Heute möchte ich euch stolz ein Projekt vorstellen, zu dem ich einen ganzen Baustein beitragen durfte: inklusiv.digital
Letztes Jahr habe ich ziemlich lange daran geschrieben und neue Wege der (Co-)Redaktion kennengelernt. Es war eine total spannende Zeit, in der ich viel hinterfragt habe, was in wie begründen kann und wie ich meine Gedanken aufschreiben sollte bzw. möchte.
Das Projekt inklusiv.digital wird auf der Startseite so beschrieben: „Innovative OER-Inhalte für inklusiv-digitalen Unterricht – In dem bundesländerübergreifenden Projektverbund inklusiv.digital entwickeln wir eine modulare Infrastruktur, über die länder- und phasenübergreifende OER-Inhalte für die Lehrkräftebildung bereitstellt werden. Ziel ist es, (angehende) Lehrkräfte zum Thema Digitale Medien in der inklusiven Schule zu professionalisieren. Neben dem Projekt inklusiv.digital gibt es verschiedene Satellitenprojekte und weitere Förderungen durch die Bundesländer.“
Beteiligt sind u.a. der Projektverbund inklusiv.digital, an dem neun Bundesländer (auch mein NRW) beteiligt sind. Außerdem ist das Netzwerk Diklusion dabei, das maßgeblich von Lea Schulz ins Leben gerufen wurde, mit der ich schon mehrfach persönlich Kontakt hatte. Viele öffentliche und universitäre Träger stecken also hinter den Veröffentlichungen!
Und dann gibt es da noch so Leute wie mich, die dann als Autor:innen tätig werden und Beispiele, Anleitungen, Reflexionsanlässe liefern. Mein Baustein „Deutsch in der Schuleingangsphase: Digital von Anfang an“ ist hier zu finden: https://player.inklusiv.digital/de/6932cb8f8fbed41a7cdbfc0d/overview
Als ich gefragt wurde, ob ich meine Erfahrungen (und Haltung) zum digitalen inklusiven Arbeiten in der Schuleingangsphase beitragen würde, war ich gern dabei. Viele Ideen verteile ich ja auch über diesen Blog, aber mal Teil eines so großen Netzwerkes zu sein, war eben auch verlockend. Außerdem erhoffte und bekam ich so total wertvolles Feedback zu meiner Arbeitsweise. Es war aber seltsam, tatsächlich nur die Texte zu liefern und das Formatieren und Präsentieren Anderen zu überlassen. So sehr und hört ihr zwar auch mal mich im Baustein, es sind aber auch andere Stimmen dabei und vor allem Videos, die ich nicht selbst produzieren hätte können. So sieht „mein“ Baustein dann aufgegliedert aus. Die konkreten Beispiele starten bei „Einsatzszenarien…).

Im Projekt digital.inklusiv findet ihr Bausteine für alle Schulformen und die verschiedensten Fächer, die aber alle den Grundgedanken in sich tragen, digital und inklusiv zu denken. Schaut euch doch einfach mal um!
Katha





Titel: „Upgrade: Kollaboratives Lernen. Sehen – Fördern – Bewerten“
So hat Björn Nölte mit dem vorliegenden Buch auch keinen weiteren Ratgeber verfasst, warum kollaborative Lernformen sinnvoll sind oder wie sie schrittweise aufgebaut werden können, sondern vor allem vor den veränderten Anforderungen an Schule und Lehrer*innenausbildung verschiedene Schlaglichter auf die Beudeutung und Umsetzung von Kollaboration geworfen. Von Definition und Abgrenzung geht es sehr praktisch durch mögliche koll. Szenarien im Unterricht, Diagnose und Bewertung sowie die Bedeutung von Beziehung für Kollaboration. Aber auch den Blick über den Tellerrand des Unterrichts gibt es: Kollaboration bezogen auf Kollegien / Vernetzung sowie koll. Zugänge in der Ausbildung.
