dabei und sie schlecht sich oft auf Bilder, die ich dann später nutzen kann.

Herzliche Grüße
Katha

* Später in Klasse 3 bekamen wir dann sogar noch Post von einem netten Monster, das Mona auf ihrer Tour an der Nordsee kennengelernt hatte – unser Einstieg in die Einheit „Briefe schreiben„.

Rezension: „Heldenatlas“

2020-04-02 12.59.44Titel: Helden-Atlas. 101 Frauen und Männer, die die Welt verändert haben
Verlag: Midas Kinderbuch (hier klicken)
Autorin: Miralda Colombo
Illustrationen: Ilaria Faccioli
ISBN: 978-3-03876-150-1

Zum Inhalt:
„101 Frauen und Männer, die die Welt verändert haben“ werden uns für dieses Buch angekündigt. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis zeigt, dass diese Einschätzung nicht übertrieben ist, denn hier tummeln sich weltbekannte Namen aus allen Naturwissenschaften, große Erfinder und Vordenker. Aber eben auch solche Menschen, die etwas weniger prominent sind und für Gebiete der Kunst oder Sozialwissenschaften stehen – was sie nicht weniger gesellschaftlich relevant macht. Jedes einzelne Kapitel beginnt mit einer Weltkarte, auf der die vorkommenden Personen regional eingeordnet werden:

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Alle Frauen und Männer werden auf einer halben oder ganzen Seite proträtiert (s. William Shakespeare).
Die Auswahl der Informationen sind je nach „Fachrichtung“ etwas unterschiedlich.
Manchmal geht es eher um das Privatleben, manchmal um die berufliche Ausbildung, um besonders wichtige Orte für diese Person und eben immer um ihr Lebenswerk, das ihr den Einzug in dieses Buch beschert hat.

Durch das sehr große Format des Buches passen viele Informationen auf jede Seite 😉
Jedes Portrait endet mit dem persönlichen Motto.

Meine Meinung:
Das Buch gefällt mir aus mehreren Gründen sehr gut. Bücher mit besonderen Formaten faszinierten mich schon immer sehr, auch wenn ich gar nicht so genau weiß, warum. Des weitern sprechen mich die Illustrationen im Heldenatlas sehr an: sie sind klar gezeichnet, nicht zu niedlich oder verschnörkelt. Vieles in den Lebensläufen wird durch kleine zusätzliche Bilder unterstützt, was das Verständnis auch für jüngere Leser definitiv erhöht.
Nicht zuletzt finde ich die Auswahl der Helden sehr gelungen. Quer durch die Zeit, quer durch die Welt und quer durch alle Themen wurden hier beddeutsame Personen ausgewählt. Natürlich wird jeder einen „Helden“ finden, der ihm in diesem Buch fehlt – man hätte es bestimmt auch mehrfach so voll packen können. Dennoch finde ich diese Exemplarität wirklich gut und passend.
Sehr griffig und eingängig finde ich das Motto am Ende jeden Portraits – hier kommt man den Personen irgendwie nochmal wirklich nah…

Mein einziger Kritikpunkt ist der Begriff des Helden; das ist aber wirklich subjektiv! In meiner Wahrnehmung wird, vor allem durch die amerikanischen Einflüsse, heutzutage sehr schnell von Heldentum gesprochen, wenn es um Berufsausübung, um Zivilcourage oder generell um Unterstützung anderer, also Altruismus geht. Deswegen ist dieser Heldenbegriff für mich etwas „verbrannt“. Im Heldenatlas jedoch möchte ich mit dieser Kritik aber natürlich niemanden degradieren – bitte nicht falsch verstehen!

Leseempfehlung:
Der Heldenatlas ist weniger ein Buch, das man von vorn bis hinten liest. Er regt eher zum Blättern an, zum Nachspüren von bekanntem und Entdecken von Neuem. Er kann den Horizont erweitern, wenn man sich einfach auch mal in die persönlich weniger bekannten Themengebiete „stürzt“… Für Erwachsene und interessierte Kinder ist dieses Buch deshalb bedingungslos zu empfehlen. Kinder sollten aber schon ein Interesse für Sachbücher mitbringen und schon zur Schule gehen – mein Großer, der ja auch schon den Atlas Obscura als abendliches Vorlesebuch erwählt hatte, war gut bei der Sache und hat viel nachgefragt. Jüngere wären sicher überfordert.

Aus schulischer Sicht betrachtet, bietet der Heldenatlas ein großartiges Nachschlagewerk für den Sachunterricht, wenn es um historische Themen geht. Die Weltkarten unterstützen zudem auch beim Lesen die Kartenarbeit. Für den Kunstunterricht kann ich mir das entsprechende Kapitel auch gut als Rahmen für die Betrachtung verschiedener Künstler und Kunststile vorstellen.

Vielen Dank an den Midas-Kinderbuchverlag für das Rezensionsexemplar!

Beste Grüße,
Katha

Liste englischer Kinderbücher

Puuuh – lange ist’s her, dass ich euch zur Mithilfe aufgerufen hatte, um Bilderbücher für den Englischunterricht zu sammeln. Heute habe ich von der lieben Fenja ganz bei mir aus der Nähe eine Mail bekommen, die diese Liste noch einmal um eine ganze Menge Bücher ergänzt hat.

Hier ist sie nun in der aktuellen Fassung: Liste englischer Kinderbücher – ergänzt

Liste voller

Was mich besonders gefreut hat, sind die vielen Videolinks, die es nun auch direkt mitgeliefert gibt – danke, Fenja!

Weiterhin nehme ich natürlich gern Ergänzungen von euch auf, wenn ihr noch andere Bücher kennt oder zu den vorhandenen Ideen ergänzen mögt. Mailt sie mir einfach. 🙂

Keep healthy and stay at home!
Katha

Gewinner(in) gefunden!

2020-04-02 12.56.35Liebe/s/r Lamarama,
dein Gedicht hat uns überzeugt und deshalb wollen die Möppels und ich dir das Buch gern zukommen lassen. Bitte melde dich per Mail bei mir.
Frohe Ostern!

Katha

P.S.: Ich hoffe, du kommst nicht aus dem Ausland – nachdem ich einmal ein Paket nach Österreich zahlen musste (17€!!!), müsste ich dich dann leider doch enttäuschen…

Frohe Ostern

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Allen treuen Leserinnen und Lesern wünsche ich schöne Osterfeiertage und dass ihr sie dieses Jahr „trotz allem“ oder gerade deswegen auch genießen könnt!

Viele von uns warten ja gerade auf die dringend nötigen Ansagen der jeweiligen Bildungsbehörden, wie nach dem 19. April mit Schule und Unterricht verfahren werden soll – Planungssicherheit gibt es ja gerade keine und leider auch keine einheitlichen Regelungen deutschlandweit. Wer im #Twitterlehrerzimmer mitliest, kennt inzwischen 16 Regelungen rund um Beschulung, Ausbildung der Lehrkräfte und Abschlussprüfungen … schade!

Dennoch hoffe ich, dass ihr alle euch einen Moment der Ruhe über die nächsten Tage gönnen könnt und weiß, dass ihr alle danach wieder Vollgas geben werdet, um für eure Schülerinnen und Schüler das meiste rauszuholen, ihnen nahe zu bleiben und keinen zu verlieren. Viel Erfolg auch dabei!

Eure
Katha