neues Fotoprojekt: „letters around me“

Unter aktiver Suchhilfe des Möppels habe ich den gestrigen Stadtausflug genutzt, um mein neues (erstes schulisch motiviertes) Fotoprojekt voran zu treiben: Ich möchte zu allen Buchstaben Bilder sammeln, die ich dann natürlich auch hier zur Verfügung stellen werde.
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Usprünglich wollte ich daraus mal nur Namensschilder für meine Jungs machen, wofür ich nur wenige Buchstaben gebraucht hätte. Gerade die habe ich aber so selten mal alleine gesehen und deshalb immer schonmal einzelne Buchstaben aufgenommen. Nun also sammle ich einfach mal alle und schaue, wie weit ich komme… Das Handy habe ich eh immer dabei und kann dann schnell mal knipsen…

Noch bin ich nicht mit allen Bildern so recht zufrieden – aber die Ruhe zum Fotografieren schwindet eben mit zwei kleinen Jungs im Schlepptau erheblich 😉

Beste Grüße,
Katha,
… die heute Koffer packt und dann verschwindet… Schöne restliche Ferien noch!

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Immer noch Draußenzeit!?!

Dieses Jahr summt unsere Photovoltaikanlage nur so vor lauter Sonne. Selbst heute, wohlgemerkt Mitte Oktober, waren wir bis in den Abend hinein draußen auf der Terrasse und im Garten. Herrlich!

Nun ist es dunkel und ich sortiere ein paar Bilder digital weg, während Möppel und Möppelpapa Deutschlands arme Kinder bemitleiden…
Dabei sind mir ein paar Bilder über den Weg gelaufen, die alle hier bei uns zuhause entstanden sind und mich immer wieder erfreuen. Einfach nur, weil wir es so gut haben und die Jungs noch direkten Kontakt mit mehr als nur Amseln haben… Ja, wir wohnen eigentlich mitten im Dorf, haben aber zu zwei Grundstücksseiten wunderbaren naturbelassenen Wald und zur anderen Seite ein brach liegendes Wiesengrundstück.

Wollt ihr mal in meinen Garten sehen? Gern!

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Die Ameise, die den Löwenzahnsamen transportiert, müsst ihr dabei leider ein wenig erahnen – sie war zu schnell für mein Objektiv…

Und hier noch zwei meiner Lieblingsbilder zum Sommer 2018:
1. lecker:
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und 2.: ausgetrocknet!
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Das ist natürlich nicht bei uns im Garten sondern ein nahe gelegener Teich, der völlig leer gelaufen ist wegen eines defekten Ablaufs…

Beste Grüße,
Katha

Portraitwerkstatt Teil 2 und 3

So, endlich konnte ich in der Vierten mal wieder Kunst erteilen und die Arbeit an der Portraitwerkstatt fortsetzen. Hier der aktuelle Stand:

  • Nach dem „blind“ gezeichneten Portrait in PA haben die Kinder auf A4 mit Buntstiften ein klassisches realistisches Selbstportrait gezeichnet. Als Hilfestellung gab es kleine Spiegel zum sich-Betrachten.
  • Dann ging es an die Kamera: In Dreiergruppen zogen die Kinder los mit der Aufgabe, gegenseitig ein Bild in der Halbtotalen aufzunehmen – also den ganzen Körper mit wenig Platz drüber und drunter. Sie durften sich dazu im Schulgebäude oder auf dem Schulhof jeder ihren liebsten Platz aussuchen. Bis auf zwei haben das mit der Perspektive auch alle gut hinbekommen. Die Bilder habe ich dann während des Selbstportrait-Zeichnens auf den PC gezogen und jeweils zweimal nebeneinander auf ein A4-Blatt ausgedruckt. [Einfach alle Bilder kopieren und in den selben Ordner einfügen. Beim Drucken dann die Option „zwei auf eine Seite“ auswählen und dann erhält man ohne Schnibbeln und Kleben dieses Ergebnis. Geht natürlich am besten am Laserdrucker oder Kopierer, da beim Tintendrucker die Farben nicht „sicher“ sind.] Den linken Ausdruck sollten die Kinder dann unberührt lassen; am rechten durften sie sich „austoben“: mit Bunt- und Filzstiften durften/sollten sie sich verändern, verkleiden, umgestalten… Hier mal ein sehr ruhiges Bsp. für den ersten Eindruck; ich reiche mal noch andere nach. Cappys, Tattoos, Hintergründe und Frisuren wurden schon gesichtet.

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  • Diese Woche ging es endlich in die zweite Fotorunde. Diesmal habe ich von allen Kindern vor ruhigem Hintergrund (weiße Wand) eine Nahaufnahme gemacht, also nur Kopf und etwas Schulter. Die habe ich dann auf A3 ausgedruckt, was fast Lebensgröße entspricht. Die Kinder schneiden dann ihren Kopf aus und kleben ihn auf graues Tonpapier (halber Bogen). Vorab wurde jeweils ein Bogen Zeitungspapier (mgl. sw und viel Text) mit einem Farbton grundiert und trocknen gelassen. Der wird nun zerschnitten, wie es beliebt und damit der eigene Kopf verwandelt. Hier ist es schwierig mit Beispielen, finde ich immer. Gibt man eins vor, arbeiten viele genau das nach. Gibt man keins und nur vage Erklarungen, kommen seltsame Ergebnisse dabei raus. Ich habs diesmal ohne Beispiel gewagt und warte nun mal ab. Fotos folgen dann demnächst.

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Soweit zur Zeit. Nach nächstem Dienstag bin ich vielleicht schlauer…

Ka

Woche des Lernens II

Da macht der Goldene Oktober seinem Namen in dieser Woche mal alle Ehre und ich sitze ganze vier Tage lang hauptsächlich drinnen… Na ja, bestenfalls bin ich dann für den Rest des Jahres so weit (fort)gebildet, dass ich schlauer bin als der November 😉

Am WE steht endlich mal private Bildung auf dem Programm. Zusammen mit einer sehr guten Freundin besuche ich einen Fotokurs zur Digitalen Fotografie. Heute gab es viel Theorie auf die Ohren, aber für morgen wurden uns „Außenarbeiten“ versprochen. Bin schon sehr gespannt, was da so kommt. Ein deutlich besseres Verständnis von meiner Kamera habe ich definitiv jetzt schon. Endlich beginnen die vielen Knöpfe und Rädchen Sinn zu stiften.

Auf dass das „Idiotenprogramm grün“ bald nicht mehr nötig sein wird…

Ka