Class survey about pets

Nach der Wortschatzeinführung zum Thema pets in Klasse 3 und einigen Wortschatzspielen (z. B. Kim’s game, Clever parrot) haben wir eine Klassenumfrage zum Thema „What’s your favourite pet?“ durchgeführt:

Ich hängte alle Bildkarten auf und wir „lasen“ sie gemeinsam noch einmal vor. Dann fragte ich einen meiner fitteren Schüler „What’s your favourite pet?“ Er antwortete mit seinem Lieblingstier* und ich machte an der Tafel ein Kreuz beim Genannten. Dann signalisierte ich ihm, dass er ein anderes Kind fragen sollte (Thank you. Now it’s your turn. Ask another kid „What’s your favourite pet?“, please.) Das klappte bei diesem Kind auch prompt und so kam eine tolle Frage-Antwort-Kette zustande. Ich kreuzte dann nur noch die genannten Tiere an und sufflierte wenige Male etwas die Frage. Toll fand ich dass sogar rund ein Drittel der Kinder nicht nur mit seinem Tier antwortete, sondern von sich aus (!) mit „My favourite animal is…“.

Zum Abschluss stellte ich dann noch ein paar Fragen wie „How many kids liked the … best?“ „What were the three favourite pets? Which pets have got most crosses?“ „Which animals have only got on cross?“

Fazit solch einer Übung ist für mich immer, dass die berühmten „repititive structures“ dazu führen, dass alle Kinder in einer Klasse Fragen stellen und beantworten können und dass sie auch von vielen in andere Einheiten und Zusammenhänge übertragen werden können. Man muss die Kinder nur öfter zum Sprechen anregen. Im o.g. Beispiel haben sich nur zwei von 23 Kindern nicht freiwillig gemeldet, um ihr Lieblingstier zu nennen.

Was denkt ihr, zu welchen Themen bieten sich solche surveys noch an? Welche Fragen würdet ihr gern auf diese Weise einmal üben?
Bin gespannt auf eure Ideen!

Ka

* favourite ist den Kindern aus der Einheit food bekannt, deshalb ging das hier ohne weitere Erklärung.

Interviews im Englischunterricht

Da der letzte Blogeintrag zum Thema Englisch so gut angekommen ist, kommt hier mal noch einer hinterher: Zum Einsatz von Interviews im Englischunterricht der Grundschule.

Fachlich gesehen geht es darum, die Kinder an einen aktiven Sprachgebrauch heranzuführen, ihnen Dialoge und „chunks“ an die Hand zu geben, mit denen sie sich selbstständig in der Fremdsprache verständigen können. Gerade Interviews bieten hier den großen Vorteil, dass immer wieder die gleichen Fragen und Antworten gestellt werden und das quasi wie in einem Spiralcurriculum: Von der ersten Klasse an kommen Interviews zu Vorlieben (Do you like…?)  und „Besitz“ (Have you got…?) mit den dazugehörigen Antworten zum Einsatz. Ich setze sie gerne direkt nach der Wortschatzerarbeitung ein, damit die Kinder auch einen persönlichen Bezug zum neuen Thema bekommen. Hier mal zwei Beispiele aus der aktuellen Einheit „pets“ im dritten Schuljahr:

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Zuerst die Fragen vorstellen, ihre Bedeutung klären, gemeinsam sprechen üben, zu allen Wörtern die Fragen stellen lassen. Danach die möglichen Antworten üben und klären, wie man sie sich notieren kann. Dann füllen die Kinder meist die erste Spalte mit ihren eigenen Antworten aus. Zuletzt geht es in die eigentliche Interviewphase: Sich Partner suchen, die Fragen alle (!) stellen und die Antworten notieren. Hier muss man als Lehrkraft gut aufpassen, dass wirklich englisch gesprochen wird und nicht zu Lösungen wie „Ich hab alles ja außer…“ gegriffen wird! Im Nachklang stelle ich gern noch mal Fragen über einzelne Kinder, um das Interview nicht so verhallen zu lassen.

Da die Resonanz auf die Vorschläge für „teacher’s talk“ so positiv waren, hier nochmal einige Anregungen:
1. Vorbereitung: We’re going to do an interview today. Please open your folder and put in the interview. Let’s read the question together: Have you got a m-m-m? What is that in German? Yes, „hast du so ein Tier?“ is correct. The question is not if you like that pet!
2. Einübung des Dialogs: Tell, me, Johnny, have you got a dog at home? Yes? Ok, please say „Yes, I have“. So, Johnny has got a dog, so I can draw a Smiley here (Tabelle als Bsp. mit Johnnys Name und dem richtigen Zeichen hinter dog füllen – AB oder Tafel).
And you, Sally, have you got a cat? No? Please say „No, I haven’t.“, like it is standing here. (mehrere Kinder befragen)
Good, now we read the questions together: Have you got a dog? Have you got a cat? … Perfect! Then we do a little training for the answers: (Daumen hoch zeigen) Yes, I have. Speak after me, please: Yes, I have. – (Daumen runter zeigen) No, I haven’t. (Geste für Sprecheinsatz der Kinder: alle zusammen) No, I haven’t. (Zweimal gemeinsam zum Daumenzeichen sprechen, dann nur noch Daumenzeichen geben und die Kinder sprechen die Antworten).
3. Arbeitsauftrag: Ok, we can start in one minute. Take your folder and your pencil. You can interview yourself in the beginning. Write (Geste für schreiben oder Bildkarte) your name here (zeigen auf AB) and draw a smiley or a grumpey. You can write yes or no, too. Then find a partner and interview your partner. (Beim ersten und ggf. zweiten Mal das Prozedere mit dem Eintragen des Namens am besten mit einem Kind vorspielen und beispielhaft eintragen, danach läuft das von allein). Don’t forget: Speak English! I do NOT wnat to hear you say „Ich hab alles ja außer cat und fish“ or so!        Now you can start!
4. Abschluss: Please finish your interview an sit down again. Have your folder open and tell me: Has Johnny got a dog? Who interviewed Johnny? Has Johnny got a dog? (Kind sagt Yes) Yes, he has. Very good. Has Sally got a budgie? … (Wenn die Kinder schon die Unterscheidung von he und she gelernt haben, kann man auch gut die möglichen Antworten an die Tafel schreiben, zum Beispiel so:
                          🙂  Yes, he has.      😦  No, he hasn’t.
                          🙂 Yes, she has.     😦 No, she hasn’t.
Good, let’s end here. You have done a good job with these interviews!

So, das war jetzt viel hintereinander weg. Ich kriege es grad nicht besser strukturiert. Schülerantworten habe ich größtenteils rausgelassen, damit man es besser lesen kann. Dass das alles viel mit Gesten unterstützt wird, ist wohl eh klar. Schön ist aber, dass man von Mal zu mal weniger erklären muss und sich auf den Wortschatz konzentrieren kann…

Eine mögliche Vorlage für die pets gebe ich euch heute mal als Worddatei, allerdings natürlich ohne die Bilder (Rechteprobleme…). Ihr könnt dann den Wortschatz und das Bildmaterial so einbauen, wie ihr mögt! AB Interview pets clean

In diesen Einheiten setze ich nach Möglichkeit ähnliche Tabellen ein:

  • food (Do you like…?)
  • body (Can you shake your…?)
  • halloween (Are you scared of…?)
  • holidays (Did you …?)
  • school verbs (Can you …? oder Do you like…?)
  • toys (Have you got…?)
  • family (Have you got…? und How many … have you got?)

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen anregen. Bei Bedarf gerne einfach nachfragen, dann kann ich auch noch andere Beispielbilder senden.

Ka

Warum fällt der Ritter vom Pferd?

Der Ritter fällt vom Pferd, weil es bäumt sich auf.

Unbenannt

Wer kennt das nicht? Nebensätze, die mit weil angebunden werden, werden in der Umgangssprache nur noch selten korrekt gebildet. Da unser Sprachbuch gerade diese Satzkonjunktion übt, habe ich noch eine kurze Übung mit Bezug auf das Ritterthema dazu geschrieben: AB Konjunktion weil Viel Spaß damit!

Ka

Peep

https://you.leopard.tube/watch?v=ocUMCvA8QSk

Dieses wunderbare originale Filmchen habe ich inzwischen zum festen Bestandteil meiner weather-Einheit in der 4. Klasse gemacht. Sprachlich kommt beim Schauen ein kleiner Teil der gelernten Wörter zum Einsatz (sun, wind, rain, storm, thunder, lightning, rainbow), vor allem aber macht es so richtig Spaß: Peep, Chirp und Quack erleben zum ersten Mal ein Gewitter und sind ein wenig panisch – very amusing!

Für die sprachliche Arbeit mit dem Film habe ich Screenshots von 8 Stellen gemacht, die die Kinder in ein minibook (AB minibook Peep and the storm) einkleben (würd ich euch gern zur Verfügung stellen, darf ich aber sicher nicht…). Alternativ kann man ja auch die passenden Bildchen malen lassen.

Natürlich wird dann noch gemeinsam gelesen, zuhause geübt und beim nächsten Mal auch einzeln so weit gelesen, wie jeder möchte. Meine Vierer hatten viel Späßchen dabei und sind jetzt Peep-Fans. Nach dem Englischtest hatten wir vor derm Frühstück noch so viel Zeit, dass wir den Film nochmal gesehen haben. Wie die Schätzchen so sind, haben sie am Ende sofort die anderen Peep-Filme entdeckt und dann haben wir spontan noch Peep in different colours gesehen. Den werde ich glaube ich auch mal mit den Erstis schauen, die ja nun die Farben schon gelernt haben…
IMG_0499Have a colourful day!

Ka

Sachunterricht im heimischen Garten

Samstag war Gartentag. Während das Möppelchen schlief, befreite ich die Stauden von ihren Altlasten, der Papa mähte Moos und der Möppel half, wo er grad Lust hatte – beim Schneiden oder Stöckeraufsammeln…

… bis er den Marienkäfer und die Schnecke fand. Ab dann waren nur noch Kucken und Dauerkommentieren angesagt. „Mama, jetzt kommt sie raus aus dem haus! Kuck mal!“ „Mama, jetzt streckt sie ihre Fühler aus! Kuck mal! Kuck mal schnell!“ „Mama, ich habe dem Marienkäfer ein Bett gebaut! Kuck mal, wie lustig da da drinnen aussieht!“ „Mama, kuck mal, die Schnecke ist jetzt der Kapitän auf meinem Schiff!“
Mama kuckte. Ungefähr 27 Mal.

Nebenbei, man ist ja doch berufsgeschädigt, haben wir dann die Körperteile von Schnecke und Marienkäfer benannt und ihre Zwecke erörtert. (Ob die beiden leeren Schneckenhäuser, die direkt neben der Schnecke gefunden wurden, wirklich ihren verstorbenen Eltern gehört haben könnten, wurde nicht endgültig geklärt. Möppel war sich sicher. Ich eher nicht.)
Auf die schriftliche Sicherung bzw. Dokumentation hab ich schweren Herzens dann aber verzichtet. 🙂

Ka

Wortschatzarbeit „Ritter & Burgen“

Heute nur ein kurzer Materialeintrag: Immer noch mit den Rittern und Burgen beschäftigt, kommt dieses Mal ein AB auf dem Nomen aus vier Themengebieten (Waffen, Adlige, Burg, Diener) zugeordnet, mit Artiekl versehen, sortiert und teilweise erklärt werden sollen.

Gut für Vertretungsstunden, HA, Zusatzbeschäftigung…: AB Wortfelder thematisch ordnen

Viel Spaß damit wünscht
Ka

Two little dicky birds

… ist ein Klassiker für unsere Erstklässler [in NRW beginnen wir im 2. Halbjahr der 1].

Ich baue die Stunde wie folgt auf: Zuerst zeichne ich eine einfache Mauer an die Tafel und sage den Kindern zuvor auf Englisch, dass sie sich leise melden sollen, wenn sie es erraten. Auf meine Frage „And, what is this?“ antwortet immer jemand „Mauer“, was ich mit einem lobenden „Yes, correct. In English we call it wall. All together – wall“ reagiere. Es ist erstaunlich, wie einsprachig man selbst im Ersten durchkommt, wenn man konsequent von Anfang an dran bleibt und nur im Notfall mal die Sandwich-Taktiv verwendet (Engl-Dt-Engl).

Dann zeige ich den ersten meiner beiden kleinen Vögel (also den aus Papier!!!) und komme auf ähnlichem Wege zum Wort bird, woraufhin ich noch little gestenreich von big unterscheide und wir auch dieses Wort geklärt haben. Dicky bleibt bei mir nur „a funny name“. So arbeiten wir uns zu den ersten beiden Zeilen „Two little dicky birds are sitting on a wall. One named Peter, one named Paul.“ vor:
IMG_0507.JPG

Die beiden weiteren Zeilen „Fly away Peter, fly away Paul. Come back, Peter, come back, Paul!“ zeige ich immer mit dem bekannten Fingerspiel vor: Bei den beiden Zeilen oben Stellt man die Fäuste auf den Tisch, lässt die beiden Daumen oben rausgucken und nickt damit bei den Namen. Nun fliegt eine Hand nach der anderen hinter den Rücken und flattert dann zurück in die Ausgangsposition…

Nach dieser mündlichen Einführung, die ich je nach Klasse auch gern im Tafelkino durchführe, kommt die „Sicherung“ für den English folder. Wir haben dafür vier Bilder zu den vier Zeilen (Fundstück aus dem Netz; entweder man nutzt die Bildersuche von google, hat selbst etwas oder schaut mal bei sparklebox.co.uk vorbei, die haben ein Sechserset Bilder). Diese Bilder sind durcheinander mit einer Überschrift auf einem AB (es passen zwei davon auf ein A4). Die Aufforderung, scissors and glue herauszuholen, untesrtütze ich ganz einfach durch das Hochhalten der beiden gewünschten Gegenstände, Bilder gehen natürlich auch. Während die Kinder alles ausschneiden, lege ich die Bilder als Folie auf. Wir sortieren sie gemeinsam mit Impulsen wie „Which picture starts?“ „Which picture is number 1, 2, 3,?“ „What comes next?“ „Where do you see Peter and Paul sitting on the wall?“ „Look at the birds? Do they fly away or come back?“… Wenn ich die Überschrift dazugelegt habe, gibt es die Anweisung zum Kleben.

Da wir neben English folder auch noch ein treasure book und ein song book führen, sammle ich seit diesem Jahr diese drei Dinge immer konsequent wieder ein, damit sie nicht verloren gehen. Also hole ich die Mappen nach dem Einheften wieder ab, die ich während des Klebens verteilt hatte.

Wenn man nun noch das Begrüßungsritual und die erste-Klasse-übliche Verspätung des Stundenbeginns einrechnet, das Verstauen der Federmappen, Aufstellen der Kinder und das Abschlussritual, dann sind 45 Minuten wirklich schon rum. Ok, gestern waren es nur 44. Trotzdem guten Gewissens in die Pause gegangen – ich musste ja noch die dicky birds abhängen, als die Schätzchen draußen waren… 😉

So, das war mal eine ganz ausführliche Stundenschilderung. Falls daran ab und an mal Bedarf ist, meldet euch ruhig, dann versuche ich nochmal Beispiele rauszukramen…

Zum Abschluss noch meine Bildquelle, die aus einer nicht ganz kindertauglichen VErsion des Klassikers stammt:
Quelle: reetcomic.co.uk

I hope, you get a point in this here…
Ka

Wie lange isses noch – Nachtrag

Irgendwie (!) sind wir am Ende der Stunde gemeinsam (!) darauf gekommen, dass es inkl. vergangenen Montag bis zu unserem letzten gemeinsamen Schultag noch 63 Tage sind. Der Weg dahin war überraschend schwierig, aber auch überraschend motivierend.

Die Kinder waren sehr eifrig dabei, die Tage abzuzählen. Schnell merkten sie dann aber, dass sie bei mir mit flüchtig abgezählten 143 Tagen nur ein Kopfschütteln ernteten. Ich verwies sie an die Tipps hinter der Tafel und nach und nach konnten die meisten diese auch gut umsetzen. Ich war überrascht, wie gebannt wirklich alle gesucht und gestrichen haben!

ABER: Es gab doch einige Stolpersteine…
Ich hatte die Frage „Wie viele Schultage hat die 4x noch an der GS XXX?“ an die Tafel geschrieben und dazu den Jahreskalender 2016 verteilt, die Ferienlisten an die Tafel gehängt, die Tipps beworben und viel Erfolg gewünscht.
Schwierigkeit 1: Manche Kinder notierten munter ALLE Ferien und Feiertage in ihren Kalendern – sie hatten gar nicht überblickt, dass sie ja nur den Zeitraum von April bis Juli betrachten müssten..
Schwierigkeit 2: SCHULtage von Tage zu unterscheiden, war für mehrer Kinder ebenfalls ein Hindernis. Manchen von ihnen haben die Tipps geholfen, andere waren dahingehend beratungsresistent.
Schwierigkeit 3:
Manche Kinder können nicht mehrere Dutzend Tage mit Unterbrechung abzählen. Ja ehrlich – am Ende habe ich den Kalender digital an die  Wand gebeamert (ging bei mir schneller, als eben noch ne Folie zu kopieren…) und wir haben gemeinsam zuerst die nicht wichtigen Monate gestrichen und dann alle freien Tage farbig markiert. Die Kids mussten also NUR noch die weißen Tage zwischen heute und dem letzten Schultag zählen. Bis auf die eine Schülerin, die da Rätsel schon vorher allein gelöst hatt, haben dieses reine Abzählen nur drei Kinder hinbekommen…

Also, vielleicht doch beim nächsten Mal angeleiteter beginnen oder arbeiten, vermute ich. Schade…

🙂 ist allerdings, dass ich bis jetzt jeden Morgen mit „Heute sind e s nur noch … Tage hier an der Schule für uns!“ begrüßt werde.

Ka

Wie lange isses noch???

Genau diese Frage werde ich morgen meinen Viertklässlern stellen:
Wie viele Tage Unterricht haben wir noch gemeinsam vor uns, bis die Grundschulzeit endet?

Das ist mal eine Lese- und Denk-Übung der anderen Art: Diskontinuierliche Texte (Tabellen, Listen) müssen gelesen und daraus die nötigen Informationen entnommen werden. Ein bisschen Mathe steckt noch drin, weil man ja nach allem logischem Denken auch noch richtig zählen muss…

So werde ich vorgehen:
1. Die Kinder bekommen die Frage und p.P. ein Kalenderblatt. Das stammt von kalenderpedia.de (bei dem Link erstmal nach unten scrollen, dann kommt man zur Datei).2. Vorn an der Tafel werden 3 Zettel hängen mit den Ferien in allen Bundesländern, den Feiertagen und den beweglichen Ferientagen an unserer Schule. Die ersten beiden davon habe ich von ferienkalender.com. Kann man aber natürlich auch aus dem eigenen Lerherplaner oder sonstwoher nehmen!
3. Hinter der Tafel und an anderen verdeckten Orten hänge ich insgesamt 5 Tipps aus. Wer wirklich gar nicht weiterkommt, bekommt von mir einen.

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Da bin ich mal gespannt, wie leicht oder schwer sich die Herren und Damen damit tun werden. Ich finde ja, solche Übungen macht man viel zu selten.

Damit schließe ich für heute und wünsche allen, die morgen wieder starten (ich hörte eben in den Nachrichten, dass es 10 Bundesländer betrifft), einen guten oder ertragbaren oder erfreulichen Tag!

Ka (die jetzt 63 Schultage herunter zählt plus einen Fortbildungstag)

Von Einhörnern und Turnieren

…werde ich wohl mindestens heute Nacht noch träumen. 22 Mal habe ich nach Reizwörtern, manchmal auch nach dem Sinn gesucht.
Gott sei’s gedankt – ich habe fertich. Ein paar Opfer musste ich bringen (s.Foto), aber nun stehen die Noten drunter und Punkt 2 (von 5) auf meiner Liste ist „just in time“ abgehakt!

Da ich alle werten Leser dieses Blogs ja nun schon seit Wochen mit diesen Aufsätzen genervt habe, möchte ich euch auch die Highlights nicht vorenthalten. Achtung, es gab zwei Themen zur Auswahl – Begegnung mit dem Einhorn oder Ritterturnier – wundert euch also nicht über inhaltliche Inkonsequenz 😉

Der spanender Kampf Wo gehobelt wird…
Im Wald war es gruselich und überall waren Bäume. Ach, echt?
Artus musste gegen Horst. Aha.
Artus stoß Horst beim 7 mal vom Pferd runter und war der Sieger.
Am nächsten morgen ging er zum Turnier mit Lanzen und der schwarze Ritter hat gewonnen.
Nun konnte er ganz getchilt auf das Einhorn drauf. Ey, das heißt gechillt!
Schließlich feierten sie bis zum Morgengrauen auf den Prince Hermann. 🙂
Der Ritter fragte: Wollen wir Freunde sein?“ Das Einhorn sagte: „Ja, können wir.“ Die Ka fragte das Einhorn: „Können wir auch Freunde sein? Darf ich dann mit auf deinem Regenbogen reiten???“
Ein Knappe half ihm seine Rüstung anzulegen und saß ihn mit einem Kran auf das Pferd.
Friedrich wurde später ein sehr berümter Ritter und lebte bis an sein Ende. Das will ich auch schaffen, mal sooo alt zu werden.

In diesem Sinne: Ich geh jetzt gechillt auf meinem Sofa und suche bei die Einhörner…

Ka