Osterferiennachlese

Tja, nun ist es sowiet und heute enden offiziell die Osterferien in NRW… Irgendwie war es doch früher zu meiner Schulzeit auch schön, als zu Ostern noch drei Wochen frei waren und im Herbst nur eine!

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So ruhig, wie es in meinem Mailpostfach und auch in der Bloglandschaft noch ist, scheinen viele Kolleginnen diese Ferien wirklich in großen Teilen zur Erholung genutzt zu haben. Ich habe das dieses Mal auch geschafft und vor Ostern laut meinem Schrittzähler die bislang inaktivste Woche des ganzen Jahres gehabt. „Mäsch, Mama!“, würde das Möppelchen dazu wohl sagen. 🙂

Ein paar Dinge konnte ich dann trotzdem erledigen und so ist das letzte Manuskript für die Handreichungen zum Jojo Lesebuch 3 ebenso abgegeben wie die alljährliche Steuererklärung. Zwei ganz große Haken mit roter Tinte ins Büchlein gesetzt!
Nachdem dann diese Woche noch zwei kinderfreie „Termine“ mit Freundinnen auf der Agenda standen, hat mich seit gestern der Schreibtisch so richtig wieder und die gedankliche, didaktische und fachliche Einstimmung auf den Unterschied zwischen zwei und vielen Kindern läuft. Geburtstag aus den Ferien nachfeiern, Ferienzeit irgendwie als Schreibanlass nutzen,  neuen Wochenplan einführen, Nachmittagstermine auf dem Plan habe und der ganze Alltagskram halt. Vermutlich steckt ihr alle gerade schon wieder genauso tief drin wie ich.

Naja, die Ferien waren im Großen und Ganzen ziemlich entspannt und ich hoffe, dass dieser Effekt ein paar Tage vorhält. Mal sehen, was die 16 Tage Schönwetterabstinenz mit den kleinen Monstern aus der 1b so angestellt haben – davon hänge ich dann doch zugegebenermaßen deutlich ab!IMG_7085.JPG

Nun bleibt mir nur, euch allen einen guten Start in das letzte Drittel des Schuljahres zu wünschen (wenn ihr in nicht schon hattet)! Denkt an die langen Wochenenden und Ferientage, die jetzt nur so purzeln!

Katha

Gedichte in Klasse 1

Mehrfach wurde ich zuletzt gefragt, wie ich „das mit den Gedichten“ in der ersten Klasse halte. Deshalb mal ein kleiner Lyrikartikel heute.

In den letzten Monaten habe ich drei Mal montags ein Gedicht in den Wochenplan gegeben, das es auswendig zu lernen galt. Es gab also vier Tage Zeit, das Gedicht einzuüben. In den meisten Familien klappte das Üben zuhause so gut, dass etwas ab mittwochs die ersten Gedichtvorträge gehalten wurden – teils in kleiner Runde am Pult, teils ganz mutig vor der Klasse.
Für alle anderen las ich das Gedicht dann jeden Tag einmal vor und ließ die Kinder, soweit möglich, mitsprechen. Dabei gebe ich dann ja implizit einen Sprechrhythmus vor, den viele Kinder übernehmen. Vor allem beim Piratengedicht halfen da auch die lustigen Ausdrücke („Papperlapapp“) und die „repititive structures“, also sich wiederholende Textstellen. Das ist noch einer der Gründe, warum zum Bespiel Lieder leichter zu lernen sind als Gedichte – die haben meist einen Refrain, der immer wieder kommt.

Natürlich gab es freitags dann immer noch zwei Kinder, die sich quasi nichts merken konnten.  Aber damit kann ich leben…

Beste Grüße,
Katha

Reservierungstechnik

Heute mal wieder ein kleiner Kunst-Einblick aus dem vierten Schuljahr: Wir haben die altbekannte Reservierungstechnik kennen gelernt.

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Zuerst gab es eine Fingerübung auf Tonkarton 10×10 cm. Die Technik wurde besprochen: Mit weißem Wachsmaler ein Motiv auf das weiße Papier zeichnen – dabei nur Umrisse zeichnen. Dann mit Wasserfarben (Nasstechnik!) das Blatt ein- oder mehrfarbig einfärben, dabei die Linien einfach übermalen. Das fiel einigen Kindern echt schwer, die Linien nicht einzuhalten …

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Damit waren wir dann auch schon fast zwei Schulstunden beschäftigt (inkl. Trocknungs-, Würdigungs- und Reflexionszeiten).

In der folgenden Woche ging es dann an das eigentliche Kunstwerk: Es sollte ein Eismeer mit weißem Wachsmaler auf dem Zeichenblock gestaltet werden mit Eisbergen und Eisschollen sowie einem Horizont. Anspruchsvoll zu malen, wenn man nicht viel sieht 😉
Danach haben wir ausführlich über die Farbwahl für Meer und Himmel gesprochen und uns über Beamer noch ein paar Fotos angesehen. Die Kinder füllten dann das ganze Blatt in Blautönen mit viiiiel Wasser aus, wobei wieder einige Kinder nur gehemmt über die Eisberge malten. Locker eine Doppelstunde rum!

In der letzten Stunde des Themas zeichneten die Kids mit Buntstiften oder Filzstiften/Finelinern Pinguine auf ihr Bild. Ich hatte eine Stunde eingeplant, es sind dann aber doch bei den meisten Kids beide Stunden geworden, bis sie zufrieden waren.

Hier sehr ihr ein paar der Ergebnisse:

Um den Kindern mal transparent zu machen, wie Benotung in Kunst geht, durften sie sich gegenseitig bewerten: Unter jedes Bild legten wir einen kleinen Zettel. Darauf sollte jedes Kind bei einem Museumsgang seine Bewertung schreiben: 3 Punkte für sehr gelungene Bilder, 2 Punkte für gute, aber vebesserungswürdige Bilder, 1 Punkt für Bilder, die die Kriterien kaum erfüllen. Am Ende wurde zusammen gezählt. Natürlich war das nicht toal fair und objektiv – beste Kumpel gaben sich eben doch drei Punkte selbst für unfertige Bilder…

Beste Grüße,
Katha

Piraten-Projekt 3. Teil

IMG_0022So, nun folgt endlich der Abschluss des Piraten-Projekts:

Im Bereich Lesen haben wir meine neue „Silbemaschine“ angeworfen, um lustige und wirkliche Piratennamen zu kreieren. Das ist nichts Anderes als eine Tisch-Präsentationsmappe, die vierfache Ringlochung hat und in die ich mittig halbierte A4-Blätter mit Silben einheftete. Die kombinierten wir dann spielerisch durch umblättern und erhielten eine Menge Piratennamen… Danach bekam jedes Kind eine Anfangs- und eine Endsilbe, um daraus den Namen zu erlesen. In zwei Runden tauschten wir dann noch jede Silbe einmal mit einem anderen Kind, um pro Nase drei verschiedene Namen gebildet zu haben. Ich freue mich momentan über jede gemeinsame Gesprächs- und/oder Leserunde, die wir friedlich und störungsarm schaffen…

Dann gab es noch zwei Arbeitsblätter mit Bildern aus dem Lesebuch, auf denen Wörter bzw. Sätze gelesen und verbunden werden mussten. Auch ein Minibuch zum Lesen und Anmalen aus dem Lehrwerk kam zum Einsatz.
Zuletzt wanderte der Tisch mit den Playmobilsachen nach vorne und wir bildeten einen Kinositz drumherum. Gemeinsam gaben wir den Figuren dann Namen und erzählten zusammen eine kleine Geschichte. Fast eine ganze Schulstunde lang saßen wir zusammen und man merkte, wie intensiv die Kinder sich mit dem Thema beschäftigt hatten.

Passend dazu mein Fazit:
Fast unabsichtlich bin ich in dieses inhaltliche Projekt gestolpert (eigentlich sollte es nur wieder ein thematisch inspirierter Wochenplan werden). Aber dieses Art zu arbeiten liegt mir und meinen Kindern offensichtlich auch. Die Wortschatzarbeit war sehr intensiv und ich konnte vor allem bei einer Schülerin mit erst rund zwei Jahren „Deutschsprachigkeit“ beobachten, wie hilfreich der Wortspeicher und die immer wieder auf den AB auftauchenden Begriffe waren. Ziemlich fleißig haben sie ALLE gelesen und geschrieben ohne Murren oder Ablenkungen.
Das hat mich darin bestätigt, solch eine Arbeitsweise zu einem großen Oberthema wieder einzusetzen. Vielleicht kommen bald mal heimische Tiere dran…

So, das war es dann mit den Piraten.

Harr harr,
Katha

Piraten-Projekt 2. Teil

Um auch endlich mal wieder was zu schreiben, kommt heute ein kurzer Einblick in die weitere Arbeit mit den Piraten:

Zum Einen habe ich die geübten Piratenwörter und ein paar weitere in schwarz-grauer Silbentrennung auf Zettelchen gedruckt. Die haben wir nach ihrer Silbenanzahl an der Tafel in eine Tabelle sortiert und die Silbenkönige mit Textmarkern markiert.

Dann habe ich mal einen kleines Piratenzirkeltraining ausprobiert: 4×5 Minuten an verschiedenen Tischen piratig arbeiten. Das ging so: An drei Tischgruppen plus den Playmobiltisch teilte ich vier Gruppen ein. Dann ging es immer nach fünf Minuten einen Tisch weiter, bis alle Gruppen rum waren.
Tisch 1 war also Spielen am Piratentisch:

Tisch 2: Schreiben von so vielen Piratenwörtern wie möglich auf unseren kleinen Tafeln. Man sieht deutlich, wer den Wortspeicher nutzt und wer es lieber selbst probiert:

Tisch 3: Lesen der Piratengeschichten im Lesebuch:
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Tisch 4: Lese-Lege-Karten „Piraten“ zuordnen – hier konnte man sich gern mit Partnern zusammentun. Sehr spannend zu beobachten, wer wem vorlas und wer die passenden Bilder suchte!
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Im Kunstunterricht waren natürlich auch die Piraten los. Eine Doppel- und eine Einzelstunde ergaben tolle Piraten und tolle Schatzkarten. Erstere wurden „einfach“ mit Wachsmalern gezeichnet (vorher mit den Piratenwörtern wdh., was dazu gehört) und Zweitere waren zweischrittig: 1. Stunde Insel und Meer mit  Wasserfarben malen, 2. Stunde alles weitere mit Buntstiften:

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Soweit der zweite Einblick. Alle restlichen und abschließenden Arbeiten folgen in den nächsten Tagen.

Nun muss ich nach dreitägiger Abwesenheit erstmal wieder in der Schule ankommen und schauen, ob noch alle an Bord sind. 🙂

Beste Grüße,
Katha

Onlinepetition A13 für „Primis“

Einfach mal für alle diejenigen unter euch, die sich noch nicht aktiv beteiligt haben / beteiligen konnten / Bescheid wussten: Es gibt eine Online-Petition zum Thema „Gleiches Gehalt für alle Lehrer“.

Zu finden ist sie hier: https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/a13-fuer-alle-lehrerinnen-und-lehrerPetition

So sieht es gearde auf der Homepage aus:

Beste Grüße,
Katha

Wochenplanung

Irgendwie komme ich grad kaum zum Schreiben. Ich weiß gar nicht richtig, warum. Muss am „gutbezahlten Halbtagsjob“ liegen, wie netterweise unter dem letzten Blogeintrag zu lesen war. Und vielleicht auch an den ganzen anderen Sachen, die man sich sso vornimmt…

Diese Woche wird voll und bringt eigentlich einige kommende Blogseiten mit sich:
– Die Monsterchen der 1b dürfen sich die ganze Woche über mit Piraten herumschlagen. Heute ging es schon mal mit einem kleinen Playmobilaufbau und dem WP los, dann folgen noch ein paar gemeinsame Hör-, Erzähl- und Schreibaufgaben. Auch Kunst wird piratisch, na klar. Fotos und Eindrücke werden kommen.
– Im Englischraum bin ich mit drei neuen Einheiten unterwegs – ich weiß wirklich nicht, wie ich es immer wieder schaffe, dass alle Jahrgänge gleichzeitig die units abschließen!? Die 2er lernen nun farm animals, die 3er family und die 4er transport. Wird alles drei nett.
– Mit meiner langjährigen Kunstklasse gehe ich an das Gestalten von Inchies. Lange geplantes Projekt. Ich bin gespannt!
– Die „Animationsfilm-AG“ startet in die Feinplanung des Storyboards. Mal sehen, wovon unser Film dann wirklich handeln wird. Auch ich habe von HUE ein Animation Kit zum Probieren geschenkt bekommen und das tue ich nun endlich mal mit sechs motivierten Viertklässlern.

Das alles wird unter den wohlmeinenden Augen der Qualitätsprüfer passieren, die ab morgen drei Tage lang unsere „Gäste“ sind und uns zwei laaaange Gesprächsnachmittage mit der QA bescheren. Puuh, da ist die Aufregung groß im Kollegium. Ich freu mich, wenn dann irgendwann Freitag ist und alle wieder etwas runterkommen können.

Beste Grüße und euch eine (ebenso  oder weniger) volle und aufregende Woche,
Katha

Und dann?

Erste und zweite Stunde Unterricht – zwei Tests geschrieben. 

Dann Medienentwicklungsplanungsgespräch bei der Stadt mit Schulleitung. 

Dann Klassenkonferenz meiner Klasse. Bestandsaufnahme, Absprachen, Regeln. 

Dann eine Stunde OGS-Hausaufgabenbetreuung. 

Dann Fortbildungsvorbereitungstreffen zur Vorbereitung einer möglichen Fortbildung. 

Dann Möppel und Möppelchen holen, beTeepausen und wieder einpacken. 

Dann Elterngespräch wegen eines Schülers mit den Möppels im Nebenraum…

Dann heimwärts, Abendessen, Kinder ins Bett bringen. 

Dann Champions League. 

Dann kurz schlafen, bis der Bär wieder steppt. 😜

Beste Grüße, Katha

Schneeglöckchenwoche

Die Erstklässler haben diese Woche ein Schneeglöckchen auf ihrem Wochenplan, da uns dieses Pflänzchen die Woche über begleitet.

Es gibt ein Schneeglöckchengedicht zum Lernen, ein Bastelangebot, zwei SU-Blätter zu Pflanzenteilen und Wachstum der Pflanze, ein Mandala mit Schneeglöckchen und ein Fingerspiel.

Einführend haben wir uns gestern ein Büschel Schneegklöckchen (eine Kolonie???) angesehen, die ich mitgebracht hatte. Fast alle kannten den Namen (jippie!) und bis auf den Stängel wussten sie auch die Teile zu benennen (Stiel war ihr Wort dafür). Die Zwiebel, die wir dann bei einem ausgebuddelten Exemplar fanden, versetzte die Kinder in echtes Erstaunen. Sie waren sich einig, dass das ein Samen sei, was ja prinzipiell schonmal eine tolle Idee ist. Nun aber sitzt auch schon der Begriff Zwiebel.
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Ausprobiert habe ich dabei dann in Ansätzen die kooperative Lernform „Co-Referat“, ein Mitbringsel von einer kürzlich besuchten echt tollen Fortbildung. Das geht eigentlich so: Lehrkraft hält Vortrag / Einführung – Kinder machen in EA Notizen, tauschen in PA aus und ergänzen sich in GA [think-pair-share] – ein ausgelostes Kind aus jeder Gruppe trägt das Wichtigste noch einmal in eigenen Worten vor.
Bei uns lief es dann so: gemeinsame Erarbeitung und mehrfache Wiederholung der „Fachbegriffe“ – in Gruppen Besprechung der Inhalte – ein freiwilliges Kind trägt nochmal das Wichtigste übers Schneeglöckchen vor. Klappte toll! Teilweise wurden nicht nur die Namen genannt und das Aussehen beschrieben, sondern auch die Funktion erklärt!

Da eines der Kinder gestern nicht vortragen konnte, durfte es heute für die zuvor abwesenden Kinder nochmal eine kurze Wiederholung geben. Es hat zwar „nur“ die Begriffe genannt und dabei an der Pflanze gezeigt, aber das voll motiviert und konzentriert und selbstständig. Sowas finde ich klasse, wenn das schon in der 1 gelingt.

Beste vorfrühlingshafte Grüße,
Katha

 

geometrischer Ausnahmezustand

Puuh, das war eine Woche! Traditionell war bei uns Rosenmontag frei (juchu!) und daran schloss sich dann die Projektwoche an. Turnusgemäß war dieses Jahr Geometrie dran.

Ganz unkreativ und faul habe ich mir mein „altes“ Thema Pentominos wieder gesichert, so dass ich wirklich mal eine Woche Schonprogramm fahren konnte, was die Vorbereitung angeht.

So lief es dann in meinem Projekt ab:
Als Rahmenhandlung begeben wir uns auf eine Reise nach Quadratien, wo alles aus Quadraten besteht bzw. zusammengesetzt ist (ungelenke Tafelzeichnungen der Lehrerin geben den richtigen Impuls). Unser Reisetagebuch, das am Anfang ganz leer ist, wird gestaltet: Deckblatt beschriften und dazu malen. Wir reden über die Eigenschaften von Quadraten und lernen dann einjährige Quadratier kennen – einzelne Quadrate (Zettelblock sei Dank!). Bei Wachstum der Zweijährigen dann besprechen wir die Regeln für Quadratier: immer nur Seite an Seite wächst ein Quadrat dran, niemals Spitze an Spitze oder halbe Seiten aneinander… Wir malen auf je eine Seite im Tagebuch Ein- bzw. Zweijährige in den tollsten Farben und Größen.

Dann entwickeln wir mit vorgeschnittenen kleinen Quadraten selbst dreijährige Quadratier und stellen fest, dass es nach Drehen und Spiegeln eigentlich wirklich echt nur zwei verschiedene Formen bei den Dreijährigen gibt! Die schneiden wir aus gelben vorkariertem Papier aus (das einzige, was ich kopieren musste) und kleben sie in unser Reisetagebuch.
Analog ersuchen wir uns dann noch die Vierjährigen (Quadrominos – davon gibt es immerhin fünf) und die Fünfjährigen (Pentominos – derer sind es zwölf!).
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Mit den Fünfjährigen, die ich in mehrfacher Ausfertigung mal als bunt Folierte hergestellt habe, spielen wir dann noch Legespiele: Auf einem Rasterplan gegenainander legen, bis keiner mehr Platz findet (2 Sets Legeteile nötig) oder versuchen, vorgegebene Formen mit mehreren Fünfjährigen auszulegen.
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Manche malen auch einfach im Reistagebuch ihr Bild aus Quadratien weiter – es lebe die Differenzierung am Ende eines vierstündigen Tages mit Erst- und Zweitklässlern aus fünf verschiedenen Klassen!

Obwohl ich das Projekt nun schon zum wiederholten Male durchgeführt habe, ist es immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Kinder mit den angebotenen Hilfen und Materialien umgehen und wie taktisch manche bei der Suche vorgehen…

Beste Grüße von Katha,
die nun wieder in den Schulalltag eintauchen muss und versucht, sich an richtigen Unterricht zu erinnern…