Dieser Tage wird mir sehr bewusst, wie sehr Bloggen nur in eine Richtung geht, nämlich von mir zu euch. In diese Denkrichtung kam ich u.a. durch einen Instagrambeitrag von Susanne Posselt, die an die Vernetzung und Kommunikation im Twitterlehrerzimmer (#twlz) erinnerte.
Und ja, die Kommunikation, die ich dort erleben durfte, fehlt mir. Das Ping-Pong-Denken, die gegenseitige Inspiration, das zusammen mit- und weiterdenken, das Weiterverarbeiten von Ideen und Material. Die Augenhöhe zwischen Menschen aller Professionen, Qualifikationen, Erfahrungsstufen und Schulformen.
Das alles passiert hier nicht und das gibt auch Instagram nicht her. Dort hatte ich mir beim Start letztes Jahr erhofft, dass die Hemmschwelle für Kommentare niedriger liegt. Aber entweder war das eine Fehlannahme oder mein „content“ ist einfach nicht interessant genug bzw. nicht instagramtauglich.
Ich will nicht klagen oder so, nur mal die Gedanken teilen.
Katha