Uiuiuiuiui. First class.

Sooo, nun sind sie schon wieder vorbei, die ersten Tage. Lange darauf hingearbeitet, etwas Aufregung aufgebaut und dann schwupps – rum.

Meine 15 (dank Scharlach bislang noch 14) I-Dötzchen sind wohlbehütet, bejubelt und beklatscht in der Schule angekommen und angenehm zurückhaltend von ihren Eltern wieder abgeholt worden. Wir haben es geschafft, erste Blätter und Elternbriefe einzuheftenpacken, die Fächer der Kinder mit einer Menge Materialien zu füllen, unsere leeren Wasserflaschen am Wasserspender nachzufüllen, viele As zu schreiben, uns mal ein wenig in der Schule umzusehen und die Klospülungen am Austrocknen zu hindern…

Wie oft ich meinen Namen in diesen dreieinhalb Schulstunden gehört habe, habe ich lieber nicht mitgezählt. Oft genug wars. Aber das kennt ihr ja alle selbst. 🙂

Ich frage mich, warum ich mich mit sieben Jahren mehr Erfahrung und dem Bonus, kein Ersttäter mehr zu sein, doch wieder genauso unsicher fühle wie bei der letzten Einschulung – ob ich dieses Minitrüppchen gut empfangen habe und sie auf einen guten Weg leiten werde? Ob ich ihnen allen gerecht werde und sie genau richtig fordere? Ob ich zu früh zu enge Grenzen setze oder wie lange ich mich gedulden muss, bevor ich mal laut und deutlich werden muss? Tja, das wird sich alles zeigen. Zum Glück habe ich ja eine Kollegin in der Parallelklasse, bei dir ich mich auskotzen kann und mit der ich die grundsätzlichen und wichtigen Dinge immer besprechen kann. Das ist sooo wertvoll!

Hier nochmal ein kleiner Einblick in unsere ersten Ergebnisse, die quasi an „Statiönchen“ entstanden sind:

Zuerst die Klassiker: mit dem Finger in die Luft und auf den Tisch schreiben, an der Tafel nachspuren, dann die Angebote: klein an der Tafel schreiben, auf A4 und A3 nachspuren mit Buntstift, auf Plakat nachspuren, in den Sand schreiben, mit dem Finger nachspuren. Nicht die Neuerfindung des Rades, aber alles Übungen für die Schreibrichtung. Ich meine nämlich auch, dass die Feinmotorikschulung (kneten, Biegeplüsch, auf dem Boden nachlaufen…) nicht zur Buchstabeneinführung gehört sondern an anderen Stellen je nach Bedarf ihre Berechtigung hat.

Als die Kinder weg waren, konnte ich dann ganz in Ruhe abhaken, wer schon was von der Materialliste mitgebracht hatte. Dazu habe ich in meinem hier schon beschriebenen Listenheft eine Seite mit den angeforderten Materialien zum Ankreuzen eingeklebt, auf der jetzt schon echt viel erledigt ist. Mal sehen, was Montag noch so eintrudeln wird. Nur drei Kinder sind komplett ohne Material da gewesen, nur mit Ranzen und Federmappe bewaffnet. Einige konnte ich schon vollständig abhaken. Prima!

Um die Kommunikation mit den OGS-Kollegen zu erleichtern, liegt auf dem Pult auch wieder ein Heft dafür, das ich passend zum Klassenmotto auch mit den wunderbaren Mompitzen gestaltet habe.

Nun geht es neben den näheren Planungen für die kommenden Stunden (glücklicherweise herrscht vorerst ein verkürzter Plan für unsere Kleinen) vor allem auch darum, dass ich ja noch in diversen anderen Klassen Fachunterricht erteilen muss ab Montag. Englisch läuft ja zum Glück inzwischen türschwellendidaktisch – die Themen sitzen und sind gut im Kopf abgespeichert. Für Kunst muss ich mich erst zum Freitag vorbereiten und die Kursstunden Radfahren und Textverarbeitung fallen größtenteils noch aus. Bleibt viel Zeit in der 1b, die hoffentlich im Laufe der Woche ankommen und ruhiger werden wird. Aber mal ehrlich – erster Schultag bei >30°C ist auch echt anspruchsvoll für die Kids…

Abgekämpfte und hoffnungsvolle Grüße,
Ka

Leseblätter 1-10

Beim Durchstöbern meines Deutsch-Ordners „Klasse 1“ habe ich meine uralten Leseblätter wiedergefunden. Die stammen noch aus dem Referendariat…

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Ich habe alle Blätter mehrfach farbig gedruckt und in Folien gesteckt (damals hatte ich noch nicht einmal ein Laminiergerät – könnt ihr euch das vorstellen?!?). Die Kinder bekommen jeweils ein Blatt mit heim und bearbeiten es mit Folienstift (Elternkontrolle durch Abzeichnen des „Laufzettels“. Beim nächsten Mal (am nächsten Tag) nimmt das Kind ein anderes Blatt mit, bis es alle bearbeitet hat.

Bislang sind alle 10 Blätter zum Thema Tiere. Das plane ich noch zu erweitern und stelle dann neue Blätter online, wenn sie fertig werden.

Katha

Back on track – Ferien Teil 2

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Sooo, der „gemütliche“ (familiäre) Teil der Ferien ist vorbei. Ab heute muss der liebe Gatte wieder schaffen, ab morgen dürfen Möppel und Möppelchen den Kindergarten mit ihrer Anwesenheit beehren, worauf sich zumindest Ersterer riesig freut!

Und ich? Ich habe, wie jedes Mal in den großen Ferien, viel vor. Vermutlich wie immer zu viel, aber das sehen wir in drei Wochen…
Die Urlaubsofotos verarbeiten und das obligatorische Fotobuch gestalten, die Erinnerungsbücher der Kids weitermachen, einige ‚Baustellen‘ im Haus wegschaffen – soviel zum Privaten.
Dann steht da natürlich noch die Vorbereitung auf meine neue erste Klasse auf der Liste. Zum zweiten Mal, nach sieben Jahren Abstinenz, starte ich nun. Luxuriös mit nur rund 15 Kindern, aber inhaltlich doch wieder ein Riesensprung aus der 4 in die 1 – ihr kennt das… Außerdem stellt man ja doch zu so einem Zeitpunkt vieles in Frage und ich überlege gerade, welche Rituale und Systeme ich weiterführe, was ich verändere oder neu ausprobiere. Da sind eine Menge Entscheidungen zu treffen. Außerdem gilt es noch den neuen Klassenraum einzurichten – Tische und Regale rücken, Beschriftungen anbringen und die Werke der Kinder vom Kennenlernnachmittag aufhängen. Bin seeehr gespannt, wie das alles so wird…

Schöne Ferien erstmal noch wünsche ich!
Ka

rocket countdown

Die Zahlen bis 12 haben wir direkt zu Beginn des Englischunterrichts in Klasse 1 geübt. Nun, am Ende des Schuljahres, ist noch etwas Zeit übrig zum Festigen. Erstes eingeschobenes Thema(chen) ist das Buch „Rocket Countdown“ von Nick Sharratt. Hier geht es um das Fertigmachen einer Rakete mit einem Countdown von 10 bis 1 mit lustigen Klappen und Bewegungen. Dazu gibt es in der Grundschule Englisch tolles Material, unter anderem eine Bastelvorlage für eine Pop-Up-Rakete.

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Was man auf diesem Foto leider nicht erkennt, ist die Außenseite unseres „Alls“ – ein gefaltetes festeres A4-Blatt, das vorne mit den Worten „rocket countdown“ sowie den Zahlen 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 beschriftet und bemalt wird. Die gesamte Innendoppelseite wird dann zu einem Weltall gestaltet. Die Rakete (Zeitschrift-KV) wird angemalt und ausgeschnitten sowie gefaltet. Wenn man sie richtig aufklebt (hier helfe ich großzügig), hat man dann einen tollen Pop-up-Effekt beim Öffnen des Papiers, was natürlich nur nach dem ordnungsmeäßen Zählen des Countdowns erlaubt ist…

Beliebt war bei den Kindern natürlich auch der laute, bewegte Countdown: Bei ten wird nur mit einem Finger beider Hände auf dem Tisch geklopft, bei jeder weiteren Zahl kommt ein Finger dazu, dann werden die Kolpfer schneller, bis bei „Liftoff“ (nach one) die Hände in die Luft gerissen werden… 🙂

Man muss das Rad ja nicht immer wieder neu erfinden…

Ka

Erstes Kennenlernen geschafft!

Obwohl ich ja gar nicht so zu viel Aufregung neige, war ich gestern wohl doch ziemlich nervös, gespannt, vorfreudig, … Zumindest war ich abends zuhause so platt, dass ich noch vor 21 Uhr selig geschlummert habe!

Nach dem ersten Elterninfoabend am Mittwoch kamen gestern also alle zukünftigen Erstklässler mit Begleitung in unserem Forum zusammen, um endlich die ersehnte Klasseneinteilung zu erfahren und ihre Klasse(nlehrerin) kennenzulernen.
Erfreulicherweise kammen alle meine „Neuen“ alleine und ohne Zögern mit in unseren zukünftigen Klassenraum – keine Tränen, keine Muttis. Das geht doch schonmal gut los!

In der Klasse hatte ich einen Sitzkreis vorbereitet, in dem jedes Kind einen Platz wählte. Dann haben alle Kinder an der Tafel ihren Namen eingekreist, wie ich es zuerst vorgemacht hatte. Zwei brauchten einen kleinen Hinweis, aber es lief ziemlich gut. Nebenher wurden auch schon fremde Namen erkannt, Buchstaben gezählt und Ähnlichkeiten bei den Namen festgestellt. Zum Glück hab ich bislang mal keine doppelten Namen in der Klasse!
Danach kam direkt mal der erste Sozialformwechsel 😉    – alle trugen ihren Stuhl an einen der Tische und bekamen ein Malblatt, auf dem sie ihr Alter, ihre Lieblingsfarbe und ihr Hobby o.ä. malen durften. Danke dafür an Susanne Schäfer, die das hier  veröffentlicht hat! Sehr aufschlussreich ist dieser Teil:

Während des Malens nahm meine liebe zukünftige stellv. KL Einzelbilder der Kinder auf, die ich heute direkt ausgedruckt und mit Namen versehen habe, damit ich in 8 Wochen noch ein bisschen weiß, wer wer ist. Außerdem drucke ich die Fotos noch für die eben erwähnten Bilderseiten aus, sodass die Kinder schon von eigenen Produkten in der Klasse empfangen werden.

Zuletzt schauten wir uns gemeinsam noch einen vergrößerten Ausdruck des Schulanfangskalenders angeschaut, den Julia Menzel von der Flausenmanufaktur freundlicherweise für alle Bundesländer ausgearbeitet hat. Wir besprachen, wofür die verschiedenen Bilder stehen und wofür die Kreise mit den Zahlen. Ein Exemplar davon bekam dann jedes Kind mit, auf dem es ab gestern täglich einen Kreis anmalen und so die Zeit bis zur Einschulung gut überschauen kann.

Für mich war es wichtig, mich von jedem Kind perönlich mit Handschlag zu verabschieden, wobei ich ihnen dann auch ihren Kalender plus Zettelchen mit einer kurzen Notiz (Klasenname, mein Name, Schuladresse für evtl. aus den Ferien zu schriebende Postkarten) in die Hand drückte.

Auf einige Eltern mussten wir dann zurück im Forum noch warten, die mit dem Konrektor noch auf dem Schulrundgang waren, aber selbst diese überraschende Abwesenheit von Mama/Papa brachte niemanden zum Weinen. Mutige Kerlchen bekomm ich da…

So, liebe Sarah, das war jetzt extra für dich – und weils mal raus musste nach diversen Stöhn-Blogeinträgen in letzter Zeit!

🙂 Ka

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toys, toys, toys

Letzte Woche erzählte ich von den „Have you got …?“-Interviews der Erstklässler zum Thema toys (hier nachzulesen). Nun wird es im Thema weitergehen mit zwei anderen Schwerpunkten:

1. little, big, very big: zu den gefestigten Spielzeugwörtern kamen nun noch die Wörter little, big und very big. Dazu übten wir zuerst mit Gesten, dann bekamen die Kids ein AB zum Hörverstehen, auf dem verschieden große Spielzeuge angemalt werden mussten. DIe ersten gab ich vor, dann übernahmen die Kids selbst. Zwar kamen dabei „nur“ Sätze wie „big doll – yellow“ heraus, aber das finde ich nach drei Monaten Unterricht schon super.
Danach gab es ein „Lese-AB“ mit Dreiergruppen von toys, die sie mit den passenden Adjektiven vorlasen. Erst zurückhaltend, dann meldeten sich erfreulicherweise immer mehr Kinder.
fff
AB little big very big toys

2. numbers wdh.: Als Hörverstehensübung verbinden die Kinder Namen mit Zahlen und Spielsachen. So werden mal wieder die Zahlen geübt, die ja noch nicht immer total sicher sitzen…
ddd
AB The kids and their toys
Und für alle, die das zu schwer finden, hier eine einfachere Version nur mit Kindern und Spielsachen zum Verbinden: AB The kids and their toys easy

Have fun with that!
Ka

Get them speaking – from the start!

Wie an anderer Stelle schon einmal geschrieben, verwende ich gerne Interview-Zettel im Englischunterricht. Für die Erstklässler, die nun schon seit knapp drei Monaten Englischunterricht genießen dürfen, war es jetzt zum ersten Mal soweit: Have you got a …? galt es zu fragen, um den Spielzeugbestand der Mitschüler herauszubekommen. Toys sind gerade unser Thema (nach colours, numbers, school things). Mit dem Buch „Just like Jasper“ von Nick Butterworth und Mick Inkpen erarbeiteten wir den Wortschatz,  spielten diverse Spiele zum Festigen und lernten ein neues Lied. In der vergangenen Stunde nun hängte ich nach der obligatorischen Wortschatzübung zu Stundenbeginn einige Bildkarten an die Tafel und zeichnete dazu analog zum AB der Kinder eine Tabelle. Dann fragte ich einen der sprachlich auffassungsschnellsten Schüler „Have you got an ball?“ und setzte je nach Antwort an der Tafel Häkchen (yes) und Kreuze (no). So durften noch zwei weitere Kinder ihre vier Antworten geben – für den ersten Anlauf reichen mir die Kurzantworten, später wird es dann ausführlicher. Nun übten wir nur noch alle auf dem AB zu fragenden Fragen durch Vor-Nachsprechen und gemeinsames chorisches Sprechen und schon konnte es losgehen. Bewährt hat es sich, zuerst die Tabelle mit den eigenen Antworten zu füllen. So müssen die Kinder nicht bei jeder Antwort nachdenken und irgendwie lieben sie das fast alle.

Bis auf einen kurzen Tränenausbruch, weil vermeintlich kein Partner zum Fragen da war, lief es super und die Kleinen sind sehr konsequent in der Fremdsprache geblieben! Das lässt ja leider bei den Größeren oft etwas nach (da mogeln einige, gerade schwächere) Schüler ja gern mal…).

jasper

Ka – who goes playing now 😉

Kim’s game mal anders

Vermutlich kennt jeder Sprachlehrer bzw. schuleingangsphasenerprobte Kollege das Spiel, das ich hier „Kim’s game“ nenne. Es werden mehrere Bilder oder Gegenstände gezeigt, die Kinder schließen ihre Augen und eines wird versteckt. Nach dem Öffnen der Augen folgt die Frage „What’s missing?“. [Im Kindergarten meines Sohnes heißt es Tablettspiel und er liebt es!]

Weil wir dieses Spiel nun zum Thema „school things“ in der ersten Klasse schon gespielt haben, habe ich heute die Variante „What was mixed?“ gespielt. Die Vorgehensweise ist größtenteile gleich: Close your eyes, please. – zwei oder mehr Bilder/Gegenstände vertaschen – Open your eyes, please. What was mixed?
Auch ohne Erklärungen oder Übersetzungen (nur mit einer Geste unterstützt) wussten alle, was ich meinte. Interessant war dabei dann die erstmalige Nutzung der Wörter, die die Kinder heute kennengelernt hatten – die habe ich nämlich immer richtig hängen lassen.

Ka

Two little dicky birds

… ist ein Klassiker für unsere Erstklässler [in NRW beginnen wir im 2. Halbjahr der 1].

Ich baue die Stunde wie folgt auf: Zuerst zeichne ich eine einfache Mauer an die Tafel und sage den Kindern zuvor auf Englisch, dass sie sich leise melden sollen, wenn sie es erraten. Auf meine Frage „And, what is this?“ antwortet immer jemand „Mauer“, was ich mit einem lobenden „Yes, correct. In English we call it wall. All together – wall“ reagiere. Es ist erstaunlich, wie einsprachig man selbst im Ersten durchkommt, wenn man konsequent von Anfang an dran bleibt und nur im Notfall mal die Sandwich-Taktiv verwendet (Engl-Dt-Engl).

Dann zeige ich den ersten meiner beiden kleinen Vögel (also den aus Papier!!!) und komme auf ähnlichem Wege zum Wort bird, woraufhin ich noch little gestenreich von big unterscheide und wir auch dieses Wort geklärt haben. Dicky bleibt bei mir nur „a funny name“. So arbeiten wir uns zu den ersten beiden Zeilen „Two little dicky birds are sitting on a wall. One named Peter, one named Paul.“ vor:
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Die beiden weiteren Zeilen „Fly away Peter, fly away Paul. Come back, Peter, come back, Paul!“ zeige ich immer mit dem bekannten Fingerspiel vor: Bei den beiden Zeilen oben Stellt man die Fäuste auf den Tisch, lässt die beiden Daumen oben rausgucken und nickt damit bei den Namen. Nun fliegt eine Hand nach der anderen hinter den Rücken und flattert dann zurück in die Ausgangsposition…

Nach dieser mündlichen Einführung, die ich je nach Klasse auch gern im Tafelkino durchführe, kommt die „Sicherung“ für den English folder. Wir haben dafür vier Bilder zu den vier Zeilen (Fundstück aus dem Netz; entweder man nutzt die Bildersuche von google, hat selbst etwas oder schaut mal bei sparklebox.co.uk vorbei, die haben ein Sechserset Bilder). Diese Bilder sind durcheinander mit einer Überschrift auf einem AB (es passen zwei davon auf ein A4). Die Aufforderung, scissors and glue herauszuholen, untesrtütze ich ganz einfach durch das Hochhalten der beiden gewünschten Gegenstände, Bilder gehen natürlich auch. Während die Kinder alles ausschneiden, lege ich die Bilder als Folie auf. Wir sortieren sie gemeinsam mit Impulsen wie „Which picture starts?“ „Which picture is number 1, 2, 3,?“ „What comes next?“ „Where do you see Peter and Paul sitting on the wall?“ „Look at the birds? Do they fly away or come back?“… Wenn ich die Überschrift dazugelegt habe, gibt es die Anweisung zum Kleben.

Da wir neben English folder auch noch ein treasure book und ein song book führen, sammle ich seit diesem Jahr diese drei Dinge immer konsequent wieder ein, damit sie nicht verloren gehen. Also hole ich die Mappen nach dem Einheften wieder ab, die ich während des Klebens verteilt hatte.

Wenn man nun noch das Begrüßungsritual und die erste-Klasse-übliche Verspätung des Stundenbeginns einrechnet, das Verstauen der Federmappen, Aufstellen der Kinder und das Abschlussritual, dann sind 45 Minuten wirklich schon rum. Ok, gestern waren es nur 44. Trotzdem guten Gewissens in die Pause gegangen – ich musste ja noch die dicky birds abhängen, als die Schätzchen draußen waren… 😉

So, das war mal eine ganz ausführliche Stundenschilderung. Falls daran ab und an mal Bedarf ist, meldet euch ruhig, dann versuche ich nochmal Beispiele rauszukramen…

Zum Abschluss noch meine Bildquelle, die aus einer nicht ganz kindertauglichen VErsion des Klassikers stammt:
Quelle: reetcomic.co.uk

I hope, you get a point in this here…
Ka