Adventskalender Teil I

Da ich ja nun schon länger nicht allzu regelmäßig hier aktiv war, habe ich mir etwas überlegt: Alle Ideen, die ich in meinen Moodle-Adventskalender aufgenommen habe, möchte ich euch auch anbieten. Es ist eine ganz bunte Mischung aus Anregungen für die Grundschule oder netten Kleinigkeiten für euch. Deshalb gibt es ab jetzt täglich einen kleinen Post mit einem Link für euch (hoffentlich klappt alles mit dem Vorbereiten und pünktlichen Freigeben der Beiträge!)

Heute also Teil I: Die Adventskalendersammlung!

Fobizz-Fortbildungshäppchen

Känguru der Mathematik

Gute Wünsche

Wahrnehmungsübungen

Naturwissenschaftliche Experimente

Ich wünsche euch allen eine wundervolle Adventszeit mit vielen schönen kleinen Momenten zum Genießen. Auch in dieser anstrengenden, beängstigenden und kräftezehrenden Zeit möge es für euch genügend Lichtblicke geben!

Katha

Weltlehrertag – kurz mal danke sagen

*Achtung: persönlich*

Kurz vor Feierabend ging mir eben durch den Kopf, warum ich mich am Weltlehrertag oft so aufrege (s. mein kleiner Rant vor einigen Jahren) und ich viele Meldungen in den Medien als äußerst heuchlerisch empfinde. Dann las ich auf Twitter eben den kurzen Dank eines Kollegen an seine Lehrer*innen von früher und hielt kurz inne.
Deshalb hier und jetzt ein kleines Danke an …

… meine Grundschulklassenlehrerin Frau P., die mich in den ersten vier Schuljahren begleitet und sich weit über das normale Maß hinweg für mich eingesetzt hat. Schwierige Familienverhältnisse waren weniger schwierig, weil sie da war und mir täglich das Gefühl gegeben hat, dass alles in Ordnung ist und ich ihr wichtig bin. Bis heute habe ich das Michel-aus-Lönneberga-Buch mit ihrer Widmung, dass ich beim Abschied aus der Klasse von ihr bekam (als niemand wusste, dass ich ein paar Monate später wieder da sein würde). Als gar nichts mehr ging, hat sie mich sogar eine Weile lang morgens mit dem Auto mitgenommen, damit ich zur Schule kam und als ich die einzige war, die das Foto vom Fotografen nicht kaufen konnte, hat sie das für mich getan.
Irgendwann habe ich sie mal auf einer Fortbildung getroffen – das war lustig!

… meine beiden ersten Klassenlehrer (Herrn M. und Herrn F.) am Gymnasium, weil sie strukturiert und sachlich waren und nie weggesehen haben. Dass ich im Mathestudium selbstverständlich mit Operatoren umgehen konnte, die einige Kommiliton*innen vor große Rätsel stellten, habe ich ihnen zu verdanken.

… meinen langjährigen Englischlehrer Herrn M., weil er einfach der beste war. Anspruchsvoll, aber auch mit einer großen Prise Humor gesegnet, engagiert und motivierend. Selbst als ich mal 5000 Wörter in der Klausur schrieb, in der die anderen max. 3000 hatten, kommentierte er das unheimlich nett („Machen Sie sowas nie wieder!“ waren seine Worte…). Er förderte und forderte mich heraus, bestärkte mich und hat vielleicht mehr Potenzial in mir gesehen, als ich das damals konnte. Leider war er schon während meiner Studienzeit weiter weg gezogen und ich konnte mich bei ihm bislang nicht persönlich bedanken.

… zwei weitere Lehrerinnen, die mich nachhaltig geprägt haben am Gym: Frau L., die die Naturwissenschaften lebte und mir/uns eine absolute Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit beim Experimentieren einimpfte, dass ich noch heute kein Versuchsprotokoll für meinen Unterricht vorbereiten kann, ohne an sie zu denken. Und Frau P., bei der ich es in Pädagogik zu einem Klausurheft voller Einsen gebracht habe und die sich auch von meinen durchs komische Aufwachsen bedingten pädagogischen Fachfragen nicht auf dem falschen Fuß erwischen ließ.

Ich war als Kind und als Jugendliche oft ein bisschen anders als die anderen, habe anders gelebt und mir andere Gedanken gemacht als die meisten Mitschüler*innen. Aber da waren ein paar tolle Erwachsene an meiner (schulischen) Seite, derentwegen ich immer meinen Weg gehen konnte, als erste meiner Familie Abitur und ein Studium geschafft habe und nun nicht nur Lehrerin, sondern auch Fachleiterin, Referentin und Autorin sein kann.

Danke Ihnen allen!

*Persönliches off*

Katha

Frohe Ostern

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Allen treuen Leserinnen und Lesern wünsche ich schöne Osterfeiertage und dass ihr sie dieses Jahr „trotz allem“ oder gerade deswegen auch genießen könnt!

Viele von uns warten ja gerade auf die dringend nötigen Ansagen der jeweiligen Bildungsbehörden, wie nach dem 19. April mit Schule und Unterricht verfahren werden soll – Planungssicherheit gibt es ja gerade keine und leider auch keine einheitlichen Regelungen deutschlandweit. Wer im #Twitterlehrerzimmer mitliest, kennt inzwischen 16 Regelungen rund um Beschulung, Ausbildung der Lehrkräfte und Abschlussprüfungen … schade!

Dennoch hoffe ich, dass ihr alle euch einen Moment der Ruhe über die nächsten Tage gönnen könnt und weiß, dass ihr alle danach wieder Vollgas geben werdet, um für eure Schülerinnen und Schüler das meiste rauszuholen, ihnen nahe zu bleiben und keinen zu verlieren. Viel Erfolg auch dabei!

Eure
Katha

Zeitgemäßes Lernen: #lernparade

Bob Blume hat im #Twitterlehrerzimmer und auf seinem Blog zu einer Blogparade zum Thema „Zeitgemäßes Lernen konkret“ aufgerufen. Ich versuche mich an einem (subjektiven) Beitrag in meiner Rolle als Fachleiterin, die angehende LehrerInnen ausbilden darf.

Zum Hintergrund für meine Überlegungen: In den letzten Jahren habe ich in meiner Doppelrolle als einfache Lehrerin und eben Ausbilderin für Lehrkräfte verschiedene Fortbildungen mit dem Schwerpunkt auf Mediennutzung und -einsatz in Schule besucht. Ich bin seit einem Jahr bei Twitter und folge dort dem mediendidaktischen Diskurs, so dass ich mich einigermaßen informiert fühle über das, was nötig und wichtig wäre. Ich habe mir angwöhnt, auf längeren Autofahrten Podcasts zu hören, die ebensolche Themen im Gespräch behandeln. Ergo: Ich habe „Bock auf Medien“ und darauf, sie auch gewinnbringend in der Schule oder im Seminar einzusetzen (und nein, ich habe nicht „Mehrwert“ gesagt!).

Nun das große ABER: es gibt Hürden! Nicht immer habe ich die technische Ausstattung beisammen, die ich für ein gewünschtes Projekt benötigen würde*. Nicht immer „funktioniert das Internet“. Nicht immer machen die Tablets, was sie sollen. Nicht immer verstehen SuS bzw. LAA, was ich plane, bezwecke… Nicht immer treffe ich auf positive Verstärkung unter KuK – mal werde ich bewundert, mal belächelt, aber weiter bringt es das System der eigenen Institution nicht immer.

Diese ABERs sind durchaus leider nicht unbegründet. Sie beziehen sich jedoch ausschließlich auf den Einsatz von Medien im Unterricht und postulieren so, dass zeitgemäßes Lernen zwangsläufig mit Medieneinsatz zu tun hat. Hier würde ich für mich eine Abgrenzung vornehmen:
Ja, ich denke, dass Medien in einem zeitgemäßen Unterricht einen wichtigen Platz haben. Aber nein, zeitgemäßer Unterricht muss nicht immer mit Medien umgesetzt werden!
Zeitgemäß bedeutet für mich, dass sich LuL im Sinne der Schüler- und Lebensweltorientierung mit der aktuellen Situation ihrer SuS auseinandersetzen und überlegen, was diese in der Schule lernen sollten und wie. Also eigentlich grundlegende Didaktik, wie sie mir im Studium beigebracht wurde. Da die aktuelle und zu 99% auch die zukünftige Lebenswelt der heutigen SuS eben sehr digital geprägt ist, muss natürlich das Digitale eine Rolle in der Schule spielen.

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Symbolbild: Es wird noch viel Wasser den Fluss hinunterfließen, bis sich etwas ändert…

Viele LuL tun das Thema gerne ab, indem sie die SuS als „digital natives“ bezeichnen und feststellen, die könnten ja digital eh deutlich mehr als sie selbst. Zweiteres trifft m.E. durchaus in einigen Fällen (leider) zu, aber ersteres finde ich problematisch. Ich habe selbst oft beobachtet, dass zwar basale digitale Kompetenzen vorhanden sind, sich diese aber bei Lernenden oft auf Anwendung und Bedienung beschränken. Vielfach fehlt eine Einsicht in die Algorithmik der Angebote, Apps etc. und aufwändigere Anwendungen werden gescheut, so dass viel Potenzial verloren geht.

Es hört sich vielleicht blöd an, aber für mich bedeutet zeitgemäßes Lehren und Lernen, dass Lehrkräfte nichts Neues „obendrauf packen“ auf ihren Fächerkanon, sondern überlegen, wie sie die verpflichtenden und/oder wichtigen Inhalte methodisch und medial so verpacken, dass die SuS möglichst viel davon mitnehmen können. Bestenfalls tun die LuL das gemeinsam in ihrem PLN an der Schule, im Freundeskreis oder im Netz. Denn auch das bedeutet für mich zeitgemäß: die Türen und Materialschubladen öffnen, sich zusammentun, Ideen jonglieren, sich selbst entlasten und das Beste für die SuS herausholen.

Auf die Gefar hin, dass ich von meinem ursprünglichen Schreibplan heute abgewichen bin und auch das „konkret“ vielleicht etwas vernachlässigt habe, schließe ich meinen Beitrag hier und danke allen, die bis zum Ende durchgehalten haben!

Katha

* im Seminar z.B. arbeite ich mit Tablets und Displays – bei meinen LAA an den Schulen variiert die Ausstattung von ebenso bis „Beamer haben wir nicht“…

Lehrerplaner a la Mompitz

Mein neues Aufgabenfeld in der Lehrerausbildung hat im vergangen Jahr dazu geführt, dass ich mit meinem klassischen Planer, an dem alle Wochentage gleich aussehen, überhaupt nicht mehr zurecht kam: der Seminartag war nicht vernünftig einzutragen, die Unterrichtsbesuche bei meinen LAA ebenfalls nur schwer, die Klassenlisten brauche ich nicht in der Menge, dafür aber gern LAA-Listen und irgendwie eine Unterteilung beim organisatorischen Kram in Schule und Seminar. Lange habe ich nun geschaut, was ich da alternativ finde und sogar mit einem Bullet-Journal geliebäugelt. Darin hätte ich aber selbst zeichen oder einkleben müssen, was den Aufwand für ein Jahr m.E. nicht rechtfertigt.

Deckblatt

Ergo habe ich mich an das gemacht, was ich kann: Word nutzen, alles so zusammenbasteln, was ich brauche und selbst drucken. Der örtliche Copyshop soll mir dann noch eine schöne Bindung dranpacken und dann versuche ich es im neuen Jahr mit meinem ganz eigenen Seminar- und Schulplaner… Da der dann ja nur für mich ist, ist der Seminartag mit passenden Zeitblöcken versehen, er beginnt und endet mit dem Schuljahr in NRW und ich habe alle Ferienwochen weglassen können, da ich keine anderen Bundesländer abdecken muss. Außerdem stehen die Daten, Schul- und Kalenderwochen drin.

Obwohl oder weil es in den vergangenen Jahren oft einen Run auf selbstgemachte Planer gab, habe ich mich entschlossen, meine Version hier zur Verfügung zu stellen: die Komplettdatei des Lehrerplaners als Word-Dokument (.docx).
Ihr müsst sie dann aber eben so nehmen, wie sie für mich (als FL in NRW) ist und so zurechtfrickeln, wie ihr sie brauchen könnt. Da ich ja grundsätzlich in Word arbeite, dürfte das für die meisten ja kein Problem sein*. Beim Ausdrucken bitte auf evtl. nötige leere Zwischenseiten achten – ich habe die Vorlage doppelseitig eingerichtet, so dass der innere Rand schmaler ist. Probiert es also erstmal mit ein paar Seiten aus, bevor ihr die Gesamtdatei druckt…
Zu den benutzten Bildern und Schritarten findet ihr die Infos hier unten unter den Fotos – ggf. müsst ihr euch die Fonts herunterladen oder ersetzen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Mompitze und ich teilen uns ja fast den Namen. Das ist ein Grund, warum ich sie so mag. Hier findet ihr sie alle: www.mompitz.de

Die (Hello-Fonts“-Schriften von Jen Jones liebe ich seitdem ich sie heruntergeladen habe sehr und verwende sie häufig. Hier findet ihr den Weg zu ihnen: https://www.teacherspayteachers.com/Product/Hello-Fonts-Personal-Non-Commercial-Use-301730

* Also gut, die Wochenplanung für Lehrer, die fünf Tage in die Schule gehen, hänge ich als Vorlage hier nochmal an: Doppelseite Wochenplanung nur Schule

Beste Grüße
Katha

Zwischendrin

Da ich ewig nichts mehr geschrieben habe, möchte ich heute ein kurzes Lebenszeichen senden. Gerade gibt es keine spannenden Material-Blogeinträge, da momentan eher mit Bestehendem gearbeitet wird. Die 3erMonster dürfen/müssen ihre Textarbeit verbessern, also kommen die Klassiker Wörtliche Rede und Bildhafte Adjektive gerade schwerpunktmäßig zum Tragen. Auch in Englisch läuft grad nix, worüber ich nicht hier auch schon was berichtet habe. Dumm gelaufen.

Mein größtes Arbeitsfeld sind momentan die Medien. Medienkonzeptplanung in der Schule, Medienarbeit im ZfsL, viele Fortbildungen und Schulungen und Austausch im Twitterlehrerzimmer und Vernetzung im analogen Leben. Mein Lernbuch „Digitalisierung“ füllt sich und ich versuche bereits jetzt, dem Grundsatz „Sharing is caring“ auch im Medienbereich gerecht zu werden.

Zweites Kampfthema ist unser Steuergruppenprojekt Teamkonzept, zu dem wir diese Woche einen Pädagogischen Tag vorbereitet und durchgeführt haben. Ein kommunikationsreicher Tag unter den KuK, sehr spannend aber auch anstrengend. Und wieder kein Unterricht…

Und dann war ja auch noch Prüfungszeit. So bin ich zur Zeit eher selten in der Schule, habe ich das Gefühl, was ein bisschen schade für beide Seiten ist.

Nun ja – jetzt noch anderthalb Wochen Schule bis zu den Osterferien. „Nur noch 4 Unterrichtsbesuche, keine Prüfungen oder FoBi und nur noch eine Konferenz.

Pack ma’s! Kommt alle gut in die mehr oder weniger bald startenden Osterferien!!!
Katha

Messefund: „The boy who dreamt“

Auf einer Messe über Haus und Garten, Touristik und Hochzeit* erwarte ich ja Vieles – aber Autoren-Newcomer eigentlich eher nicht… Dennoch stand genau so einer etwas verlassen und schüchtern neben den Brautkleidern und dem Eingang zur Kinderspielwelt, wohin sich der Möppel mit seiner zufällig getroffenen Kindergartenfreundin verdrückt hatte.

„The boy who dreamt“ gefiel mir direkt vom Cover her schonmal sehr gut – zurückhaltend, neugierig machend, englisch. Also habe ich mal reingelesen und war beeindruckt. Der Autor Joshua Dau ist 17 und hat das Buch selbst geschrieben und illustriert. Von sowas habe ich mit 17 geträumt…
Auf eine sehr lyrische Weise erzählt er die Geschichte eines Jungen, die als Traum beginnt und als Rückblick endet. Eine große Ermutigung, seine Träume wahr werden zu lassen, egal, wie unerreichbar sie erscheinen mögen.

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Langer Rede, kurzer Sinn: Buch gekauft. Und sogar signiert bekommen. 😉  Also schreibe ich darüber und teile diese Neuentdeckung mit euch. Wer die Messe verpasst hat, kann das Buch bei Amazon erwerben, habe ich gesehen. Ich finde ja, solch ehrgeizige Projekte kann man schonmal unterstützen.

Beste Grüße,
Katha (die jetzt auch mal träumen geht)

* seltsame Mischung, oder?

Vorzeitige Feriengrüße

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Da ich morgen „nur noch“ Unterrichtsbesuche habe und Donnerstag mein „freier“ Seminartag ist, fühle ich mich gerade schon ein bisschen wie am Vorferienfreitag. In der Schule habe ich mich verabschiedet und auch alle Freizeitaktivitäten wie Gitarrenkreis oder Kindersportzeiten enden dieser Tage mit „Schöne Ferien“ oder „Frohe Feiertage!“

Da ich nicht absehen kann, ob und wie viel ich so bloggen werde in diesen Ferien, sende ich einfach jetzt schon einen adventlichen Gruß in die Runde und wünsche eine erholsame Ferienzeit und ruhige Feiertage sowie einen guten Rutsch!
Hoffentlich könnt ihr das Jahr 2018 wie ich positiv resümieren und / oder frohen Mutes auf 2019 blicken!

Danke an dieser Stelle an alle Leserinnen und Leser für eure lieben Kommentare und Rückmeldungen und die inzwischen fast eine Millionen Klicks auf meinen lieben kleinen Prima(r)Blog. Ich freue mich, dass ihr da seid!

Beste Grüße,
Katha

P.S.: Wer findet den Elefanten?

Weihnachten im Schuhkarton

… ist eine Aktion, an der sich Möppels Schule jährlich beteiligt und wir somit auch zum zweiten Mal dabei sind. Eine regionale Hilfsorganisation, die sich vorrangig um Kinder in Rumänien und Moldawien kümmert, sammelt Weihnachtspäckchen für eben diese Kinder ein. Man bekommt Packtipps und die Bitte, Geschlecht und Altersspanne des zu beschenkenden Kindes anzugeben.
Möppel war dieses Jahr dafür, ein Mädchen zu beschenken und darüber darf es sich an Weihnachten freuen:

Malsachen, Seifenblasen, Haarschmuck, ein Kuschelmonster (genau das gleiche hat der Möppel auch) und natürlich Süßkram.

Frohe Weihnachten dir, junge Dame!