Wenn ein neues Kind kommt

… dann sollte man als Lehrer gut darauf vorbereitet sein. Neben dem Namen kenne ich immer gern einen kurzen Abriss über die „Herkunft“, also von welcher Schule und warum das Kind kommt, Daten der Eltern etc.

Damit sich morgen meine neue Schülerin Willkommen fühlen kann, überlege, sortiere und drucke ich gerade einiges zusammen: Namensschilder für den Tisch sowie für die Fächer sind erstmal ganz wichtig. Einen Stapel Bücher brauche ich natürlich, wobei in diesem Fall statt des Deutschlehrwerks erstmal ein Schreiblehrgang DAZ zum Einsatz kommt. Dann braucht das Kind Stundenplan und Materialliste (ist dankenswerterweise schon im Sekretariat abgearbeitet worden). Außerdem musste ein neuer Sitzplan her, was in diesem Fall eine kleine Neuordnung meiner kompletten Tischordnung bedeutete, da ein Tisch mehr her muss… Mal sehen, ob meine bislang an Einzeltischen sitzenden Spezialisten jetzt auch an den Vierertischen zurecht kommen. Einen habe ich letztens ja schon dort „integriert“:
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So sieht der Versuch jetzt aus, aus Klippertschen Winkeln und drei Einzeltischen eine 20er-Sitzordnung zu zaubern. Mal sehen, ob das so in der Klasse morgen früh auch zu stellen ist!

Zum Glück ist die Ankunft dieses Mal so „langfristig“ bekannt (knapp eine Woche), dass ich die Klasse schon vorher informieren konnte und sie sich gut auf „unser erstes Flüchtlingskind“ einstellen konnten.

Ich bin gespannt, wie es morgen los geht!

Beste Grüße,
Katha

 

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Namensschilder

Seit den Sommerferien bin ich ja mal wieder Klassenlehrerin – und somit verantwortlich dafür, dass alles Organisatorische rund läuft, um uns nicht weiter vom Lernen abzuhalten. Egal, welche Klassenstufe man führen darf, gehört dazu für mich ein Satz Namensschilder. So können Vertretungslehrer oder sonstige Besucher schnell die Kinder beim Namen nennen und ich kann zum Beispiel eine neue Sitzordnung einführen, ohne mir den Mund fusselig reden zu müssen.

Namensschilder Tischaufsteller

Natürlich gibt es zweitausendunddrei Varianten von solchen Schildern, meine finde ich aber dennoch am praktischsten: sie haben in meiner letzten Klasse die ganzen vier Jahre überlebt und waren gut lesbar. Ihr findet in der Datei ein vierzeiliges Blatt, an dem zuerst entlang aller Linien gefaltet wird. Die beiden äußeren Zeilen werden nach hinten gefaltet und zusammen geklebt; so entsteht ein Dreieck, das wunderbar steht. Ein Klassensatz passt ganz prima in alle gängigen Pappkisten, Aufbewahrungsboxen oder Kopierpapierkisten.

Wer will, kann vor den Namen ein Bild des Klassentieres setzen oder Schreibschrift verwenden (je nach Stufe). Die Word-Datei versende ich gern per Mail, wenn ihr sie nicht selbst schreiben mögt.

Gutes Basteln wünscht

Ka