Deutsch – Tiere IV – Silbenanzahl & Artikel

Weiter geht es mit der Einheit zu den Tieren in der ersten Klasse. Dreimal Material teile ich dieses Mal mit euch:

1. „Wortkarten“ (eigentlich nur Streifen), mit denen ich gern an der Tafel gemeinsam arbeite. Wir lesen die Wörter, sortieren sie nach ihrer Silbenanzahl, färben die Silbenkönige mit Textmarkern ein: MAT Wortkarten Tiere groß

2. ein AB, das genau dazu passt: es geht darum, die Tiernamen nach der Anzahl ihrer Silben zu ordnen (optimal als HA oder Aufgabe, wenn man das zuvor an der Tafel gemeinsam geübt hat). Es gibt das AB in drei Varianten: nur Bilder sortieren, Wörter Bildern zuordnen und Wörter ohne Bilder einsortieren – damit man allen Ansprüchen gerecht wird: Ab Tiere Silbenanzahl sortieren (Achtung: Bitte vor dem Kopieren die Silbenbögen selbst eintragen!)xxx.PNG

derdiedas2

3. ein AB, auf dem die Bilder nach ihrem Artikel sortiert werden müssen durch das farbige Einkreisen. Seit einigen Monaten haben wir an der Pinwand die Artikel Farben zugeordnet (hier nachzulesen) und darauf greife ich gern in jeder Einheit einmal zurück. Sprachgefühl und Wortschatz sind hier wichtig: AB Tiere nach Artikel einkreisen

Als Wortspeicher hängt bei mir momentan das zuvor schon beschriebene Poster vom ABC der Tiere mit den Ankertieren auf der Weltkarte. Das wird noch ergänzt durch die ganz oben beschriebenen Wortkarten, die zuerst aktiv benutzt und dann als Hilfestellung aufgehängt werden. So bin ich in den letzten beiden Themenbereichen auch vorgegangen und habe oft wahrgenommen, dass meine beiden sprachlich schwächsten sich regelmäßig dort Wörter suchen und mein Förderkind diese Aushänge auch gut nutzen kann.

Beste Grüße,
Katha

Vorherige Artikel zum Thema:
Teil I
Teil II
Teil III

Handlungsmaterialien im WochenPlan

Wie man als „treuer Leser“ ja bemerkt hat, gab es in meiner kleinen Monsterklasse eine Menge Trubel und Entwicklung. Viele Entwicklungen bei den Kindern, aber auch bei mir hat sich viel verändert (wie hier zu lesen war).

Eine grundlegende Entscheidung fiel früh im Schuljahr: Nach wenigen Wochen war mir klar, dass die Kleine zwar gut und offen arbeiten können, gemeinsame Besprechungen etc. aber kaum möglich waren. Statt meinen Plan durchzuziehen und mich dabei kaputt zu machen, stieg ich damals deshalb auf die Wochenplanarbeit um und habe mich damit lange über Wasser gehalten. Zum Glück funktionieren inzwischen dank einiger Veränderungen bei manch wichtigem Kind auch die ruhigeren, gemeinsamen Momente immer öfter und besser.

Der Wochenplan begleitet uns weiter, inzwischen sogar fachübergreifend mit meiner Mathe-Teampartnerin zusammen. Was ich von meiner zweiten Teampartnerin mit Schwerpunkt Sonderpädagogik abgeschaut habe, ist der Einbau von richtigen, echten Spielen und Materialien in den WP. Keine didaktischen, laminierten Spiele, sondern so echte. Wie man auf den Fotos sieht, hatten wir schon Puzzles im WP als Partneraufgabe, es gab und gibt manchmal Steckperlen, die dann aber eher freiwillig sind. Zuletzt habe ich mein Memory*spiel mitgebracht, halbiert und als Partneraufgabe zur Pflicht gemacht.

Nun mag man sich fragen, was so etwas in einem WP mit dem Schwerpunkt Deutsch zu suchen hat. Die Antwort ist zweiteilig und einfach: Konzentrationsförderung und Wahrnehmungsförderung sind unser Ziel damit.
Nebeneffekt: Nach dem Memoryspiel z.B. bearbeiteten die Kinder ganz einfach Wort-Bild-Paarspiele bzw. die Satz-Bild-Variante. Und diese Woche malen wir uns selbst ein Memoryspiel mit Tieren. So kann man es auch weiter entwickeln.

Weitere aktivierende Klassiker, die im WP ab und an auftauchen sind das Logico Piccolo mit Silbenlesen und Wortlesen und das MiniLÜK mit zuerst Vorschulübungen, später Wahrnehmungsübungen und Lesesachen. Zum Glück sind wir an der Schule recht gut mit solchen Sachen ausgestattet. Und zum Glück habe ich inzwischen selbst Kinder und dadurch Puzzles, MiniLÜK-Bücher-Auswahl und altersgerechte Spiele zuhause, die ich wochenweise mal vom Möppel ausleihen darf. Danke dafür!

Beste Grüße,
Katha

* Nein, keine Sorge, das darf ich hier so schreiben. Ist das echte Memory von Ravensburger! Das, mit dem wir damals auch schon gespielt haben: Apfelbaum, Hund, Feuerwehr, Clown, Fisch, Blume, … 🙂

Rezension: Hipp und Hopp retten Papa Grünsprung

Titel: Hipp & Hopp retten Papa Grünsprung – D2017-06-01 14.33.10er Froschkönig: Was wirklich geschah
Autorin: Gerlis Zillgens; Illustrationen: Katja Jäger
Verlag: Südpol (hier klicken)
ISBN: 978-3-943086-38-6

Zum Inhalt: Ein bekanntes Märchen – mal aus einer anderen Perspektive heraus erzählt. Die beiden Froschkinder Hipp und Hopp sind gerade mit ihrem verwitweten Vater beim Picknick, als dieser von einem bleichen, großen Wesen mit Krone geküsst wird und sich zum Entsetzen der Jungfrösche in ein ebensolches Wesen verwandelt. Nach anfänglichem Schock beginnen die beiden, das Problem zu lösen und reisen dazu u.a. im Schnabel eines Storches zu einem weit entfernten Teich, um eine geheimnisvolle Froschdame um Hilfe zu bitten. Ein Happy End ist natürlich in diesem Märchen inbegriffen, wenn auch etwas anders als im Original…

Meine Meinung: Mir und meinem Test-Vorleseobjekt gefiel die Geschichte sehr gut. Die Figuren sind liebevoll angelegt und man fiebert schon ein wenig mit den beiden Froschkindern mit und bewundert ihren Mut. Schön ist, dass beiden sowohl positive als auch negative Eigenschaften zugeschrieben werden und selbst die Ungeduld des kleinen Hopp erfreuliche Ergebnisse liefert.
Erfrischend finde ich den Perspektivwechsel, der in eine scheinbar bekannte Geschichte ganz neue Wendungen einfließen lässt. Ich mag es ja auch, wenn die Welt mal aus den Augen eines Tieres beschrieben wird (u.a. bin ich großer Fan von „Glenkill“).
Die Illustrationen vonKatja Jäger sind ein bisschen frech und unkonventionell, aber ich mag sie sehr. Das Buch von außen finde ich persönlich ganz toll gestaltet und sehr ansprechend. Auf Cover scheint der Südpol-Verlag großen Wert zu legen, scheint es mir.

Leseempfehlung: Das Buch hat schon recht viel Text und ist nicht in Druckschrift für Erstleser konzipiert. Es richtet sich eher an gute Leser der zweiten Klasse, wegen der anspruchsvollen Sprache wohl aber eher an ältere Grundschulkinder. Ob Junge oder Mädchen? Egal – ich sehe hier keine feste Zielgruppe.
Nicht zu vergessen: Punkte sammeln bei Antolin ist auch drin.

Vielen Dank an den Südpol-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Beste Grüße,
Katha

Deutsch – Tiere III – Wortschatz

Wie vor Kurzem angekündigt, begann ich das Projekt rund um die Viecher mit einer Wortschatzsammlung der Kinder. In Zweier- und Dreiergruppen sollten sie so viele Tiere wie möglich aufschreiben.
Hier bekommt ihr mal einen Einblick in die reisige Bandbreite, die ja sicher in euren Klassen so ähnlich zu finden ist:

Von 12 bis 40 Wörter war alles dabei. Von Großbuchstabensalat bis rechtschriftlich korrekt ebenfalls. Und alles von der Maus bis zum Orang-Utan. Ich bin immer wieder fasziniert von freieren Schreibanlässen und Vorwissensabfragen. Man kann so die eigene Planung viel besser einordnen und Schwerpunkte bei den Inhalten festlegen.

Was nun unsere Sammlung ergänzt ist ein Plakat aus dem Material zum ABC der Tiere (Mildenberger), auf dem die dort genutzten Ankertiere (also die Anlauttiere) geografisch verortet werden. Sehr spannende Diskussionen gab es heute dann zuerst mal darüber, welcher der Kontinente denn wohl Deutschland sei. Die Mehrheit war für Nord oder Südamerika… Zum Schreien! 🙂
IMG_0191.JPG

Beste Grüße,
Katha

Deutsch – Tiere II – Bingo

Weiter geht es mit den Tieren und den Erstis: Heute haben wir Bingo gespielt. Damit ich nicht die ganze Zeit den Ton angebe und gleichzeitig das Lesen einfließen kann, habe ich mich an den Bingofeldern orientiert, die zuletzt auf diversen Blogs, vor allem für den Fremdsprachenunterricht, zu finden sind:

Falls (!) jemand die Vorgehensweise noch nicht kennt, hier die Kurzanleitung: Jeder Spieler startet auf einem der farbigen Eckfelder. Es wird immer in die gleiche Richtung gezogen, der Würfel gibt die Anzahl an Feldern vor*. Pfotenfelder sind Aussetzfelder. Wer auf ein Wort kommt, liest es und kreuzt das Tier auf seinem Bingofeld an (vorher einigen, wer welche Farbe hat). Man kann auch Wendeplättchen oder Muggelsteine drauflegen lassen, die jedoch verrutschen können. Kommt man später nochmal auf das Wort, hat man Pech. Unsere Regel war, bei einem Bingo sich kurz zu freuen und das Spiel bei Erreichen des ersten Superbingos zu beenden (also, wenn alle Felder angekreuzt sind).

Die Kleinen und ich als ungerade-Kinderanzahl-Ausgleichs-Spieler waren gute 20 Minuten vollauf mit Spielen beschäftigt und nur zwei der Paare wurden in dieser Zeit ganz fertig. Es wird schon herausfordernd für die Frustrationstoleranz, wenn man nur noch zwei Wörter braucht und würfelt sich Runde um Runde daran vorbei…

Hier gibt es die Datei: Bingo Tiere (der zweite Spielplan ist mit etwas leichteren Begriffen bestückt, falls man differenzieren möchte…)

Beste Grüße,
Katha

* Würfel und Spielfiguren lagern immer in meinem Klassenraum und müssen für solche Gelegenheiten nur aus dem Kästchen geholt werden…

Vorherige Artikel zum Thema:
Teil I

Deutsch – Tiere I – Hörübung

Hier kommt die erste Übung aus dem neuen Projekt „Tiere“ für meine Erstklässler in Deutsch: Es geht ums Hören. Ähnlich wie die bekannten Lausch-Logicals schneiden die Kinder die Tiere unten vom AB aus und legen sie beim Anhören einer kleinen Geschichte in ein Raster.

Unbenannt Hier die Datei: AB TiereHörübung

Beste Grüße,
Katha

neue Woche, neues Glück, neues Thema

Das lange Wochenende voller Sonnenschein und Events rächt sich gerade, indem es mich noch an den Schreibtisch bindet. Meine Organisation war leider so miserabel, dass ich nix mehr vorgearbeitet habe, um das WE arbeitsfrei zu halten. Eigentlich wären wir ja heute auch gern am Borsigplatz gewesen, um den Pokal mal wieder zu sehen…

Na ja – so ging es intensiv an das neue Thema für die Erstis: Tiere. Also eher wilde Tiere als Haustiere oder Nutztiere. Starten werde ich morgen mit einer kleinen Gruppenarbeit mit von mir beeinflussten Gruppen (damit ich in jeder Gruppe einen fitten Schreiber habe…): „Schreibt so viele Tiere auf wie möglich!“ Die Zettel werden am Ende ausgezählt und jedes Tier bringt einen Punkt. Nur einmal genannte Tiere geben zwei Punkte, um den Anreiz zu erhöhen, besondere, unbekanntere Tiere zu nennen. Wir wollen ja eine Wortschatzerweiterung anstreben…

Für die nächsten zwei Schulwochen, die wegen Pfingsten und Projekttag Englisch nur 7 Unterrichtstage haben werden, gibt es deshalb einen gemeinsamen Wochenplan und weitere Übungen, die wir gemeinsam oder als HA bearbeiten werden. Die Tiernamen werden nach Artikeln und nach Silbenanzahl sortiert, aus Silben zusammen gesetzt, gelesen, geschrieben, es wird Lese-Mal-Übungen und Höraufgaben geben. Da ich für dieses Projekt auf viele Bilder von Frau Locke zurückgreifen kann, gibt es in den nächsten Tagen dann auch mal wieder etwas mehr Material zum Teilen als beim Piratenprojekt.

Tierische Grüße,
Katha

Mompitzige Kurzwoche

Da diese Woche ja nur drei Schultage hat, haben wir keinen Wochenplan am Start sondern ein paar Stunden gemeinsame Arbeit. Damit das Thema „Körper“ und „Verben“ mal zum Ende kommt, habe ich noch drei Übungen zusammengestellt, die dazu passen und somit den Wortschatz noch einmal aufleben lassen. Dabei begleiten mich diese Woche mal wieder die herzallerliebsten Mompitze, die die Kinder meiner Monsterklasse schon öfter mal getroffen haben. (Hier können sich Neulinge informieren.)

Zuerst bekamen die Kinder einen schwarz-weißen Günther aus der Mompitzfamilie, den sie innerhalb von 15 Minuten  individuell anmalen sollten. Dann wurden alle Günthers eingesammelt und mit Nummern versehen an die Tafel gehängt. Jedes Kind beschrieb nun seinen Günther möglichst genau und die anderen sollten ihn erraten. Warum nicht auch mal Übungen aus dem Fremdsprachenunterricht in Deutsch nutzen?!

Danach gab es eine Partner-Leseübung. Dazu wurden Lesepartner vorgegeben – ich habe immer einem schwächeren Leser einen starken zugeordnet, um allen Kinder Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Die Übung (ABs Mompitze Lesemalblätter) ist ja auf Satzebene und die schaffen halt bislang „nur“ rund 50% wirklich gut.
Mompitz lesen
Zur Unterstützung hängt wieder der Wortspeicher mit den Farbwörtern in der Klasse und auch der mit den Körperteilen hängt noch einen letzten Tag lang an der Pinwand.

Zuletzt gibt es noch eine Übung, die absolut differenziert weil offen ist: „Zeichne selbst ein Monster. Male es an. Beschrifte alles, was du kannst.“ heißt der Arbeitsauftrag für das weiße Blatt. Ich bin gespannt, was dabei morgen heraus kommt…

So, morgen nochmal ran und dann das lange Wochenende genießen! Hoffe, ihr könnt das auch tun!
Katha

Verben in Klasse 1 – Teil 2

„Was mein Körper alles kann“ – so hieß es ja schon letzte Woche direkt im Anschluss an den Wochenplan, der die Körperteile zum Schwerpunkt hatte. Ich finde es wichtig, auch in der ersten Klasse schonmal den Wortschatz auch im Bereich Verben zu nutzen. Ähnlich wie im Fremdsprachenunterricht werden ja nun doch meiste Nomen geschrieben und auf der Wortebene auch gelesen.

Hier schrieb ich ja schon über den Einstieg, jetzt kommen noch ein paar Einblicke in die weitere Unterrichtsarbeit:

Beispiel 1a: „Silbenmaschine“ mit Verben – hier werden Anfangs- und Endsilben zu richtigen Worten kombiniert. Hier die Datei, falls gewünscht: Silbenmaschine groß Verben Körper

Beispiel 1b: Diese „Silbenmaschine“ habe ich auch mal in klein hergestellt, damit sich die fitteren Kinder sie auch mit an den Platz nehmen können. Wer mag, findet die Datei hier: Silbenmaschine klein Verben Körper

Beispiel 1c: aus Silben Wörter zusammen setzen

Beispiel 2: Hörübung – auf dem AB besprechen wir die Bedeutung der Bilder zuerst einmal durch. Dann hören die Kinder eine Geschichte und verbinden die Bilder in der gehörten Reihenfolge schrittweise miteinander.

Beispiel 3: Leseübung – das richtige Verb zum Körperteil finden auf drei Niveaustufen.

Beispiel 4: Abschreibübung, differenziert in Menge und Schwierigkeit der Wörter.

Beispiel 5: Kreisspiel „Ich kann…“ – funktioniert wie „ich packe meinen Koffer“: zuerst nimmt jedes Kind eine Bildkarte (s. obiger Link) und legt sie vor sich auf den Boden. Dann beginnt einer mit dem Satz „Ich kann…“ und ergönzt sein gewähltes Verb. Jedes weitere Kind muss nun alle zuvor genannten Verben wiederholen und dann seins mit „und“ verknüpft dranhängen. Die Bilder waren für die Kleinen echt eine sehr nötige Hilfestellung (zumindest für die meisten).

Beispiel 6: Sätze würfeln – die Kinder bekommen einen „Spielplan“ mit Nomen und Verben, die jeweils einer Würfelseite zugeordnet sind. Sie würfeln in PA (abwechselnd) zweimal und schreiben den so erwürfelten Satz auf. Variante: einmal würfeln, passendes Nomen aufschreiben, nochmal würfeln, passendes Verb ergänzen. Für die Kinder mit Wahrnehmungsproblemen und/oder Förderbedarf habe ich die einfacheren Wörter auf kleine Zettel gedruckt und in die Würfel mit Einstecktaschen gepackt – so entfällt der Schritt, von der gewürfelten Zahl zum richtigen Wort zu kommen. Schreibort war mal wieder das Heft – sträflich vernachlässigt zuletzt…
Verben Körper (21)Beispiel 7: Verbformen kennenlernen – eine einfache Tafelübung, die auch als AB denkbar ist. Man verbindet die Grundform des Verbs mit dem Satz, der die passende er-Form enthält. Sorry für das Foto – meine Schulkamera spinnt manchmal…
Verben Körper (3)

Beispiel 8: Pantomime spielen – ganz ohne Worte eine Tätigkeit darstellen. Fällt gar nicht so leicht!

So, das war der Überblick über die Schwerpunkte der letzten anderthalb Wochen und dieser. Weitere Anregungen und Erfahrungen darf man wie immer gern kommentieren oder mailen! 🙂

Beste Grüße,
Katha