All about my pet *Steckbriefe verfassen*

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This is a dog.
A dog lives in the house and in the garden.
A dog eats dog food. He drinks water.

So ähnlich können einfache Steckbriefe über Haustiere aussehen.

Zum Ende der (hier im Blog schon mehrfach erwähnten) Einheit „pets“ bekamen die Kinder zwei Steckbriefe als Beispiel, die gleich gestrickt waren. Die veränderbaren Wörter habe ich fett hervorgehoben. [AB Tiersteckbriefe lesen] Zusammen lesen, besprechen, teils übersetzen, die Verben visualisieren und Hilfsmittel in Form eines Posters und von gebastelten Themenlexika zu pets bereitstellen – dann ging es an das Folge-AB, auf dem selbst ein Lückentext-Steckbrief gefüllt werden muss.[AB Tiersteckbrief schreiben]
Ich hatte erst damit geliebäugelt, frei schreiben zu lassen – gut, dass ich mich umentschieden habe. Der Anspruch war hoch genug und für wenige schon zu hoch…

Im Hinblick auf die Zeugnisse war diese Übung für mich aber noch einmal sher hilfreich für die Beurteilung der Schreib- und Lesekompetenz. Einige Noten haben sich dadurch geklärt!

Ka

 

 

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Lexikonarbeit * Englisch * 2. Klasse * vegetables

… ein setsamer Blogtitel, aber mir fiel nix Passendes, Knackiges ein. So weiß man immerhin gleich, worum es geht.

Zum Ende der Einheit „vegetables“ in der zweiten Klasse hatten die Kinder die Aufgabe, auf einem AB vorgegebene Wörter in die Kategorien fruit (schon behandelt) und vegetable zu sortieren. Die englischen Gemüsenamen konnten sie an der Tafel abschauen und auf die Fruchtwörter konnten sie in ihren treasure books (siehe anderer Artikel) nachschauen. So etwa lief der Arbeitsauftrag:
„Look, here on the board you can see a chart. On the left side you can read the word …? [pupil: vegetable] Yes, vegetable. And on the right side – what word is this? [pupil: fruit] Yes, very good. This word is fruit. Who remembers what fruit is in German? [Obst] Yes, correct. Now, let’s play a little game. I tell you a word and you tell me if it’s a fruit or a vegetable. Ready? [yes]“
Wie üblich unterstützt vom primimouseüblichen Gestikulieren und Zeigen, of course!

Nach diesem Aufwärmen bekamen die Kids ihr AB und meine Standard-Frage „What’s your job? Can somebody tell us in German?“ wurde von einem Kind mit einer kurzen deutschen Erklärung der Aufgabe (Sortieren!) quittiert. Ich weiß, „what’s your job?“ ist nicht soooo superdidaktischsprachlichfein und „task“ wäre besser, aber „job“ verstehen alle von Anfang an und so hat es sich eingebürgert.

Von mir kam dann noch eine Ergänzung, die offensichtlich den Ehrgeiz fast aller Kinder wecken konnte: „When you are ready and need some extra fruit or vegetable words, you can look into these dictionaries.“ Dann legte ich mehrere Exemplare des Wörterbuchs aufgeschlagen aufs Pult und die Kinder konnten sich bei Bedarf eines holen. Wir haben knapp zwei Klassensätze von diesem Buch vorrätig und ich wollte mal testen, ob nicht auch schon die Kleinen im Zweiten damit etwas anfangen können.
Konnten sie!

Erstaunt waren einige Schüler darüber, dass die Wörter, die sie von mir gelernt haben, sich auch wirklich in diesem gedruckten Wörterbuch wiederfanden und dass es nur wenige zusätzliche Wörter gab, deren Aussprache sie nachfragen mussten.
Für mich heißt das, dass ich demnächst versuchen werde, öfter mal solch ein Arbeitsmittel in meinen Unterricht einzubeziehen. Denn das Nachschlagen oder Schlauerwerden in einem Wörterbuch kann man nicht früh und oft genug üben!

Ka

toys, toys, toys

Letzte Woche erzählte ich von den „Have you got …?“-Interviews der Erstklässler zum Thema toys (hier nachzulesen). Nun wird es im Thema weitergehen mit zwei anderen Schwerpunkten:

1. little, big, very big: zu den gefestigten Spielzeugwörtern kamen nun noch die Wörter little, big und very big. Dazu übten wir zuerst mit Gesten, dann bekamen die Kids ein AB zum Hörverstehen, auf dem verschieden große Spielzeuge angemalt werden mussten. DIe ersten gab ich vor, dann übernahmen die Kids selbst. Zwar kamen dabei „nur“ Sätze wie „big doll – yellow“ heraus, aber das finde ich nach drei Monaten Unterricht schon super.
Danach gab es ein „Lese-AB“ mit Dreiergruppen von toys, die sie mit den passenden Adjektiven vorlasen. Erst zurückhaltend, dann meldeten sich erfreulicherweise immer mehr Kinder.
fff
AB little big very big toys

2. numbers wdh.: Als Hörverstehensübung verbinden die Kinder Namen mit Zahlen und Spielsachen. So werden mal wieder die Zahlen geübt, die ja noch nicht immer total sicher sitzen…
ddd
AB The kids and their toys
Und für alle, die das zu schwer finden, hier eine einfachere Version nur mit Kindern und Spielsachen zum Verbinden: AB The kids and their toys easy

Have fun with that!
Ka

Geschenkte Geschichten

1600x1200_resize_up_NEUES_COVER_MIT_EXTRATEIL_01Bild von: Stiftung Lesen

Da der Welttag des Buches dieses Jahr auf einen Samstag fiel, unternahmen wir erst in dieser Woche unseren Ausflug zur Buchhandlung, um die Bücher der kostenlosen Aktion abzuholen.
22 Viertklässler, 3 Mütter, 1 Baby und 1 Lehrerin sattelten die Drahtesel und brachen bei strahlendem Sonnenschein auf in die Innenstadt. Der Buchhändler meines Vertrauens hatte extra ein kleines Programm für die angemeldeten Klassen vorbereitet, das wir nun auch genießen durften: kurze, kindgerechte Infos über das System von Buchhandel und Verlagen, eine kleine Schnitzeljagd im Buchladen (sogar mit zwei zusätzlichen Buchgewinnen) und liebevoll gepackte Tüten mit Aktionsbuch und etwas Kleinkram. WIr alle kamen ziemlich begeistert nach einer knappen Stunde wieder heraus.

Pädagogisch, wie da Lehrerherz halt denkt, schauten wir nach der obligatorischen Kugel Eis am Marktplatz noch an der leider geschlossenen Stadtbücherei und am Offenen Bücherschrank vorbei, damit die Kinder auch erfahren, wo man bei uns Bücher leihen oder tauschen/abgeben/mitnehmen kann.

Unpädagogisch, wie die Kinderherzen nunmal sind, fanden die Schätzchen vermutlich die halbstündige Pause auf dem Kinderspielplatz im Park am erinnernswertesten. Aber egal. Wir hatten einen tollen Tag mit Verkehrserziehung, Lesemotivation, Lektionen über (un)gesunde Ernährung, Geografie undundund zu bieten. Reicht, oder????

Eure sonnengebräunte und eisverwöhnte Ka

… mit dem Tipp an alle kommenden Viert- und Fünftklässler: Sichert euch doch ganz einfach bei der Stiftung Lesen eure Gutscheine im nächsten Jahr!

Kim’s game mal anders

Vermutlich kennt jeder Sprachlehrer bzw. schuleingangsphasenerprobte Kollege das Spiel, das ich hier „Kim’s game“ nenne. Es werden mehrere Bilder oder Gegenstände gezeigt, die Kinder schließen ihre Augen und eines wird versteckt. Nach dem Öffnen der Augen folgt die Frage „What’s missing?“. [Im Kindergarten meines Sohnes heißt es Tablettspiel und er liebt es!]

Weil wir dieses Spiel nun zum Thema „school things“ in der ersten Klasse schon gespielt haben, habe ich heute die Variante „What was mixed?“ gespielt. Die Vorgehensweise ist größtenteile gleich: Close your eyes, please. – zwei oder mehr Bilder/Gegenstände vertaschen – Open your eyes, please. What was mixed?
Auch ohne Erklärungen oder Übersetzungen (nur mit einer Geste unterstützt) wussten alle, was ich meinte. Interessant war dabei dann die erstmalige Nutzung der Wörter, die die Kinder heute kennengelernt hatten – die habe ich nämlich immer richtig hängen lassen.

Ka

Katapulte

… gehören zu den Dingen, zu denen ich ein wenig angelesenes Grundwissen habe, dich ich in Ansätzen verstehe und wegen der Ähnlichkeit zu meinem Namen genauso sympathisch finde wie Cuttermesser.

Das hilft den Kindern aber nicht so richtig weiter. Gut, dass wir diese Woche Besuch von einem Experten hatten, der sich so richtig gut mit Katapulten auskennt, weil er in der Mittelalter-Rollenspiel-Szene daheim ist. Der nicht nur Katapulte kennt, sondern sie auch bauen und bedienen kann. Wir durften uns also nun mal ein relaistisches nachgebautes Modell anschauen und ausprobieren – die Kreide flog weit und gut! Auch verschiedene Typen von Katapulten und etwas Völkerkunde gehörten dazu.

Da merkt man als Lehrer doch immer mal wieder seine eigenen Grenzen, finde ich. Schön, wenn man jemanden kennt, der über diese hinaus gehen kann und Unterricht zu einem historischen Thema lebendig machen kann…

Ka – tapult

Sie sind fertig!!!

Endlich sind unsere Burgen fertig und die Ausstellung steht! Boah, was sind wir alle stolz (22x kleiner und 1x großer Stolz…)!

Nachdem wir in diversen Kunststunden gebaut, gekleistert und gemalt hatten, konnten wir am Mittwoch endlich unsere sechs fertigen Werke ins Forum tragen und dort auf Bänken und Tischen ausstellen. Schildchen zur Beschriftung wurden geschrieben (dezenter Hinweis meinerseits) und große Schilder, die das Anfassen verbieten. [Wir halten es da wie die Schalker: Nur gucken, nicht anfassen!]
Und es passierte etwas Erstaunliches: Wann immer ich nun durch das Forum komme (also vor und nach jeder Stunde), steht mindestens eins meiner Schätzchen mit mindestens einem anderen Kind zusammen an seiner/ihrer Burg und berichtet, erklärt, zeigt… mit stolz geschwellter Brust. Das hätte ich so nicht erwartet. Scheinbar Vieles richtig gemacht dieses Mal…

Ka

PS: Hier noch ein paar Eindrücke aus der Bauphase als Diashow 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

I go to the pet shop

Ich bleibe mal englisch dieser Tage…

Zur Wortschatzfestigung zum Thema pets kann man neben den Klassikern wie chorischem Sprechen, mitklatschen oder „Kim’s game“ schön spielen: Wie im Klassiker „ich packe meinen Koffer“ haben wir uns in den Kreis gesetzt und Tiere gesammelt. „I go to the pet shop and buy a…“ ging es los und jedes Kind nannte die davor gekauften plus ein eigenes. Ca die halbe Klasse haben wir so gut geschafft, dann hab ich eine neue Runde gestartet, damit die dann folgenden nicht so sprachreichen Kinder nicht allzu blöd darstanden… (!Nächstes Mal einen besseren Startpunkt aussuchen!). Zur Unterstützung wanderte von Kind zu Kind eine A5 große Karte mit dem Satz, den es zu sprechen galt.

Die vorher drangewesenen Kinder durften bei Bedarf ihre Tiere durch Bewegungen oder Laute wieder ins Gedächtnis rufen.

Fazit: Es kam super an – hätte ich die Kinder gelassen, hätten wir mindestens 2×24 Kinder durchgespielt. Zeit reichte aber leider nicht…

Ka

Peep

https://you.leopard.tube/watch?v=ocUMCvA8QSk

Dieses wunderbare originale Filmchen habe ich inzwischen zum festen Bestandteil meiner weather-Einheit in der 4. Klasse gemacht. Sprachlich kommt beim Schauen ein kleiner Teil der gelernten Wörter zum Einsatz (sun, wind, rain, storm, thunder, lightning, rainbow), vor allem aber macht es so richtig Spaß: Peep, Chirp und Quack erleben zum ersten Mal ein Gewitter und sind ein wenig panisch – very amusing!

Für die sprachliche Arbeit mit dem Film habe ich Screenshots von 8 Stellen gemacht, die die Kinder in ein minibook (AB minibook Peep and the storm) einkleben (würd ich euch gern zur Verfügung stellen, darf ich aber sicher nicht…). Alternativ kann man ja auch die passenden Bildchen malen lassen.

Natürlich wird dann noch gemeinsam gelesen, zuhause geübt und beim nächsten Mal auch einzeln so weit gelesen, wie jeder möchte. Meine Vierer hatten viel Späßchen dabei und sind jetzt Peep-Fans. Nach dem Englischtest hatten wir vor derm Frühstück noch so viel Zeit, dass wir den Film nochmal gesehen haben. Wie die Schätzchen so sind, haben sie am Ende sofort die anderen Peep-Filme entdeckt und dann haben wir spontan noch Peep in different colours gesehen. Den werde ich glaube ich auch mal mit den Erstis schauen, die ja nun die Farben schon gelernt haben…
IMG_0499Have a colourful day!

Ka

Wortschatzarbeit „Ritter & Burgen“

Heute nur ein kurzer Materialeintrag: Immer noch mit den Rittern und Burgen beschäftigt, kommt dieses Mal ein AB auf dem Nomen aus vier Themengebieten (Waffen, Adlige, Burg, Diener) zugeordnet, mit Artiekl versehen, sortiert und teilweise erklärt werden sollen.

Gut für Vertretungsstunden, HA, Zusatzbeschäftigung…: AB Wortfelder thematisch ordnen

Viel Spaß damit wünscht
Ka