Planungen in Wasser aufgelöst…

So, der erste Teil meines Wasserprojektes mit den Erst- und Zweitklässlern liegt hinter uns und ich muss resümieren: Ich habe viiiiiel zu viel vorgehabt! Nach über vier Jahren raus aus der SEP habe ich offensichtlich keine gute Einschätzung mehr über die Leistungsfähigkeit der „Kleinen“…

Wir haben heute ungefähr 60% der geplanten Experimente geschafft. Wenigstens waren die Kinder laut Rückmelderunde ganz gut zufrieden, die Lehrerin aber nicht. Mir gehen solche Fehlplanungen immer ein wenig an die Ehre.

Nun bleibt mir nur, morgen noch die beiden vermutlich spannendsten Versuche „Schwimmen und Sinken“ und „Löslichkeit“ und noch ein, zwei andere durchzuführen. Und dann für die zweite Gruppe am DO und FR die Aufteilung nochmal gänzlich neu zu machen. Wasserkreislauf kann komplett raus; das war offensichtlich zu abstrakt für die Schätzchen. Sobald ich dann mit mir im Reinen bin, schreibe ich dann einen Blogeintrag mit allen passenden Versuchen, nochmal ein paar Quellen und Fotos. Damit alle Tippgeberinnen auch sehen, dass ich sie beim Wort genommen habe 🙂

(Eine etwas frustrierte) Katha

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2 Gedanken zu „Planungen in Wasser aufgelöst…

  1. Liebe Katha, lass dich nicht so frustrieren. Es passiert doch immer wieder, dass man sich verschätzt, selbst wenn du die Einheit zum 10.mal machst, es läuft immer anders. Schön ist, dass es den Kindern gefallen hat und sie dabei Entdeckungen und Erfahrungen machen konnte. Das ist ja schließlich der Sinn des Ganzen und das dauert eben. Oft ist es doch so, dass die Kinder denselben Versuch nochmals und nochmals machen möchten, weil sie es toll finden, wenn sie langsam verstehen, wie alles funktioniert und zusammenhängt. Das ist meines Erachtens auch wichtiger als möglichst viele Versuche zu machen. Und du hast recht, Wasserkreislauf ist nicht einfach zu verstehen, während eben schwimmen/sinken z. B. gut zu probieren und auch daheim mit allem möglichen Material durchzuführen sind. Glaube an das Urteil der Kinder (umgekehrt wär es doch nicht so gut: du zufrieden – sie frustriert oder?) und lass dich nicht unterkriegen! Projekttage und derartige Aktionen sind doch das, was den Kindern im Gedächtnis bleibt. Weiterhin gutes Forschen und liebe Grüße, Sissi

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