I hear them

… in the classroom. The children are coming, I hear each noisy boom.

Für die anstehende Weihnachtsfeier der Schule habe ich angeregt, mit meiner Englischklasse im Jahrgang 4 einen kleinen Beitrag zu erarbeiten. Dazu hab ich erstmal mit den Kids den kurzen Klassiker „I hear them on the roof“ geübt und eine kleine instrumentelle Begleitung dazu gepackt. Nur Handtrommel, Schellenkranz und Klangstäbe. Als die Kinder das sehr begeistert mitmachten, schlug ich vor, das Lied auf der Feier vorzutragen und evtl. eine kleine Geschichte voranzustellen, weil es ja selbst bei dreifachem Singen und deutscher Zugabe recht kurz ist. Total begeistert meldeten sich nicht nur 50% der Kinder für eine englische Sprechrolle sondern erarbeiteten diretk noch Deko- und Kostümvorschläge in Massen. Sie haben dann auch gleich den Musikfachmann angesprochen, ob er mir nicht „Noten machen“ könnte, um das Spektakel an der Gitarre zu begleiten. Danke, Kinder!

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Nun einigten wir uns darauf, dass ich eine kleine Szene für 9-10 Sprecher schreibe und sich die anderen als Rentiere verkleiden/maskieren wollen. Schnell heute in der Kunststunde noch Rentiermasken gebastelt und dann muss das Ganze mit nur noch zwei Stunden Probezeit sitzen. Ich bin mal gespannt.

Vielleicht sollte ich mich dann jetzt mal hier verabschieden und mich an den Text machen…

Best wishes,
Katha

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Do you like vegetables?

Heute ergänze ich mal einen alten Blogeintrag zum Thema vegetables. Nachdem die Kinder in der ersten Stunde der Einheit dreizehn Gemüsesorten kennengelernt und geübt hatten, standen nun in der Folgestunde die Wiederholung und Festigung auf dem Plan. Dazu durften zuerst alle Kinder freiwillig ihre fünf gemerkten Wörter sagen (das war in der Vorstunde HA: mindestens 5 Wörter merken). Als Unterstützung hingen die Bilder derweil an der Tafel und die Kinder konnten darauf zeigen:
veggies

Dann folgte das bekannte und immer wieder beliebte Kim-Spiel. Drei Runden lang habe ich die Phrasen „Please close your eyes!“ – „Please open your eyes! What’s missing?“ gesprochen und auch Wörter versteckt. Danach übernahmen die Kinder. Meist musste ich die Phrasen einflüstern, aber ab dem ca. vierten Kind kam plötzlich immer mehr von den Zweitklässlern selbst. Immer wieder beeindruckt es mich, wie schnell manche Kinder so etwas aufnehmen und reproduzieren können! Ich hatte mir schon vor längerer Zeit mal eine Hilfe gebastelt, mit der die Kinder die Fragen noch einmal schriftlich bekommen. Die Zweitklässler sind aber mit dem Lesen natürlich noch nicht soweit. [Trotzdem für Interessierte mal die Vorlage: kims-game-cards – auf A6 drucken, evtl. laminieren, ringbinden an der unteren Seite – dann kann man alle drei Ansagen locker durchblättern.]

Abschließend führte ich durch Fragen an einzelne Kinder hin zum Interviewblatt: „Kevin, do you like carrots?„, „James, do you like peas?“ – ich beginne so etwas immer mit den stärkeren Kindern, die mich meist verstehen und direkt mit yes oder no antworten. zu yes, I do oder no, I don’t kommen die meisten eh nicht vor der vierten Klasse…
Dann gibt es das AB, auf dem man sich selbst und andere im Klassenraum anwesende Personen befragen kann. Wir haben uns darauf geeinigt, dass auch so-so als Antwort gilt. Smiley und Grumpey sind die üblichen Notationsformen der Kinder, manchmal sehe ich Häkchen und Kreuze oder farbige Markierungen. Einige sind da echt kreativ. Hier noch ein Eindruck vom AB (schreibt man sich am besten passend zu den eigenen Bildern schnell selbst – mit oder ohne Wortbilder):

Zum Abschluss mache ich eine kleine Kontrollübung in zwei Varianten. Entweder stelle ich Fragen wie „Does Kevin like peas?“ oder ich suche Kinder mit „I’m looking for a boy who likes carrots.

So, das war mal wieder ein kleiner englischer Einblick. Wer noch mehr meiner Gedanken zu Interviews im Englischunterricht lesen mag, den verweise ich hierhin: alter Eintrag.

Beste Grüße,
Katha

eine Abbildung englisch beschriften

Die Unterrichtsreihe zum Kinderbuch „funnybones“ gehört fest in unseren Plan für die Zweitklässler. Erst letztes Jahr haben wir den Wortschatz etwas ausgeweitet, um guten Gewissens auf das Thema „body“ in späteren Klassen verzichten zu können.

Nachdem nun ganz klassisch mit diversen Sprechübungen und Spielchen die Worte eingeführt und geübt wurden, kam das Schriftbild an die Reihe. Auch dazu gab es die üblichen Übungen – vermischte Worte und Bilder zuordnen, Lesen, Zuordnen und/oder Abschreiben auf ABs. Als letzte Übung bekommen die Kids dann eine Vorlage von sparklebox.co.uk*, mit der ein dog skeleton zusammen gesetzt werden kann. Das wird dann mit Hilfe des OHP und einer Folienversion beschriftet wie unten auf dem (leider wegen der seltsamen Lichtverhältnisse nicht gut gewordenen**) Bild zu sehen.

tafelbild-dog-skeletonEtwas schade ist, dass dem armen Tier die Hüfte fehlt und den Kindern so die Lage der Hinterbeine nicht ganz klar war; das erforderte kurze deutsche Gespräche. Unnötig war die Muttersprache allerdings bei der Frage nach hand oder foot bzw. arm oder leg. Das haben alle verstanden und wir einigten uns auf die Doppellösung…

Katha

* Leider hab ich die Datei zwar auf dem Rechner, finde sie aber online nicht wieder, um sie hier zu verlinken. Dann einfach auf eine andere Vorlage aus dem weltweiten Netz zurückgreifen. Dino, Mensch, … es gibt da Einiges.

** im echten Leben konnte man an der Tafel sehr gut lesen und die Kinder waren sehr motiviert bei der Sache, alle Wörter fehlerfrei abzuschreiben. Ich hatte auch schon Klassen, die noch weitere Wörter wie tail oder ears und eyes dran schreiben ließen.

Go, find your partner!

winnie

Solch ein Kärtchen bekamen zuerst einmal drei frewillige Assistenten von mir, um zu demonstrieren, wie das Spiel abläuft. Ich fragte alle drei Kinder die Wörter von meinem Kärtchen ab: „Have you got grass and a carpet and a bath?“, bis ich meinen Partner gefunden hatte. Schnell begriffen alle Drittklässler, wie es läuft und übten kurz im Gemurmel ihre drei Wörter*. Dann tigerten die Kids los und suchten ihr Gegenüber. Als alle paarweise saßen, durften/mussten alle ihre Wörter sagen und die Klasse entschied, ob das „correct“ sei.

Wir mussten dann direkt noch einmal spielen. 🙂

Eine kurze, knackige Übung, die man einmal vorbereitet und immer wieder einsetzen kann. Ich überlege gerade beim Schreiben, ob ich das Spiel nicht auch einfach mal für meine Erstis fertig mache, mit Schulsachen oder Tieren oder sowas… Ich glaub, ich hab jetzt noch was zu tun!

Katha

* Die Wörter wurden zwei Stunden geübt und das Schriftbild eingeführt. Wort- und Bildkarten hingen während des Spiels an der Tafel, um völlige Aussetzer während des Spiels zu verhindern.

big numbers -speaking, reading, writing, testing

Die Erweiterung des Zahlenraumes verläuft bei uns im Englischunterricht anders als in Mathe: Erstklässler lernen bis 12, Zweitklässler bis 20 (oder etwas drüber, wenn die Klasse größer ist) und Viertklässler müssen dann bis zur Hundert üben. Die Zehnerzahlen lernen die Kids immer sehr schnell und auch das Zusammensetzen von Zehnern und Einern gelingt nach Anfangsschwierigkeiten in der Regel gut.
Mehr Probleme bereiten da schon die Schreibweisen der Zehnerzahlen – vor allem forty und fifty. Erstaunlich ist auch, dass die eigentlich geübten Zahlen von 13 bis 19 plötzlich wieder durcheinander geraten und zum Beispiel sixteen und sixty verwechselt werden.

Zur Einführung eignen sich die Lieder 100 little kangaroos are sitting on Big Ben aus dem Lehrwerk Sally oder 100 little ladybirds aus Playway. Ersteres kam in den letzten drei Durchgängen deutlich besser an, weil es peppiger ist.

Dann folgen klassische Hörübungen: Zahlen diktieren, auf Schmierpapier in Ziffern mitschreiben oder in hohlen Digitalziffern notieren lassen (s. Foto). Geeignet sind auch Einkreiseübungen, bei denen unter drei ähnliche Zahlen (13, 30, 33) die richtige erkannt werden muss. Um die Aussprache zu trainieren, bietet sich zum Beispiel das Spiel swap an. Hierzu benötigt man kleine Karten mit verschiedenen Zahlen daruaf, von denen jedes Kind eine bekommt. Dann darf herumgegangen werden, um die Karte zu tauschen. Je nach Sprachkompetenz reicht die Kommunikation vom reinen Nennen der eigenen Zahl über „My number is…“ bis hin zu „My number is … . Let’s swap!„. Hier könnt ihr, wenn gebraucht, meine Karten herunterladen: mat-mixed-cards-big-numbers-swap. Ein paar dreistellige sind auch dabei:
img_0709

Lese- und Schreibübungen kommen dann bald dazu. Die oben erwähnten Schreibweisen sind für mich eines der Themen, die ich grundsätzlich auf deutsch erarbeite, damit sich alle Kinder die Besonderheiten bei den Schreibweisen erschließen können. Besonders gern spiele ich ja auch im Englischunterricht Lese-Reaktionsspiele; das zum Thema big numbers gehörende Lesespiel ist in einem alten Blogeintrag zu finden:
img_0707Außerdem müssen die Zahlen natürlich einfach geübt und geübt werden, um das Schreiben zu trainieren. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Hier mal zwei Beispiele, wie die Kinder halbwegs motiviert dabei bleiben: Beim ersten AB werden nur die Wörter zu den vorgegebenen Zahlen geschrieben, beim zweiten diktiere ich die ersten paar Zahlen, dann sagen die Kinder weitere Zahlen an und zuletzt wird geschrieben.

Zu guter Letzt gibt es dann auch einen Test. Wie meistens ist er eigentlich (!) total einfach, zeigt aber die Problemfälle recht deutlich auf… test-big-numbers für alle, zu deren Unterricht er passen kann.

Sodala, da ist der kurze Einblick in die Einheit doch etwas länger geworden als gedacht…

Katha

Let’s practise our new words!

Nach der Wiederholung der Zahlen, Farben und Schulsachen zu Beginn des zweiten Schuljahres steht bei uns immer der Klassiker „Brown bear, brown bear, what do you see?“ von Eric Carle an. Darin stecken neben den Farben diverse Tiere – einige leichter zu merken oder schon aus der Geschichte „What colour are your knickers?“ bekannt, andere schwieriger.

Cat, dog, bear, sheep, fish, frog klappen erfahrungsgemäß recht gut. Früher konnte man duck leicht erklären über Donald Duck; in diesem Jahr merken sich die Kids erstmals bird besser, weil sie sich am Spiel bzw. Film Angry birds orientieren… Zeiten ändern sich.

Zuerst wird natürlich der Wortschatz mit Hilfe von Bildern bzw. kleinen Stofffiguren erarbeitet und mit diversen Spielchen geübt. Kim’s game ist immer wieder beliebt, Clever Parrot ebenso. Mit den Figuren haben wir uns in den Kreis gestellt; ich gab sie einzeln herum und man musste den Namen bei jedem Weiterreichen dem nächsten Kind sagen. So spricht jeder jedes Wort mindestens einmal. Besonders lustig wird es nach einer Übungsrunde, wenn man dann in beide Richtungen Wörter schickt und/oder schneller taktet. Wird zwar etwas unruhig, aber ist sehr einprägsam!

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So sieht es dann an der (ja, ich weiß: ungeputzten) Tafel aus, wenn nach den ersten rein mündlichen Übungen das Schriftbild dazu gekommen ist. Da hier ja immer mit Wortpaaren (Farbe/Tier) gearbeitet wird, habe ich die Wortkarten auch optisch so gestaltet, dass sie an den Anstoßpunkten „offen“ sind. Die Rahmen hab ich einfach nach dem Laminieren abgeschnitten…

Im nächsten Schritt möchte ich die Kids dann von den festen Paaren wie „purple cat“ oder „red bird“ lösen und präsentiere folgende Varianten:

1. Wortpaare korrigieren
IMG_0698.JPGHier dürfen die Kinder an die Tafel kommen und immer ein paar Wortkarten tauschen, um am Ende zur korrekten Darstellung aller Bilder zu kommen (also z.B. hier horse gegen frog tauschen, damit der frog schonmal richtig ist). Einige Schritte sind nötig und so werden viele Kinder aktiviert. Je nach Stärke der Klasse kann man das Sprechen des richtigen Wortes, beider getauschten Wörter oder einfacher Sätze wie „This is a frog.“ oder „The frog is green.“ einfordern.

 

 

2. Wortpaare lesen
IMG_0696.JPGHier geht es jetzt wirklich um das Erlesen der geübten (!) Wörter in einer neuen Mischung. Geübte Kollegen können dann ja nach dem Erlesen die Tiere in der hier verwendeten Farbe anzeichnen. (Meine Zeichnungen mute ich nur den Kids zu!)

Alternativ kann man auch die Karten verteilen, dann zufällige Paare bilden lassen aus Farbwort und Tierwort und diese dann vorstellen lassen.

Oder oder oder…

 

3. Minibook
Seit einigen Jahren setze ich an genau dieser Stelle ein minibook ein, in das die Kinder selbst sechs Tiere einkleben oder hineinmalen können, deren Farbe sie selbst bestimmen. Dazu werden dann die „neuen“ Tiernamen geschrieben. Wer die Vorlage (selbstverständlich bildfrei) nutzen möchte, hier bitte: minibook-brown-bear-clean (einfach den Bären selbst einfügen)
So sieht das dann in Kinderhänden aus, also vor dem Falten. Das mussten wir auf nächste Woche verschieben:

Ich sehe gerade, dass ich nur Bspe. habe, bei denen die Kinder sich ans Buch gehalten haben. Das waren eigentlich nur ca. ein Drittel der Kids – der Rest war kreativer. Aber so oder so – geschrieben haben sie alle und das Lesen dieser Frage und der Antwort übt man ja egal mit welchen Tieren gleich gut. Da müssen die Eltern zuhause ran und sich was vorlesen lassen.

Nun denn, ihr brauen Schafe und gelben Frösche, gehabt euch wohl!
Katha

How to develop a new unit?! – School in Britain

Auf unserer letzten Fachkonferenz Englisch beschlossen wir, die Themenverteilung für die zweite, dritte und vierte Klasse etwas zu verändern. Unter anderem war es das Ziel, mehr Landeskunde unterzubringen. Somit beginnt das dritte Schuljahr nun zum ersten Mal mit dem Thema „School in Britain“.

Im Klartext heißt das aber auch: eine komplett neue Einheit stricken, Material suchen/schreiben und Ideen abwägen… Spannend, das mal wieder zu tun, wo ja fast alle anderen units inzwischen seit Jahren gut laufen.

In meiner Funktion als Medienbeauftragte und mit meiner persönlichen Abhängigkeit vom PC führte mich meine erste Suche in die weiten des weltweiten Netzes und auf die gängigen Seiten für englisches Veranschauungsmaterial*. Nach der ersten Sichtung vieler Dateien, die teils ansprechend, teils eher gruselig illustriert waren, entstand meine Vokabelliste für die Einheit, die sich thematisch bedingt, diesmal in drei Teile gliedert:
school
Ihr seht hier die Überschriften und Wortkarten, die im treasure book der Kinder landen werden, nachdem sie für Spiele wie Bingo oder „Paare suchen“ genutzt wurden.

Ein Teil des Vokabulars kann mit Hilfe dieses Film veranschaulicht bzw. erarbeitet werden: School in Britain (gefunden auf Youtube, von angolamiacpl.co.cc). Man begleitet den Grundschüler Jamie an einem Schultag. Mit englischem Untertitel!

Außerdem gehört bei einem landeskundlichen Thema ein deutscher Lesetext für mich dazu, den man zum Beispiel in der „Grundschule Englisch“ finden (und abwandeln?) kann.

Aus den gefundenen Bildkarten traf ich dann die oben abgebildete Wortauswahl und landete so bei 21 Begriffen, da zum Beispiel „school“ nicht mehr nötig war, aber so etwas wie „secretary“ zu weit geführt hätte. Auch die selbsterklärenden Begriffe wie „music“, „music room“, „arts room“ etc. lasse ich weg, weil die ja quasi direkt übersetzt werden können. Im Prinzip kommt „subjects“ als 22. Wort dazu, das muss man gut klären. „School uniform“ ist ebenfalls nicht auf der Liste, weil es dazu ein Teilkapitel in der Einheit gibt, in dem der Begriff schnell gelernt wird.

Nach der deutschsprachigen Klärung der Unterschiede zwischen dt. und engl. Schulen füllten wir gemeinsam an der Tafel eine Tabelle mit Stichworten, die die Kinder auf ein leeres Blatt übertrugen.
Im Anschluss bekamen sie Vorlagen für eine Schuluniform, die sie nach ihren Vorstellungen gestalten durften – für Jungs und Mädchen. Daraus werden dann zwei „angezogene“ Schulkinder, zu denen passend dann ein Lückentext (ab-luckentext-my-school-uniform) ausgefüllt wird.
uniform
Hiermit kann man je nach Klasse verschieden umgehen: leise lesen lassen; laut vorlesen lassen; laut nur dem Lehrer vorlesen lassen (gut für Notenbildung); alle Bilder an die Tafel hängen, Texte vorlesen lassen und erraten, welche Schuluniform beschrieben wird…

So, da bin ich jetzt. Die ersten Stunden laufen und es werden noch ein paar dazu kommen, bevor Winnie the witch uns wieder ihren jährlichen Besuch abstattet. Vielleicht komme ich ja noch weiter zum Teilen der restlichen unit.

Mrs. Ka

* Viel Material bietet sparklebox.co.uk kostenlos an. Twinkl.co.uk bietet sehr schöne Illus an, vieles aber nur nach kostenpflichtiger Registrierung in verschiedenen Preisstufen. Auch auf der Seite www.mes-english.com hab ich schon gute flashcards gefunden, aber die Auswahl ist dort oft zu groß, so dass ich auch aussortiere. Für Rätsel etc. nutze ich dann ggf. Tools for educators, wo ich aus einer Liste meine Wörter auswählen kann.Und nicht zuletzt der Geheimtipp der polnischen ESL-Kollegen: anglomaniacy.pl, die dem Namen nach bestimmt auch für den o.g. Film verantwortlich sind…