Halbwertszeit eines Lehrerblogs?

2017-11-02 11.25.47

Meinen kleinen Prima(r)Blog führe ich nun schon ein kleines Weilchen. Leider stelle ich selbst fest, dass ich nur noch phasenweise aktiv bin und nur selten zum Schreiben komme.
Vor allem im Bereich Material sah es zuletzt bei mir dünne aus – für Deutsch schreibe ich zur Zeit nur wenig selbst, weil ich noch soviel Lehrwerk für so wenig Schuljahr übrig habe. Über das, was ich in Englisch mache, habe ich gefühlt schon fast alles geschrieben. Da das aber eher nur ein Gefühl ist, möchte ich demnächst auch wieder mal mehr zum Bereich Englisch schreiben. Mit drei ersten Klassen parallel kann ich gerade meinen Unterricht sowas von reflektieren, evaluieren und weiterentwickeln 😉

Was mir auf grundschulblogs.de auffällt, ist ebenfalls eine teils ähnliche Entwicklung. Einige Blogs, die bei meinem Start noch „Zugpferde“ waren, sind ganz verschwunden oder nur noch außerhalb der Sammelseite zu lesen. Immer mehr Materialien werden nur noch kostenpflichtig angeboten oder gar nicht mehr. Neue Blogs sind aufgetaucht, viele fühlen sich für mich jedoch eher wie eine Vermarktungsplattform für die eigenen Dateien in den Bezahlbörsen an.
Hoffentlich kann ich mich und können sich auch andere wieder mehr dazu motivieren, über Unterricht zu schreiben und den vor einigen Monaten noch lebhafteren Austausch wieder etwas anzukurbeln. Denn wenn ich Material kaufen möchte, dann gehe ich auf die entsprechenden Seiten und suche gezielt dort.

Naja, mal sehen…
Einen schönen Abend euch allen noch,
Katha

Afrika-Projektwoche „Trommelzauber“

Bereits zum zweiten Mal befinden wir uns mitten in einer zauberhaften, musikalischen, spannenden Woche rund ums Trommeln und rund um Afrika.
Nach den extrem positiven Erfahrungen vor vier Jahren stand für unser Kollegium fest, dass wir gerne jedem Kind an unserer Schule die Erfahrung des Trommelzaubers zugänglich machen wollen und deshalb im Vierjahresrhythmus „unseren“ Soukou buchen wollen – das hat auch prima geklappt.

Nun von vorn und sortiert: diese ganze Projektwoche lang beschäftigt sich jede Klasse mit verschiedenen Aufgaben und Themenfeldern rund um Afrika. Parallel und sinnstiftend dazu haben wir Thomas Soukou vom Team Trommelzauber bei uns zu Gast, der mit allen Kindern gemeinsam und in den Jahrgängen bzw. Klassen trommelt, singt, Tänze einstudiert. Für jede Jahrgangsstufe gibt es im Anspruch passende Stücke, die eingebt und am Freitag zum Abschluss in einem großen Gesamtstück aufgeführt werden.

Es ist auch beim zweiten Mal wieder faszinierend, wie sich die Kinder (und auch wir Erwachsene) verändern, wenn zentral in der Turnhalle jemand das Sagen hat, der mit seiner großen Djembe und ein paar Trommelschlägen den Ton angibt, ohne viel zu sagen. Erstaunlich, wie nonverbal man etwas einüben kann und (das sah man heute am zweiten Tag) wie die Kinder nach nur einer Übungsphase große Teile ihres Tanzes schon beherrschen. Gut, uns fehlt der afrikanische Hüftschwung, aber vielleicht kriegen wir den bis Freitag noch hin…

Herrlich war es gestern auf dem Elternabend, zu dem ich eigentlich nur wiederwillig gegangen war. Man sah in den Gesichtern der anwesenden Eltern das gleiche Glühen, die gleiche Anstrengung und den gleichen Ehrgeiz wie bei ihren Kindern. Die Coolness wird vergessen und die Hemmungen sinken…

Was die Kinder lernen: afrikanische Lebenfreude und Musik, gemeinsam etwas lernen und aufführen (absolut inklusiv!!!), Rhythmusgefühl, die Einsicht, dass schwarze Menschen keine „Nigger“ sind u.v.m.
Was wir Lehrer lernen: afrikanische Lebenfreude und Musik, gemeinsam etwas lernen und aufführen (absolut inklusiv!!!), Rhythmusgefühl, die Einsicht, dass es auch ohne groß festgezurrte Pläne geht…

Ich freue mich nun auf drei weitere Trommeltage und hoffe, dass meine Muscheln (in die sich die 19 Monster gerade verwandeln) morgen auch mal etwas muschelhafter verhalten und weniger wie Elefanten auf meinen Nerven tanzen, wenn wir uns außerhalb von Soukous Reichweite im Klassenraum befinden.

Sawubona!
Katha

Einsicht

Und gleich noch eine Anekdote hinterher, diesmal aus dem Textverarbeitungskurs im dritten Schuljahr.
IMG_0887*
In der dritten Textstunde dürfen die Kinder einen zuvor abgetippten Text nach ihren Wünschen formatieren und bekommen dazu vorab von mir eine kurze Einweisung in die Basics des Formatierens (Schriftart und -größe, fett/kursiv/unterstrichen). Ich formatiere am Beispieltext, die Kinder folgen recht gebannt meinen Tun via Beamer.

Plötzlich bricht es aus einem der Drittklässler heraus: „Aaah! Jetzt weiß ich, wie Lehrer Arbeitsblätter machen!“

Auch mal ne wichtige Einsicht, oder???

Beste Grüße,
Katha

* Entschuldigt das bescheidene Foto – dieses Whiteboard spiegelt IMMER!!! Und nein, das ist nicht die Beameransicht – die Leinwand hängt links daneben. 🙂

Huch!

In einer meiner letzten Englischstunden bekam ich eine herzhafte Umarmung vor Dankbarkeit von einem Drittklässler… huch!
pexels-photo-247708.jpeg*

Wie es dazu kam? Zuerst suchte für die werkstattartig zu bearbeitenden Schreib- und Leseblätter ein sehr sensibler Schüler nach Partnern zum Arbeiten. Sein Wunschpartner lehnte aber ab, u.a. weil er schon mit seinem Sitznachbarn zusammen arbeitete und kein Platz mehr am Tisch war. Um nun aber den ersten Jungen nicht allein dastehen zu lassen, bot ich den dreien an, sie könnten sich ja alle zusammen an den runden Tisch auf dem Flur begeben und dann dort als Team arbeiten. Der Suchende blickte mich dankbar an, weil er so nun doch noch an seinen Wunschpartner kam und besgater Wunschpartner war es, der erst ungläubig „Echt? Wirklich echt?“ fragte und mich dann an sich drückte, weil ich ihm die Erlaubnis zur Arbeit auf dem Flur gegeben hatte. Da hatte er lange nicht hingedurft vorher…

Ist doch mal schön, wenn auch Kinder mit geringen Kompetenzen im emotional-sozialen Bereich so positive Gefühle ausdrücken können, oder?

Und bevor ihr fragt: Nein, die drei haben draußen nicht 100%ig still gearbeitet (was  auch an einigen ‚kontaktfreudigen‘ Viertklässlern lag), aber sie haben sicher gemeinsam fachlich und sozial mehr erreicht, als wenn ich sie unzufrieden/einsam im wuseligen Klassenraum gelassen hätte. Und nach meiner Erfahrung wächst das Vertrauen zu Lehrern auch daran, dass man den Kindern was zutraut und gelegentlich ein halbes Auge zudrücken kann.

Beste Grüße und eine Umarmung für euch,
Katha

* das Bild stammt aus der Einfügeoption „free photos“ von WordPress – ich habe keine Ahnung, wie ich da die Quelle angeben kann!!!

months & syllables

Zum Thema the year, the seasons & the months sind Übungen ja irgendwie schwierig. Man kann keine wirklich 100%igen Wort-Bild-Zuordnungen zu allen 12 Monaten machen wie sonst so oft und das ganze ist schon sehr schriftbildlastig.

Den Drittklässlern habe ich deshalb nach den üblichen Übungen mit den Monatskarten (Kim’s game, sequencing etc.) mal eine von den „Kleinen“ inspirierte Aufgabe gestellt:
2018-01-17 11.19.26.jpg
Die zuerst an die Tafel gemalten Silbenbögen erkannten die Drittklässler sofort und verstanden die Aufgabe somit ohne weitere Erklärungen. Einzig meine Forderung nach dem Sprechen eines ganzen Satzes nach dem Muster „May has got one syllable.“ war für manches Kind anspruchsvoll. Ein Anschrieb des Wortes „syllable(s)“ konnte da aber helfen…

Wichtig war mir das genaue Sprechen der Monatsnamen, vor allem bei June und July, die so eng beieinander liegen, aber eben nicht beide zweisilbig sind, und bei den ersten beiden Monaten, die ja länger sind als im Deutschen.

Beste Grüße,
Katha

Beobachtungsliste für Fachklassen „Englisch“

Viele von uns nehmen sich Jahr für Jahr viel vor, wenn es um die Dokumentation von Beobachtungen, Leistungen und Organisatorischem geht. Mir persönlich geht das nicht ein bisschen anders! Für meine eigene Klasse (Deutsch, SU, Kunst) bin ich inzwischen recht zufrieden mit den Schülerlisten und -seiten im Lehrerplaner.
Für meine Englischklassen nutze ich den auch – allerdings trage ich dort nur Noten von Tests ein, da mir die Spalten und Notationsmöglichkeiten zu knapp bemessen sind. Aber gerade in so einem mündlichen Fach wie Englisch ist es ja schon nötig, eine halbwegs gute Buchführung zu haben, damit man seine Noten vernünftig begründen kann…

Deshalb habe ich mir vor zweieinhalb Jahren eine Tabelle geschrieben, in die ich einige Dinge eintragen konnte: fehlendes Material, Heftführung, Vorlesen etc.


So richtig zufrieden war ich damit noch nicht, weshalb ich vor Kurzem für mich mal evaluiert und überarbeitet habe. Folgende Tabelle ist dabei herausgekommen, in der ich mehrere Vorlesenoten eintragen kann mit Datum und in der das Organisatorische noch etwas konkretisiert ist:
2018-01-17 13.33.27
Diese Listen drucke ich mir für jede Fachklasse aus (momentan vier Englischklassen) und trage sie in meinem Rucksack mit mir herum. Damit ich nicht jedes Mal meinen ganzen Planer herausholen muss, habe ich die Listen in einem einfachen Schnellhefter, in dem ich auch gleich noch Klarsichthüllen mit vorkopierten „Strafzetteln“ habe*. Wer mag, kann die Listen aber natürlich auch in den eigenen Planer integrieren.
Den Kindern versuche ich es immer transparent zu machen, warum ich manchmal diese Liste vor mir liegen habe, wenn sie etwas vorlesen und sie finden es dann nachvollziehbar und gut, dass ich mir Teilnoten aufschreibe, um sie fairer zu benoten. Denn trotz anderslautender Ansagen zu Schuljahresbeginn und ggf. zwischendurch meinen immer noch manchmal Kinder & Eltern, dass zwei Tests mit voller Punktzahl automatisch eine 1 auf dem Zeugnis herbeiführen müsten…

Hier gibt es die Liste leer als pdf (Englischklassen Beobachtungsliste) und, weil es bei Listen nur sinnvoll ist, als Worddatei (Englischklassen Beobachtungsliste).

Beste Grüße,
Katha

* Dabei handelt es sich wirklich um so wertvolle Maßnahmen wie Schreibe 10x „Ich muss auch für den Englischunterricht meine Hausaufgaben erledigen.“
Natürlich ändert das i.d.R. nichts am Verhalten des Kindes (genausowenig wie die vielen Drohungen), aber es musste zumindest etwas Zeit dafür aufwenden und durch die Unterschrift der Eltern kann ich auch mal belegen, dass das Problem nicht unbekannt sein kann…

Mensch-Tier-Ding

Heute kommt endlich mal ein länger liegen gebliebener Eintrag: Ein Spiel aus dem Wochenplan zu den Nomen vor ein paar Wochen.

Da es darum ging, Nomen in Kategorien zu ordnen und Nomen zu Kategorien zu finden, habe ich eine schlichte Anwandlung von Stadt-Land-Fluss vorbereitet. Das frisch gelernte ABC steckt ja gleich mit drin, so dass wir hier die ersten beiden großen Themen des Schuljahres verknüpft haben. *Supi!*
DSCN1330Wie der Titel oben schon sagt, gibt es nur die drei Kategorien Mensch (alle Personen, Namen, Berufe…), Tier und Ding. Im Lieblingsdiscounter habe ich vor längerer Zeit schon zwei Ausgaben von Stadt-Land-Fluss mit Vordrucken und vor allem ABC-Kuststoffdrehscheiben erworben, die hierfür perfekt passen.

Die Spielregel war fix erklärt und die Punkte stark vereinfacht: Die Runde endet, wenn der erste Spieler alle Felder gefüllt hat. Pro korrektem Wort gibt es einen Punkt. Am Ende der sieben Runden kann man abrechnen. Das war den Kindern aber gar nicht so wichtig, durfte ich feststellen. 🙂

Inzwischen liegen die Spielpläne und Drehräder noch zur Freiarbeit aus. Für meine fittesten Kinder, die das Spiel und die komplizierteren Punkteregeln schon kannten, lege ich noch ein paar originale Spielbögen dazu.

Beste Grüße,
Katha

Erinnerungen festhalten

Im Laufe der Grundschulzeit erleben wir als Klassenlehrer mit „unseren“ Kindern ein ganze Menge. Wir sehen sie wachsen und sich entwickeln, wir lehren sie Schlüsselkompetenzen und eine ganze Menge anderes Zeug, wir erleben ihr Miteinander in all seinen Schwankungen.
Ganz konkret erleben wir aber auch Ausflüge, Wanderungen, Klassen-, Jahrgangs- oder Schulaktionen, Ferienberichte und so weiter. Eins der Dinge, die ich im zweiten Anlauf als „Klassenlehrerin von Anfang an“ anders mache als beim ersten Mal ist das konsequente Sammeln dieser Erinnerungen. Ausschlaggebend war der vorletzte Sommer, als ich mit einer lieben Kollegin unsere vierten Klassen abgab (ich hatte meine ja erst in der 4 übernommen) und sie neben der Klassenzeitung die ganzen Ferienberichte ihrer Schüler herausholte und sie an die Kinder verteilen konnte. Deshalb nutze ich seit dem vergangenen Schuljahr in meiner Klasse folgendes System:

Für jedes Kind habe ich einen Aktenschnellhefter (s.Foto ganz unten; eine einfache Mappe geht natürlich auch – wenn man die locht, kann man sie wiederum einheften), in dem alle Erinnerungszettel und Klassenfotos und Feriengeschichten abgeheftet werden. Diese Hefter sammle ich in zwei dicken Ordnern – mal sehen, ob das bis zum Ende der vierten Klasse reicht…
Zum Grundschulabschluss brauche ich dann keine Stapel mehr sortieren oder verteilen sondern habe direkt für jedes Kind seine Erinnerungssammlung parat. Praktischer Nebeneffekt: Kindern, die unsere Klasse vorzeitig verlassen, gebe ich ihre Mappe mit einem netten Abschiedsbrief und allen Unterschriften mit und habe somit mein Geschenk direkt parat. Beim Einheften der letzten Zettel stöberten die Kids auch schon einmal durch ihre Mappen und amüsierten sich über die alten Erinnerungen und wie sie „damals“ als Erstklässler noch schrieben.

Und bevor ihr fragt: in diese Mappen kommen nur die Erinnerungen! Die LZK, die Elternsprechtagsdokumente und alle organisatorischen Angelegenheiten sammle ich parallel auf die gleiche Art: zwei Ordner mit einem Schnellhefter für jedes Kind, so dass ich diese praktisch und individuell in Elterngespräche mitnehmen kann. Insgesamt also vier Ordner, von denen ich die zwei offiziellen im verschlossenen Schrank und die Erinnerungen im Klassenschrank aufbewahre.

Und hier noch die Aktenschnellhefter als Bild zum Wiedererkennen:
2018-01-12 20.28.39.jpg

Beste Grüße,
Katha

DER eine Tipp für Sachunterricht

Gerade gehen die Ferien vorbei, da stehen die Termine schon wieder vor der Tür. Gestern Abend erst vom Städtetrip zurück gekehrt, war ich heute noch einmal fix in der Schule und habe den Kopierer für die kommende Woche mal vorglühen lassen.
Kennt ihr auch, oder? Bei mir geht es nächste Woche quer durchs ABC: E wie Elternrat, F wie Fachkonferenz, G wie Gitarrenstunde, P wie Physiotherapie, T wie Tupperparty… Alles dabei.
2018-01-06 12.08.56
Recht spannend wird es dann, wenn ich zum ersten Mal seit Eeeewigkeiten meine Uni mal wieder von Innen sehe. Eine Studienfreundin hat mich als Gastrednerin in ihr Sachunterrichtsseminar eigeladen (hatte ich ja schonmal bei der Suche nach Literaturtipps geschrieben). Die Seminarzeit wird wohl größtenteils in ein kleines Interview münden, aber ein bisschen was möchte ich doch vorbereiten. Ganz konkret möchte ich am Beispiel meiner aktuellen SU-Einheit „Kalender“ im 2. Schuljahr die verschiedenen Aspekte wie Planung, Material, didaktische Schwerpunkte und auch Kompetenzen sowie Inklusion/Differenzierung anreißen. Mehr als das geht ja in einem Seminar gar nicht.

Wer von euch sich gerne mal einmischen möchte, darf das heute ausdrücklich mal wieder gerne tun. Hast du DEN einen Tipp, kurz und knackig, was man als SU-Lehrer unbedingt beachten/wissen/tun sollte? Ich nehm sie gerne mit zu unseren zukünftigen Kollegen 😉

Beste Grüße,
katha

Frohes neues Jahr – alte Kamellen

Ein frohes, gesundes, erfolgreiches, glückliches neues Jahr 2018 wünsche ich allen Lesern dieses Blogs! Ich hoffe, ihr blickt bislang auf schöne Ferien zurück und bin sicher, dass die meisten nun doch langsam wieder in den Schulmodus schalten…

Da wir morgen noch für drei Tage weg fahren, muss ich bis heute die nächste Woche vorbereitet haben und sitze nun also seit gestern wieder verstärkt am Schreibtisch. Der Möppel hat sich heute auf einen Besuch im Kindergarten eingeladen, so dass ich heute Vormittag ganze drei Stunden allein zuhause bin. Jetzt dampft neben mir ein frischer Pflaume-Zimt-Tee und ein Heizkissen liegt auf der Schulter. Da will ich mich noch fix zurück melden…

2018-01-03 09.03.51.jpg

Da man ja nicht immer alles neu erfinden muss, habe ich für den ersten Schultag mit meinen Monstern das AB vom vorletzten Jahr herausgesucht und nur die Jahreszahlen angepasst. Falls es von euch auch noch jemand haben möchte, dann gerne hier: Winterferien 2017 – Schreib- und Sprechanlass.

Beste Grüße,
Katha