Enspurt in Richtung Ferien

Hier in NRW stehen kommenden Freitag die Osterferien vor der Tür. Fühlt sich, wie so oft, nötig an… Ich vermute, dieses Gefühl teilen gerade viele von euch werten Lesern.
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Eine ordentliche Handvoll Arbeit steht aber noch an: der wegen Krankheit ausgefallene Elternabend der Monster muss nachgeholt werden, ein Diktat und ein paar nachzuschreibende Tests muss ich noch abnehmen. Die Kinder werden auf den Freitag hinfiebern, wenn sie zum ersten Mal beim Schultanztreff auftreten. Und am Montag kommt eine neue Schülerin in die Klasse – ein Flüchtlingskind mit sehr wenig Schul- und noch weniger Spracherfahrung. Somit leite ich dann eine Inklusions- und Integrationsklasse. Schauen wir mal, wie sich das alles so entwickelt. Ich weiß ja, dass viele von euch wesentlich schlechtere Unterrichtsbedingungen haben als ich (mehr Kinder, mehr Flüchtlinge, weniger Kollegen etc.). Dennoch mache ich mir ein bisschen Sorgen, ob ich den Kindern wirklich immer gerecht werden kann…

Nunja, erstmal fangen wir jetzt an und überstehen die letzten fünf Tage, bevor dann die Ferien beginnen! Euch allen auch einen guten Endspurt!
Katha

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Fachunterricht organisieren

Mit dem Start des zweiten Halbjahres hat sich mein Stundenplan ganz schön geändert, da sich diverse Kurs- und OGS-Stunden in Englischstunden verwandelt haben. Somit bin ich jetzt in sieben Klassen Englischlehrerin und muss mich gerade einmal komplett neu organisieren (das hatte ich nämlich in dem Umfang auch noch nicht…).

Dummerweise fing das Halbjahr extrem bescheiden an, was einen regulären Unterrichtsfluss angeht: zuerst Projektwoche, dann eine Woche krank, eine Woche mit Fortbildung und Ausflug, dann nochmal eine Woche krank – so dass ich erst diese Woche so richtig starten konnte. Pfui!

So habe ich mich mit meinen bisherigen Fachklassen eingerichtet: In jedem Klassenraum habe ich ein Fach stehen, das mit einem Englisch-Schild gekennzeichnet ist. Darin lagere ich die CD für den Jahrgang und fertige Kopien. Außerdem lege ich Kopien für kranke Kinder mit deren Namen drauf ebenfalls hier hinein, damit ich sie in den nächsten Stunden an den Mann bringen kann (oder an die Frau, bevor mich hier jemand „gendert“!). Drei neue Kisten muss ich mir morgen noch fix beschriften und in die ersten Klassen tragen, damit das System wieder funzt.
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Zum Beginn einer neuen Einheit kopiere ich die AB, die ich definitiv jedes Jahr verwende, für die Klasse vor und lege sie in die o.g. Kiste. Wenn ich zusätzlich noch was benötige, kopiere ich dann kurzfristig nach, aber grundsätzlich weiß ich so, dass ich auch bei Planänderungen immer Material parat habe (wenn es mal schneller geht oder der Film nicht läuft, den ich zeigen will). Im Vertretungsfall kann ich den Kollegen dann auch Material anbieten, das sie einsetzen können.

Wenn ich dann in den Fachunterricht gehe, muss ich „nur“ darauf achten, dass ich ggf. zusätzlich nötiges Material dabei habe. Dafür habe ich eine Tragetasche, in der Folgendes immer mitkommt: Reservekopien der Deckblätter für unsere Hefte und Mappen, meine KV für alle Jahrgänge zum aktuellen Thema (s. Beitrag über meine Mappenwirtschaft), mein aktuelles Handpüppchen, wenn ich eines nutze und zur Zeit z.B. die Farbe- und Zahlenkarten für die Erstis. Nicht zu vergessen sind Magnete, da doch ab und an mal was ohne Magnetklebeband aufzuhängen ist und nicht in jeder Klasse ausreichend viele Magnete vorhanden / zu finden sind. Dann kommt eine Pappschachtel dazu, in der ich alle meine swap-Karten aufbewahre und eine Sammlung von Visualisierungskarten für die Unterrichtsphasen und sowas, wenn ich Stundentransparenz benötige.

Tja, und dann kann es los gehen… Bislang lief es so für mich ganz gut – mal sehen, wie es mit den Parallelklassen und dem Wechsel des Materials läuft. Die jeweils aktuelle Themenkiste für die ersten Klassen werde ich wohl im direkt neben den Klassen gelegenen Differenzierungsraum lagern, damit ich ohne Stockwerkswechsel an mein Material komme. Bei meinen parallelen dritten Klassen steht die Kiste immer in einer  der beiden (sie liegen zum Glück direkt gegenüber) und ich hole sie ggf. zu Stundenbeginn zu mir.

Da letzte, was ich für die Fachklassen mit mir herumtrage, steckt in meinem Rucksack: die Mappe mit den Klassenlisten, in die ich meine Beobachtungen und Noten (bei den Großen) eintragen kann (s. alter Beitrag).

So, das war dann doch mehr als gedacht heute Abend. Vielleicht mögt ihr ja eure Tipps und Tricks noch ergänzen?

Beste Grüße,
Katha

Kinder-Finder

Heute mal ein Eintrag mit ganz anderem Schwerpunkt: an alle Muttis und Vatis, überhaupt an alle mit Kindern im Haushalt.
Bei der Einweihung der neuen Feuerwache bei uns im Ort* bekamen wir an einem Infostand Flyer mit Feuerwehraufklebern in die Hand gedrückt. Zuerst war nur der Möppel begeistert über den Aufkleber. Als ich mir den Flyer dann aber durchlas, war ich es auch:
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Der sogenannte Kinder-Finder ist ein dreieckiger reflektierender Aufkleber, der im (nächtlichen) Brandfall Feuerwehrleuten anzeigt, in welchen Zimmern (schlafende) Kinder zu finden sein könnten. Der Aufkleber wird etwa auf Kniehöhe an der Kinderzimmertür angebracht und liegt somit auch bei schwerer Rauchentwicklung noch im Sichtfeld für die mit Taschenlampen bewaffneten Feuerwehrleute. Die können so gezielter Kinder finden, die sich ja oft nicht selbst bemerkbar machen.

Ich hoffe ja inständig, dass wir niemals nie davon profitieren müssen, aber für den Fall der Fälle kleben die Aufklaber nun natürlich an den Türen zum Möppel und zum Möppelchen. Die Kinder finden sie cool und ich denke immer wieder nur „hoffentlich…“.

Hier kann man nachlesen und bestellen: http://www.sicherheitserziehung.de/brandschutzerziehung/angebote/kinderfinder.html. Oder vielleicht auch bei der örtlichen Feuerwehr, die sich ja oft bei Familienfesten oder Messen präsentiert…

Beste Grüße,
Katha

* als Möppels Mutti musste ich da natürlich hin – wann sieht man schon eine Feuerwache von innen und darf an die Wasserspritze und ins Feuerwehrauto und und und?

Rezension: Monsterhotel

Titel: „Monsterhotel“2018-03-01 10.04.30
Verlag: Thienemann-Esslinger (hier klicken)
Autor: Thomas Montasser
Illustrationen: Stefanie Reich
ISBN: 978-3-522-18476-2

Zum Inhalt:
Familie Glockenspiel möchte eigentlich nach Griechenland, sitzt aber irgendwie im Flieger nach Island. Dort angekommen, gestaltet sich die Suche nach einem Hotel schwierig – bis ihnen ein ganz spezielles Hotel empfohlen wird.
Dort geht man minutenlang treppab, um im Turmzimmer zu landen, geht durch unsichtbare Türen und zahlt mit Popeln. Portier und Diener haben Fell und blinzelnde Knöpfe und fragen sich, ob die Glockenspiels denn überhaupt wirklich Monster seien oder doch nur ziemlich gruselige Gestalten…
Valentina und ihre Familie erleben den Urlaub ihres Lebens!

Meine Meinung:
Mit dem Monster als Klassenmaskottchen war dieses Buch für meine 2. Klasse und mich ein Muss. Die Kinder fieberten ihm schon entgegen, als es noch „geschlossen“ an meinem Pult stand und wir noch gar nicht hinein geschaut hatten.
Uns hat das Buch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen! Die Figuren sind liebevoll gezeichnet inklusive einiger Details, die dem erwachsenen Vorleser Freude bereiten, selbst wenn die Kinder sie kaum mitbekommen (z. B. Valentinas Hase Stinkebär, der mal in die Gulschsuppe gefallen war und von dem Valentina seltsamerweise plötzlich in Island Hunger auf Gulsch bekommt). Wundervolle Illustrationen in jedem Kapitel runden die Geschichte ab und erwecken die Hotelangestellten und -gäste zum Leben. Keine der Gestalten wirkt irgendwie aufgesetzt oder albern und Klein wie Groß macht die Geschichte mit ihren Wendungen einfach Freude.
Mehrere Kunststunden lang beschäftigten wir uns mit dem Nachzeichnen von Monsieur Matin, den Portier (s. Foto rechts – eine tolle Übung zum vollfarbigen Gestalten eines Blattes) und dem Erfinden eigener Zimmer im Monsterhotel. Im Deutschunterricht übten wir, die Monster genau zu beschreiben und die bislang gehörte Geschichte immer wieder zusammenzufassen.
Bei Antolin gibt es auch schon ein Quiz zum Buch!

Leseempfehlung: Zum Vorlesen ist das Monsterhotel für alle humorvollen Menschen ab etwa dem Vorschulalter zu empfehlen. Zum Selberlesen wegen der Länge sicher kaum vor der dritten Klasse.

Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger-Verlag für das Rezensionsexemplar! Es bekommt bei uns einen Ehrenplatz!

Beste Grüße,
Katha

Ich würd‘ ja gern, aber…

… irgendwie kommt mir immer was dazwischen!

2018-02-28 20.06.36

Heute Schreibtischstart um 19:40 – Möppel und Möppelchen im Bett, Mutti frisch geduscht und voller Tatendrang.

Hauptziel: Notizen zum anstehenden Elternabend machen, um morgen in der Teamsitzung mit der immer 150%ig vorbereiteten Kollegin auch mal halbwegs gut vorbereitet zu sein.
„Kurz-mal-eben-noch-vorweg“-Ziel: die im Satz stehenden KV und Test-KV ausdrucken, die ich noch Korrektur lesen bzw. überprüfen muss, bevor sie endgültig eingereicht werden.

Was ich eigentlich tue: während der Drucker druckt, muss ich Papier nachlegen. Typisch. Beim Lochen der Blätter zum Abheften verhakt sich ein Lochstanzer und ich muss ruckeln, um weiter lochen zu können. Das jedoch ist eigentlich nur das Vorspiel, denn beim Wegräumen des Lochers (ja, das bemühe ich mich immer flott zu tun nach Gebrauch) fällt die untere Klappe ab und ich habe Konfetti auf dem Schreibtisch, auf dem Notebook, auf meinen Notizen und auf dem Schoß. Also erstmal vorsichtig Buch, Papiere und Notebook über der Papiermüllkiste ausschütteln, dabei möglichst keine falschen Tastenkombinationen drücken (ihr wisst ja) und alles aufklauben, was dann doch daneben gefallen ist.

Zurück zur Arbeit: Notizen zu Top 1 und 2 gemacht, da steht Möppel in der Tür: „Möppelchen war in meinem Zimmer! Und jetzt geht er nichts mehr in sein Bett!“

Was ich also tue: hochgehen, Möppel nochmal drücken und ins Bett befehligen, Möppelchen anmeiern (wollen) und ihn nicht im Zimmer finden. Stattdessen liegt er mit seinem Teddy in meinem Bett und stinkt. Also wickeln, mit freundlichen Worten erklären, dass zum Schlafen für Kinder die Kinderbetten da sind, CD anstellen, Decken sortieren und gute Nacht wünschen.

Dritter Anlauf: Notizen zu Terminen und Verschiedenem gemacht, hoffentlich halbwegs vorbereitet. Aber die Kollegin hat garantiert wieder noch drei Dinge auf dem Schirm, die ich nicht im Blick habe…

Ach ja, Unterricht für morgen planen wäre ja auch mal wieder ganz gut! Ups. Hatte ich mir schon fast abgewöhnt… Vorletzten Freitag (am Ende der Projektwoche) war ich ganz stolz, hatte die ganze neue Woche fertig geplant, den WP für die Monster sogar schon fertig kopiert. Aber dann kamen die Bazillen und streckten mich für die ganze Woche nieder. Pfui. Also Restart erst an diesem Montag – Tausend Zettelchen, Notizen und Krankmeldungen aufarbeiten und feststellen, dass die Monster in Abwesenheit von erster und zweiter Klassenleitung auch nur zu rund 50% anwesend waren. OK, dann einfach den WP von letzter Woche für diese nutzen. Läuft. Dienstag dann direkt Ganztagsfortbildung auswärts und Mittwoche mit der Klasse unterwegs (Kulturstrolche-Projekt).
Ist es nachvollziehbar, dass ich grade gar nicht mehr auf „normalen“ Unterricht eingestellt bin?

Naja, hilft nix. Fix auf Henri Matisse vorbereitet, was schon länger im Hinterkopf schlummerte. Mal sehen, wie die kleinen Monstermatisses sich morgen schlagen. Ach, und Freitag lerne ich dann endlich zum ersten Mal die erste meiner drei neuen Englischklassen kennen. Auch krass, dass das so lange dauert!

So, sorry für den langen Beitrag heute und/oder Glückwunsch zum Durchhalten!

Euch allen einen schönen Abend und eine gute Restwoche,
Katha

Halbwertszeit eines Lehrerblogs?

2017-11-02 11.25.47

Meinen kleinen Prima(r)Blog führe ich nun schon ein kleines Weilchen. Leider stelle ich selbst fest, dass ich nur noch phasenweise aktiv bin und nur selten zum Schreiben komme.
Vor allem im Bereich Material sah es zuletzt bei mir dünne aus – für Deutsch schreibe ich zur Zeit nur wenig selbst, weil ich noch soviel Lehrwerk für so wenig Schuljahr übrig habe. Über das, was ich in Englisch mache, habe ich gefühlt schon fast alles geschrieben. Da das aber eher nur ein Gefühl ist, möchte ich demnächst auch wieder mal mehr zum Bereich Englisch schreiben. Mit drei ersten Klassen parallel kann ich gerade meinen Unterricht sowas von reflektieren, evaluieren und weiterentwickeln 😉

Was mir auf grundschulblogs.de auffällt, ist ebenfalls eine teils ähnliche Entwicklung. Einige Blogs, die bei meinem Start noch „Zugpferde“ waren, sind ganz verschwunden oder nur noch außerhalb der Sammelseite zu lesen. Immer mehr Materialien werden nur noch kostenpflichtig angeboten oder gar nicht mehr. Neue Blogs sind aufgetaucht, viele fühlen sich für mich jedoch eher wie eine Vermarktungsplattform für die eigenen Dateien in den Bezahlbörsen an.
Hoffentlich kann ich mich und können sich auch andere wieder mehr dazu motivieren, über Unterricht zu schreiben und den vor einigen Monaten noch lebhafteren Austausch wieder etwas anzukurbeln. Denn wenn ich Material kaufen möchte, dann gehe ich auf die entsprechenden Seiten und suche gezielt dort.

Naja, mal sehen…
Einen schönen Abend euch allen noch,
Katha

Rezension: Fritzi war dabei

Titel: „Fritzi war dabei“2018-02-24 09.46.02
Autorin: Hanna Schott
Illustratorin: Gerda Raidt
Verlag: Klett Kinderbuch (hier klicken)
ISBN: 978-3-95470-015-8

Zum Inhalt:
Fritzi kommt gerade in die vierte Klasse und ist stolze Thälmann-Pionierin, als in ihrem Land, der DDR, seltsame Dinge geschehen. Überall um sie herum und selbst in ihrer Familie erlebt Fritzi, was es bedeutet, wenn Menschen aufbegehren und die Welt verändern wollen. Und dann fällt die Mauer und Fritzi darf zum ersten Mal ihre Oma besuchen fahren…

Meine Meinung:
Die Umbrüche des Herbstes 1989 aus der Sicht eines Kindes darzustellen, finde ich eine grandiose Idee, um heutigen Kindern das komplexe Thema Trennung und Wiedervereinigung nahbar zu machen. Ganz konkret geht es um plötzlich nach Ungarn verschwundene Mitschüler und Arbeitskollegen, die Montagsdemos, das Besuchsverbot für Verwandte aus dem Westen und die Stasi-Spionage. Diese Themen erlebt Fritzi in ihrem direkten Umfeld und auch, wie unterschiedlich die Erwachsenen damit umgehen.

Fritzis Gedankenwelt deckt sich mit der der möglichen Leser und die Dinge, die sie selbst nicht versteht, werden kindgemäß und ohne Pathos erklärt. Die Illustrationen unterstützen dieses Erklären wunderbar und kommen immer dort zum Einsatz, wo das Vorstellungsvermögen begrenzt sein könnte (z.B. bei den Pionierhalstüchern oder der alltäglichen Spionage):

Besonders gelungen finde ich das letzte Kapitel, in dem die Autorin erklärt, wie die Figuren im Buch entstanden sind und wo sich Fiktion und Realität abgrenzen. So werden die jungen Leser ernst genommen und quasi auf die Meta-Ebene mitgenommen.
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Leseempfehlung: Die Zielgruppe zum Selberlesen dürften m.E. kompetente Leser ab der dritten Klasse sein. Als Mutter käme das Vorlesen auch schon für jüngere Schulkinder in Betracht, wenn sie schon mal was vom Thema „zwei Deutschlands“ geört haben. Mein Sohn war an den Berliner Mauerfragmenten sehr fasziniert und bekommt dieses Buch sicher bald vorgelesen.
Als Lehrerin warte ich nun schon darauf, dass wir in Sachunterricht das Thema „Deutschland“ behandeln, was wohl in der vierten Klasse anstehen wird. Dazu darf dieses Buch als Vorlesegeschichte oder vielleicht sogar als Lektüre nicht fehlen.

Kleiner Hinweis: Bei Antolin gibt es auch ein Quiz zu diesem Buch!

Vielen Dank an den Klett-Kinderbuch-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Beste Grüße,
Katha