Liebe Christine, dein Kommentar (der erste) zum ADHS-Buch wurde ausgelost. Bitte melde dich bei mir, damit ich dir das Buch zusenden kann.

Katha
Autor: Katha
Das Analoge DigitaLexikon
Im Zuge der Digitalisierungs-Debatte gibt es eine Menge Interessantes zu lesen – vieles davon online. Wie aber bekomme ich wenig digi-affine Kolleginnen und Kollegen dort überhaupt hin?
Da wir im ZfsL (Studienseminar) inzwischen mit ersten Tablets bzw. fast alle Fachleitungen dort mit einem Smartphone ausgestattet sind, habe ich eine Mischform aus analog in die Hand zu nehmendem Buch mit digitalen Inhalten gebastelt: das Analoge DigitaLexikon ist eigentlich ein Flip-Fotoalbum, in dem ich die für mich/uns relevantesten Themen und Impulse kurz erklärt und dann durch QR-Codes direkt passende Online-Quellen zugänglich gemacht habe.
Vor einigen Wochen habe ich die Idee mal im #twitterlehrerzimmer geteilt und dort innerhalb von Stunden mehrere MithelferInnen gehabt, die Korrektur gelesen, Bildrechte geprüft, Bilder getauscht und neue Karten geschrieben haben. Wow! Kollaboration at its finest – deutschlandweit und doch um die Ecke.
Damit der kollaborative Gedanke weiter lebt, findet ihr in der Datei zum DigitaLexikon einen recht ausführlichen Text von mir zur Einleitung und die Erlaubnis respektive Bitte, selbst aktiv zu werden und das Ding wachsen zu lassen.
Vielleicht könnt ihr das Ganze ja als Grundlage für was Eigenes gebrauchen oder findet eine Auswahl aus den schon vorhandenen Ideen. Hier isses: DigitaLexikon auf OneDrive
Beste Grüße
Katha
Schnelles Schreibspiel
Ich mag ja Spiele und Aufgaben, die mit keinem oder wenig Material (und gern ohne Kopieren) auskommen. Dieses ist so eins:
Jedes Kind braucht ein Blatt (A5 reicht prinzipiell, Linien sind kein Muss, aber hilfreich). Auf dieses Blatt schreibt es eine Person. Das kann ein Name (nicht aus der Klasse!!!) sein, eine Berufsbezeichnung o.ä. – ich gebe immer ein paar Beispiele. Wer fertig ist, klappt den oberen Rand des Blattes so um, dass man den Namen nicht lesen kann.
Dann werden die Zettel in abgesprochener Richtung weiter gegeben (immer beibehalten). Ohne Nachzulesen (!!!) schreibt nun jedes Kind auf seinen neuen Zettel ein Verb in der 3. Person Singular. Auch hierfür gebe ich immer Beispiele (wie man auf den Bildern sieht, klappt es dennoch nicht immer…). Wieder wird danach umgeklappt und weiter gereicht. So kommen noch eine Zeitangabe, eine Angabe, mit wem und eine Ortsangabe hinzu. Ihr merkt schon, dass das Erklären einfacher wird, wenn die SuS die Satzglieder kennen. Unter Klasse 3 habe ich es bislang noch nicht gespielt.
Nach dem letzten Weiterreichen darf dann jedes Kind seinen Zettel entfalten und lesen, gern auch vorlesen. Es entsteht erfahrungsgemäß ein ziemlicher Bohei, weil die Sätze immer witzig, manchmal auch echt schräg oder blöd sind.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Katha
Millionärin! 😎

Irgendwann gestern isses passiert… Mein kleiner Blog ist zum millionsten Mal aufgerufen worden. Witzigerweise habe ich quasi zeitgleich heute auch das 500. „Like“ bekommen.
Ein bisschen Grund zu Freude und Stolz. Trotz ziemlich unregelmäßiger Aktivität gibt es ein paar treue Seelen, die mitlesen. Danke euch.
Katha
Rezension: „Die Legende der Star Runner“
Titel: „Die Legende der Star Runner“ (Ein Lüfte-das-Geheimnis-Rätselabenteuer mit Timmy Tobson)
Verlag: Ullmann Medien (hier klicken)
Autor: Jens I. Wagner
Illustrationen: Cindy Fröhlich
ISBN: 978-3-7415-2117-1
Zum Inhalt:
Die Star Runner ist ein Schiff – ein ganz Besonderes. Timmi, Lilli und Marvin sind drei Schüler mit Sommerferien und einer großen Portion Abenteuerlust. Und dann ist da noch Lillis Opa, der den Dreien die Geschichte vom Piraten Lotterlulu und der vor 250 Jahren mysteriös verschwundenen Star Runner erzählt. Er übergibt ihnen einen geheimnisvollen Schlüssel, den er selbst schon von seinem Großvater erhielt, und der zum Piratenschatz gehören soll.
Am Ende jeden Kapitels gibt es ein kleines Rätsel, das sich durch Grübeln und genaues Hinschauen im „Kapitelendbild“ lösen lässt. Durch ein, zwei oder drei Lupen wird der Schwierigkeitsgrad des Rätsels symbolisiert. Immer zu Beginn des nächsten Kapitels wird das Rätsel dann natürlich aufgelöst.
Meine Meinung:
Mir und dem Möppel (Zweitklässler) hat das Buch sehr gut gefallen. Er hat das Vorlesen genossen, ich die recht kurzen Kapitel. Die Rätsel waren größtenteils für meinen Zweitklässler gut zu lösen – manchmal musste man echt ein bisschen nachdenken (selbst als Erwachsene).
Jörg Wagner schreibt sehr lebendig und erzeugt „Bilder im Kopf“ – er nimmt den Leser bzw. Zuhörer wirklich intensiv mit in die Geschichte hinein. Auch die Unterbrechungen durch die Rätsel tun diesem Effekt keinen Abbruch. Es gibt einige unerwartete Wendungen und unsere drei Detektive erleben eine wahre Schnitzeljagd auf der Suche nach Lotterlulus Schatz – den sie am Ende an ganz unerwarteter Stelle auch finden…
Ich mag diesen Mix aus Geocaching und historischen Abrissen a la „The DaVinci-Code“ für Kinder und denke, dass mitdenkende und neugierige Kids hier mal wirklich ernst genommen werden.
Leseempfehlung:
Die Geschichte der Star Runner rund um Timmi Tobson und seine Freunde ist spannend, nicht gruselig und enthält viele knifflige und abwechselungsreiche Rätsel. Somit ist sie zum Vorlesen für interessierte Grundschulkinder geeignet, zum Selberlesen m.E. für Drittklässler aufwärts. Der Verlag empfiehlt es ab 8 Jahren.
Vielen Dank an den Verlag Ullmann für das druckfrische Rezensionsexemplar!
Beste Grüße,
Katha
Rezension: „Schulplaner von Betzold“
Titel: „Schulplaner“
Verlag: Betzold (hier klicken)
Zum Inhalt:
Der Planer von Betzold verfügt inhaltlich über alles, was einen im Lehreralltag begleiten muss: einen Jahreskalender, Ferienzeiten, Wochenübersichten für die Unterrichtsplanung, Stundenplanseiten, To-do-Listen und Notizpapier. Es können bis zu 12 Klassen geführt werden.
Der A5-Planer ist handlich und nicht zu schwer. Für 12,95€ liegt er preislich im Mittelfeld für einen Schulplaner.
Meine Meinung:
Der äußere Eindruck ist gut: solide verarbeitet, griffig, qualitativ hochwertiges Papier, Lesebändchen, prima Druck.
Das Format der Wochenplanung gefällt mir zum Eintragen der Wochenplanung (130 Seiten) sehr gut. Leider sind wie fast immer, grundsätzlich 10 Stunden pro Tag vorgegeben, was für viele GS-Lehrer ja nicht realistisch ist. Hier wären weniger Stunden und dadurch mehr Platz pro Stunde (vielleicht optional) schön. Angenehm ist, dass neben dem reinen Planungsplatz auch Platz für Notizen vorhanden ist und jede Seite durch kleine Bilder aufgelockert wird. Jeder Monat hat zudem eine Starterseite mit netten Impulsen und Tipps zu bieten.
Die Notenlisten sind zwölffach vorhanden (12 x 3 Doppelseiten), jedoch durch das kleine Format sehr klein und „frickelig“. Wer regelmäßig seine Notizen und Noten im Planer verwalten will, sollte sich eher für die Version in A4 entscheiden. Für Fachlehrer ist das super, als Klassenleitung wäre mehr Notizplatz für die eigene Klasse schön.
Der Listenteil am Ende beinhaltet die Themen Vertretungsstunden, Ausgeliehen, Kollegen etc.; vorn sind Stundenplan und Ferien sowie Kalender zu finden.
Die Gestaltung mit den Pastelltönen, Schriftzügen und Ornamenten kommt meinem ästhetischen Empfinden absolut entgegen. Erfreulicherweise leiden unter der hübschen Gestaltung nicht die Praktikabilität oder die Übersichtlichkeit.
Das einzige, was mir persönlich fehlt, ist eine Perforierung auf den Klassenlistenseiten, so dass man die Namensspalte einfach abreißen kann.
Leseempfehlung:
Jeder, der gern einen praktischen und schönen Planer haben möchte, ist mit diesem Planer gut beraten. Menschen mit großer Schrift oder recht ausführlicher Planung sollten eher A4 als A5 wählen, da sie sonst sicher (wie in allen kleinen Planern) Platzprobleme bekommen.
Vielen Dank an den Betzold-Verlag für das Rezensionsexemplar!
Beste Grüße,
Katha
Rezension: „Weltenfänger“-Reihe
Titel: „Weltenfänger“ (genaue Bezeichnungen s.u.)
Verlag: Duden (hier klicken)
Zum Inhalt:
Heute gibt es sozusagen eine 3-in-1-Rezension, weshalb ich mich bemühen muss, die Bestandteile möglichst einzeln zu beschreiben.
Die Weltenfänger-Materialien für Deutsch teilen sich in a) „Meine total verrückte Wörterkiste“, b) das AH „Fallen Buchstaben vom Himmel?“ (A4) und c) das AH „Heute bin ich Lesemotte“ (A5) auf.
a) Das Spiel ist konzipiert für 2 bis 6 Mitspieler – im Unterricht also eher für Fördergruppen. In der stabilen Kiste befinden sich magnetische Buchstaben in großen und kleinen Lettern, die an der magnetischen Deckelinnenseite befestigt werden können (s. Foto). Außerdem gehört ein Stapel Spielpläne dazu sowie Auftragskarten. Es geht darum, dass die Spieler vorgesprochene Wörter mit den Buchstaben richtig legen und abschreiben. Sobald das gelingt, darf ein Feld im Spielplan ausgefüllt werden und wer zuerst alle Felder voll hat, ist SiegerIn.
Erfreulich an dem Spiel ist, dass es weitere Kartensets dazuzukaufen gibt (s. Homepage), mit denen man die schöne Kiste dann noch ausführlicher nutzen kann.
b) und c) die beiden Arbeitshefte: im größeren kann man u.a. Schwungübungen machen, Anlaute abhören, mit Buchstaben spielen und sie wieder erkennen:
Neben diesen Materialien für Deutsch gibt es analog auch ein Set für Mathematik: ein Spiel und zwei Arbeitshefte. Da ich zu Zeit kein Mathe gebe, konnte ich sie nicht in der Schule testen. Mein Sohn (Zweitklässler) fand das Spiel „ganz nett“ – leider konnten wir aber nur in der 1:1-Situation Mama/Kind spielen, was schnell langweilig wurde. In einer kleinen Gruppe gibt das Spiel aber sicher mehr her.
Meine Meinung:
Das Spiel kann ich mir für Kleingruppen durchaus im Unterricht vorstellen, da es sicher einen sehr auffordernden Charakter hat und entweder von einer Lehrkraft oder einem starken Lerner geleitet werden kann.
Die beiden AH sehe ich eher im privaten Bereich angesiedelt – es gibt keine wiederkehrenden Aufgaben, die Lernanfänger allein bewältigen können. Vielmehr ist auf jeder Seite eine Begleitung durch einen Erwachsenen nötig. Wer (als Kind!) Lust hat, schon vor der Schule oder zum Schulstart ein bisschen mehr über die Buchstaben und die Schrift zu lernen, für den/die könnten diese beiden Hefte interessant sein.
Leseempfehlung:
Für lernwillige und wissbegierige Sechsjährige, die helfende Leser im Hintergrund als Helfer parat haben. 😉 Genauso empfiehlt es aber auch der Verlag: die Hefte ab 4 bzw. 6 Jahren und das Spiel ebenfalls ab 6 – „für Neugierige“…
Vielen Dank an den Duden-Verlag für die Rezensionsexemplare!
Beste Grüße,
Katha
Rezension: „Herr Planet – voll konkret“
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Titel: „Herr Planet voll konkret – aus dem Leben eines Junglehrers“
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (hier klicken)
Autor: Herr Planet
Illustrationen: Jana Moskito
ISBN: 978-3-86265-771-1
Zum Inhalt:
Herr Planet fängt frisch aus dem Referendariat kommend seine erste Stelle als „richtiger“ Lehrer an und startet an einer neuen Schule mit einer ersten Klasse. Mal in Anekdoten, mal sehr detailgenau beschreibt er sein erstes Schuljahr in eigener Verantwortung – was alles dazu gehört, welche Höhen und Tiefen es so gibt: Einschulung, erster Ausflug, Konferenzen, Elternsprechtag, Song fürs Klassentier …
Meine Meinung:
An vielen Stellen im Buch habe ich mich gefragt, ob Herr Planet und ich mal an der gleichen Schule gearbeitet haben. So viele Charaktere glaubte ich wiederzuerkennen und so viele Kleinigkeiten kamen mir vertraut vor. Vermutlich liegt das einerseits daran, dass sich Vieles zwischen Schulen ähnelt, andererseits aber eindeutig an der lebendigen Schreibweise des Autors. Fast mein Jahrgang und ebenfalls (zumindest ehem.) Blogger bin ich gedanklich sicher eh eher auf seiner Wellenlänge.
Schön fand ich, dass neben den ernsten, manchmal traurigen und oft anspruchsvollen Seiten des Berufs auch die föhlichen Momente nicht fehlen, viel Humor durchscheint und klar wird, dass „Primimaus“ eben doch ein toller Beruf ist.
Als ich die Rezensionsanfrage erhielt, war ich ehrlicherweise erst skeptisch, da es ja nun doch schon einige ähnlich gelagerte Bücher gibt, die mich bislang nicht überzeugten. Nach einer kurzen Leseprobe als pdf las ich dann aber doch das ganze Buch, da Her Planet weder Schüler- noch Lehrer“bashing“ betreibt sondern einfach lebendig mit in seinen Alltag nimmt.
Leseempfehlung:
Für alle GS-LehrerInnen und solche, die es noch werden (wollen) kann ich dieses Buch sehr empfehlen!
Vielen Dank an Herrn Planet persönlich für das druckfrische Rezensionsexemplar! Danke – und viel Erfolg!
Beste Grüße,
Katha
Rezension: „Warum ADHS keine Krankheit ist“

Titel: „Warum ADHS keine Krankheit ist – eine Streitschrift“
Verlag: Hirzel (hier klicken)
Autorin: Amrei Wittwer
ISBN: 978-3-7776-2761-8
Zum Inhalt:
Der Titel enttäuscht nicht: Amrei Wittwer behandelt das streitbare Thema ADHS sehr ausführlich und anspruchsvoll. Sie legt ihrer Argumentation viele auch internationale Studien zu Grunde. Behandelt werden hauptsächlich die Frage nach der Diagnosegrundlage für ADHS und die meist empfohlene Therapie mit Stimulanzien wie Ritalin. Wittwer stellt fest, dass die diagnostische Grundlage unter medizinischer Hinsicht eher zweifelhaft ist und arbeitet heraus, dass die gängigen Medikamente nicht die richtige Behandlung seien. Außerdem fordert die Autorin, dass Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten viel häufiger auch im sozialen Umfeld der Betroffenen (vorrangig familiär) gesucht und behandelt werden sollten.
Meine Meinung:
Ich maße mir nicht an, die Studienauswahl oder die medizinischen Hintergründe zu bewerten, die im Buch dargestellt werden – dazu habe ich in dieser Richtung zu wenig Hintergrundwissen. Auf jeden Fall scheinen sie mir gut recherchiert und breit aufgestellt zu sein.
Das für mich interessanteste Kapitel ist deshalb das letzte. In diesem wird dargestellt, dass viele Kinder eine ADHS-Diagnose bekommen, die eigentlich anderweitige Probleme haben – meist liegen diese nicht im medizinischen Bereich. Sehr gelungen finde ich auch den Ansatz, dass 1. die Kinder in die Diagnose einbezogen werden müssten, vor allem aber 2. die Erwachsenen in die Behandlung.

Leseempfehlung:
Für alle, die sich ein bisschen mit Medizin auskennen, ist das Buch sicher einfacher zu lesen als für mich medizinischen Laien. Dennoch ist es eine interessante Grundlage für alle, die ein bisschen tiefer in die Materie einsteigen möchten und sicher nicht Gefahr laufen wollen, Pharmakonzerngestützte Veröffentlichungen oder Fortbildungsangebote zu „erwischen“.
Vielen Dank an den Hirzel-Verlag für das druckfrische Rezensionsexemplar! Ich möchte es gern in meiner Leserschaft verlosen, da mein Bücherregal einfach zu voll ist. Wer sich also ebenfalls mal mit neuen Argumenten „bewaffnen“ möchte, darf sich gern bis 28.04.19 um 20 Uhr bei mir per Kommentar melden.
Beste Grüße,
Katha
Links in Dokument einbinden
Nach meinem Artikel über Padlet im Deutschunterricht folgt heute eine kleine Anleitung zum Einbinden von Links in Textdokumente.

Man kann (zumindest in Word) auch über „Einfügen“ und „Link“ einen Link einfügen, das aber ist vielleicht komplizierter als mein Vorgehen. Vor allem, wenn man Tastaturkürzel wie „strg + c“ für kopieren oder „strg + v“ für einfügen nutzt, hat man so in Sekundenschnelle den direkten Weg zu genau dieser Internetseite in seinem Dokument:
Diese Version ist das pdf: Links in Dokumenten
Diese Version ist editierbar, weil in Word: Links in Dokumenten
Und dann? Wozu sollte man Links einfügen? Ich skizziere kurz meine Einsatzwege:
a) Damit ich im Unterricht schnell und zuverlässig zu den Filmen komme, die ich online zeigen will, nutze ich Link-Dokumente. Ich habe eine Datei, in der ich die Adressen der Filme gespeichert habe. So muss ich nicht viel tippen und komme vor allem auch direkt zur gewünschten Seite ohne Aufmerksamkeits-Nebenkriegsschauplätze…
b) Wenn ich möchte, dass meine SuS auf genau dieser Internetseite recherechieren, sie sofort zum richtigen Padlet kommen oder einfach nur vermeiden möchte, 26 Zweitklässlern beim Eintippen eines Links behilflich sein zu müssen, dann nutze ich Link-Dokumente. Bestenfalls kann man das Dokument allen SuS verfügbar machen. In unserem Netzwerk geht das über das Verteilen an alle privaten Verzeichnisse oder durch Ablegen im Klassenaustauschverzeichnis. Wer diesen Komfort nicht hat, muss dann wohl vom USB-Stick kopieren…
Für alle, deren Schulen schon mit Tablets arbeiten, kann man ähnlich arbeiten. Der Weg der Wahl wären dann jedoch QR-Codes, die sich mit den verschiedensten QR-Code-Generatoren (teils direkt als Browser-Plugin) erstellen lassen. Scannt man den Code mit Smartphone oder Tablet, gelangt man direkt zu gewünschten Website.
Beste Grüße
Katha