Lehrerplaner individualisieren

In den letzten Monaten gab es ja einen ziemlichen Hype um Lehrerplaner, Bullet-Journals und selbst erstellte Planungsmappen. Vieles davon gefällt mir wirklich gut und manches ist echt durchdacht.

Man muss dabei bedenken, dass jeder Lehrer unterschiedlich plant und Buch führt und gerade beim Stichwort Lehrerplaner große Differenzen in der Lehrerschaft herrschen. Ich persönlich bin inzwischen ein Fan des „alles-in-einem-Buch“-Planers und bevorzuge feste, gebundene Planer. Seit einigen Jahren habe ich deshalb den timetex-Planer, zuletzt immer den Grundschulplaner aus dem selben Hause. Für mich ist der einfach handlich und gut sortiert. Kurz habe ich trotzdem mit dem Gedanken gespielt, mir selbst einen Planer aus dem vielfältigen, optisch ja deutlich ansprechenderen Angebot zusammenzustellen – habe ihn dann aber doch verworfen und stattdessen meinen vorhandenen Planer einfach etwas „aufgehübscht“…

Ganz vorne auf die erste Innenseite habe ich diese Seite geklebt:
Planer 1.PNGHier habe ich meine Anschrift und Telefonnumer nun etwas schöner beisammen und den Stundenplan klebe ich dann ein, wenn er sich verändert.

Hier die Datei: Lehrerplaner erste Seite

 

 

 

Ganz hinten auf die letze Innenseite kam dieses Blatt, auf dem ich meine Passwörter, Planer 2Zugänge und sonstigen Kleinkram notiere, die sonst immer auf Klebezetteln auf dieser Seite landeten:
Lehrerplaner Passwörter etc.

 

 

 

 

Auf zwei weitere Seiten, die ich nicht nutze (Wochenplanungsseiten, die noch in den Ferien liegen), kleben nur zwei Geburtstagskalender aus dem Zaubereinmaleins (zwei Seiten auf eine gedruckt), in die ich Kollegen- bzw. Kindergeburtstage eintrage.

So gefällt mir mein Planer schon deutlich besser. Ob dieses Jahr wieder Fotos außendrauf kommen oder doch eine Stoffhülle drumherum, ist noch nicht ganz raus. Ich bekam da so ein nettes Angebot meiner Freundin, mir auch einen zu nähen… Mal sehen!

Zum Schluss noch ein ganz praktischer Tipp zum Wiederfinden wichtiger Seiten: Ich habe in der aktuellen Woche immer oben in der Ecke ein magnetisches kleines 2017-09-03 14.43.26.jpgLesezeichen hängen und für meine Fachklasse habe ich quasi Taben gebastelt: kleine Post-its und Tesafilm halten bei mir deutlich besser als die zukaufbaren vom Verlag, die man ankleben kann:

 

 
Beste Grüße,
Katha

… die jetzt das Gefühl hat, alles Organisatorische abgearbeitet zu haben und wirklich langsam mal unterrichten zu können!

Die Welt der Schrift

2017-09-02 17.42.02… tut sich scheinbar gerade vor meinem Möppel auf. Mit den neuen Stiften aus der Schultüte verfasste er heute dieses Schild, das natürlich den Parkplatz für sein Polizeiauto markiert. *stolze Mutti*

Was meinen Männern ja nicht so bewusst war, stellt für mich doch einen Meilenstein dar. Ich darf die theoretisch aus der Ausbildung bekannten Stufen des Schriftspracherwerbs momentan so wunderbar live und nah dran erleben, wei ich das beruflich noch nie konnte. Aus den ersten gekritzelten Linien mit etwa vier wurden im Verlauf seines sechsten Lebensjahres Buchstabenanhäufungen. Hier schrieb er vor allem die Buchstaben, die in seinem Namen und den Namen seiner Kindergartenbuddys vorkamen. Ein E hatte da aber auch durchaus mal 4 Fähnchen und gespiegelt oder gekippt wurde auch gern:
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In den letzten Monaten „buchstabierte“ mir der Junge dann vermehrt Wörter: „Ich weiß, wei man Nils schreibt: N-I-L-S“ wurde mir dann um die Ohren gehauen. Und beim Autofahren erlas er sich unser Nummernschildkürzel LIP.
Und dann nun heute das: PAK schrieb er ganz allein spontan und sprach sich das Wort dabei mehrfach laut vor. Dann brauchte er etwas Hilfe beim genauen Sprechen, die ich natürlich gern gab. PLA kriegte er so auch hin, wobei das A selbstkritisch für nicht gut befunden wurde. Nur beim Z war ich dann nochmal gefragt: Den Laut hörte er, aber den Buchstaben kannte er nicht. Praktischerweise stand das Polizeiauto mit Aufschrift auf dem Tisch, so dass ich ihm das Z zeigen konnte. PAKPLAZ war fertig. 🙂 Und POLIZEI wurde dann direkt auch noch abgeschrieben.

Ist das nicht super? Ich bin ganz stolz und hoffe, dass diese Erkenntnis – Laute kann man durch Buchstaben abbilden, um Wörter zu erhalten – auch bald die letzten meiner Spezialisten trifft, damit sie in der zweiten Klasse gut mitkommen können!

Stolze Grüße,
Katha/Mutti

P.S.: Ich haben NICHT mit ihm lesen oder schreiben geübt! Die Buchstaben, die er kennt, stammen aus seinem Namen und den Namen seiner Freunde aus dem Kindergarten bzw. vom Parkplatz-Schild!

Ankommen in Klasse 2

Die kleinen Monster sind nun nicht mehr die Kleinsten und sehr stolz darauf. Diese kurze Woche nach den Ferien haben wir mit Kennenlernen, Ankommen, uns wiederfinden und gemeinsam spielen verbracht. Ja, ich muss gestehen, dass wir noch nicht mal in die Bücher hinein geschaut und erst ein AB bearbeitet haben…

Mittwoch haben wir Ferienbingo gespielt nach einer tollen Idee vom Lernzoo, das ich mit ein paar Bildern erweitert hatte. Gestern wurde ein tolles Gemeinschaftskunstwerk nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ gestaltet, das ich aus der Ideenbude habe. und die Kinder schrieben und malten einen Steckbrief von sich zu Beginn der Klasse, der sich in der Erinnerungssammlung wiederfinden wird.
Heute ging es ausgehend vom o.g. Motto (meinem Wunsch) um Wünsche, die die Kinder an das neue Schuljahr haben. Von „alles schnell verstehen“ über „neben xxx sitzen“ bis hin zu „Ausflug nach xx machen“ war Vieles dabei. Schaut mal rein. Und ja, die Spanne der Schreibkompetenz ist immer noch waaahnsinnig groß. Dramatisch finde ich, dass man die acht Wiederholer (auf 20 Kinder) nicht anhand dieser Schreibproben sicher identifizieren kann…
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Ich wünsche mir genauso ruhige und freundliche Eltern wie im letzten Jahr, bessere Lernfortschritte für meine schwächeren Schüler und mehr Gelassenheit für die Klasse und das gesamte Thema Inklusion, das natürlich weiter brennt.

Beste Grüße,
Katha

Einschulung mal anders

Nachdem ich nun auch schon einige Einschulungen auf der beruflichen Seite mit erleben und teils auch mit gestalten durfte, musste/konnte ich heute mal eine ganz passive Rolle einnehmen. Beobachter/Gast/Teilnehmer bei einer Einschulungsfeier zu sein, war auch mal schön. Und im Schultütehalten war ich auch ganz gut, fand ich.

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Nun ist also der Möppel ein echtes Schulkind und hat gleich mal seinen Kumpel, der vor dem Gang in die Klasse ein paar Tränen verlor, kumpelhaft getröstet: „Ach komm, ich setz mich neben dich, dann wird schon alles gut!“ Lustig, weil die Rollen bei den beiden Jungs am Kennenlerntag noch genau andersherum waren…

Ein aufregender Tag ist rum und irgendwie startes das Shculjahr erst jetzt so richtig für mich. Bin gespannt, wie es beruflich und privat so wird in den nächste Monaten in den beiden Schulen!

Euch allen, die heute selbst eingeschult haben (auf welcher Seite auch immer) wünsche ich ein tolles erstes Jahr!!! Besonders dir, Sonja! Haste dir verdient!!!

Katha

Pixibüchersammelaktion :-)

Seit vielen Jahren gibt es an unserer Schule für die Zweitklässler eine fest verankerte Leseförderstunde, die mit zwei Lehrkräften pro Klasse besetzt ist. Im Volksmund heißt sie inzwischen Antolinstunde, weil eben die Arbeit am Onlineprogramm antolin.de für fast alle Kinder in dieser Stunde vorrangig ist.

Inzwischen haben sich in der Nähe des Computerraums bereits eineinhalb große Schränke mit Bücherkisten gefüllt, die den Leseniveaus von Zweitklässlern entsprechen und die bei Antolin verfügbar sind. Das ist sehr vorteilshaft, weil vor allem für die Leseanfänger kurze Bücher mit großer Schrift und Bildwörtern innerhalb einer Stunde oft schon leistbar sind. Dazu gebe ich uímmer zu Schuljahresbeginn den Kollegen eine Liste, welche Bücher ihres aktuelles Lesebuchs bei Antolin vertreten sind, so dass hier auch gezielt Leseaufträge vergeben werden können.

Was wir in diesem Schuljahr feststellten, ist im Prinzip schon ein Luxusproblem: Für die fitten Leser haben wir zwar auch eine Menge Bücher. Aber die sind meist so lang, dass sie nicht in einer Schulstunde zu lesen sind. Somit mieden auch die guten Leser die anspruchsvolleren Texte und bevorzugten kurze Teste, zu denen man flott ein Quiz machen kann. So entstand eine Idee:

Ich schrieb einen Elternbrief und bat um Spenden. Um Pixibuchspenden. Wenn jedes Kind sich nur von einem Büchlein trennen würde, hätten wir einen ganz guten Fundus zusammen, der vor allem auch noch aus den Interessengebieten der Kinder selbst stammt.

Und? Es war super! Die Spendenbox (unser guter alter „Glas-Schau-Sandkasten“ auf Rollen in dezemtem orange) füllte sich sichtbar und die Kinder standen oft davor und freuten sich über die eigenen und anderen Bücher. Insgesamt sind so über 100 Pixibücher zusammengekommen – und keines davon doppelt!

Freundlicherweise hat der Carlsen-Verlag, der die Pixis herausbringt, uns auch noch 40 nagelneue Bücher geschenkt. Und dabei hatte ich nur vorsichtig angefragt, ob ich von dort vielleicht ein Poster o.ä. zur Verschönerung der Aktion bekommen könnte…

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So sieht es nun aus: Eine ganze Kiste voller Pixibücher steht den Zweitklässlern nun in den Lesestunden zur Verfügung und wurde auch schon in den letzten Wochen des Schuljahres gut genutzt. Zwar sind nicht 100% der Bücher bei Antolin zu finden – aber die kleinen Enttäuschungen sind schnell vergessen, wenn man sich einfach ein neues Buch vornimmt…

An dieser Stelle also nochmal: VIELEN DANK an alle Eltern und Kinder und an Frau Rechenberg vom Carlsen-Verlag für die ultrafreundliche Kommunikation und Unterstützung!

Katha

Die Ferien genießen…

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… das klappt bislang ganz gut. Der Urlaub ist schon vorbei und nächste Woche gehen zwei Viertel des Haushaltes wieder zur Arbeit bzw. in den Kindergarten. Der Möppel bleibt mit mir übrig, da er ja nun ganz offiziell kein Kitakind mehr ist und hochordentlich rausgeworfen wurde. So werden es ganz andere Ferien als bislang immer. Ich bin sehr gespannt, ob ich trotzdem alles schaffen werde, was ich mir vornehme.

Neben den Veränderungen hier tut sich ja auch in der Schule so einiges. Nicht nur mein Klassenraum liegt plötzlich ein Stockwerk höher sondern es wird auch viel umgebaut im Gebäude. Die Neugier treibt mich schon, was bislang passiert ist und ob mein Raum schon halbwegs nach Klassenraum aussieht. Nächste Woche muss ich dringend mal schauen, was sich so tut.

Ich wünsche euch allen weiterhin tolle Ferien und einen mehr oder weniger bald anstehenden guten Start ins neue Schuljahr!

Katha

Einmal werden wir noch wach…

… heißa, dann ist Schulschlusstag!

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Millionen von Schülern und Kollegen freuen sich schon auf morgen, wenn auch in NRW die großen Ferien starten. Ich zähle mich definitiv dazu und war gefühlt noch nie so ferienreif wie dieses Jahr!

Da bei uns viel umgebaut wird, mussten nicht nur 3/4 der Klassenräume sondern auch Fach- und Materialräume geleert werden, so dass das ganze Kollegium in den letzten Tagen mittags verschwitzt und staubig durch das ganze Gebäude lief und Zeug neu verortete. Dank meiner beiden lieben Teamkolleginnen habe ich heute Mittag doch wirklich auch noch meine Klasse leer bekommen, so dass wir morgen in einem blanken Klassenraum sitzen werden. Mal sehen – ein paar Sprachspiele, vielleicht noch was vorlesen, einen Spaziergang zum Spielplatz? Das lasse ich auf mich zukommen…

Allen NRWlern wünsche ich morgen einen gelungenen Schulabschluss und dann (offiziell ja erst Montag) einen guten Start in die Ferien!!!

Nach den viel zu ereignisreichen Wochen im Juni/Juli lasse ich dann im August auch wieder mehr von mir hören. Hier liegen noch Fotos und BErichte zu Englisch und Kunst, ein paar Rezensionen und sonstiger Kram, mit dem ich euch immer belästige/erfreue/unterhalte/???.

Beste Grüße,
Katha

Vorsichtige Ruhe

… kehrt gerade ein bei mir.
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Soeben sind die letzten Texte der Kollegen in die Zeugnisse eingefügt und diese eingereicht. In der Schule konkretisieren sich außerdem einige Dinge fürs neue Schuljahr (wenn auch nicht nur positive, aber immerhin). Und den Kindern bekommt die Aussicht auf drei „normale“ Schulwochen ganz gut [so schön die langen WE ja waren, für meine Monster waren sie ziemliches Gift].

Der Möppel spaziert ganz guten Mutes auf seinen Abschied vom Kindergarten hin und blickt momentan zuversichtlich auf den Schulbeginn. Auch der tägliche Countdown des Möppelpapas auf den Urlaub hin regt mich nicht mehr ganz so auf, weil ich dem jetzt auch etwas entspannter entegen blicken kann. Die Vorbereitungen für die drei anstehenden Geburtstags“feten“ innerhalb von sieben Tagen kann nun starten und das wird ja auch langsam Zeit. Muss noch ein Playmobil-Krankenhaus waschen…

Den Niedersachsen sei an dieser Stelle schonmal eine schöne unterrichtsfreie Zeit gegönnt und allen anderen wünsche ich einen guten Endspurt! Ich werde meinen jetzt versuchen zu genießen!

Katha

Außerschulische Lernorte

… kann ich nur immer wieder wärmstens empfehlen!!!

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Heute waren wir bei strahlendem Sonnenschein mit beiden ersten Klassen im Umweltzentrum Heerser Mühle. Nach der aufregenden Busfahrt und einem ausführlichen Frühstück im dortigen Amphitheater besuchten wir ein Programm zum Teich bzw. zur Wiese. Die Erstis waren hin und weg und extrem begeistert. Alle lagen bäuchlings auf dem Steg und kescherten mit alten Küchensieben, was das Zeug hielt:

Vom Wasserläufer über Tellerschnecken bis zur räuberischen Libellenlarve fand sich nachher eine ganze Bandbreite an Flora und Fauna im „Aquarium“ wieder:

Ich fand es toll, dass sich doch viele Kinder sehr interessiert zeigten und der Expertin an den Lippen hingen. Manche zogen sich etwas heraus und fleezten sich in den Schatten – kann ich auch gelten lassen, wenn ich es auch schade finde. Die kleinen Molchkinder im Becken wurden von drei Erstklässlern eisern mit kleinen grünen Ästen gegen die Libellenlarven verteidigt – diese Art der Nahrungskette fanden sie nicht so toll…

Ein Frosch wurde dann noch gefangen und jeder durfte ihn mal halten. Außerdem wurde ihm aus Binsen ein kleiner Stuhl geflochten, auf dem er auch wirklich einen ganzen Moment sitzen blieb…

Nun bleibt nur noch, morgen die Ergebnisse etwas zu sichern und so möglich zu dokumentieren. Dann noch eine Erinnerungsseite gestalten für die Mappe der Kids und natürlich sicher noch einige besuche des heimischen Schulgartenteichs, an dem es das neu erworbene Wissen zu präsentieren gilt. Angeben erwünscht!

Eine mal wieder nette Anregung war die Ergebnissicherung der Expertin: Sie spielte „ich fange in meinem Kescher…“ nach den Regeln von „Ich packe meinen Koffer“ mit den Kindern. Dieses Spiel ist echt fächerübergreifend super einsetzbar. Die Idee nehm ich mit!

Ach ja, die Kosten für die Busfahrt bekommen wir übrigens von der NRW-Stiftung erstattet. Die legen jedes Halbjahr die Aktion „Heimattouren“ auf und sponsorn Bildungsfahrten zu vielen Zielen…

Beste sonnenverwöhnte Grüße,
Katha

Koalitionsvertrag #Bildung

Gerade wurde in NRW gewählt, nun lange verhandelt und offensichtlich eine neue Landesregierung gefunden. Der Koalitionsvertrag in schwarz und gelb liegt vor und ich habe mir eben mal ganz selektiv das Kapitel „Bildung“ durchgelesen. Zuerst die frühkindliche Bildung (aus privatem Interesse) und dann das Kapitel Schule (aus beruflichem Interesse).

Viele, viele Sätze beginnen mit „Wir wollen…“ – das steht ja zuerst einmal für eine gewissen Aufbruchsstimmung. Wer sich ein bisschen in der Schullandschaft auskennt, merkt aber auch recht flott, dass sich akut wohl wenig ändern wird. Denn viele dieser gewollten Vorhaben dependieren auf Bundesmitteln, auf zur Verfügung stehendem Personal oder einfach mal darauf, sich entwickeln zu können. Ich bin mal sehr gespannt, ob sich irgend etwas Zählbares in den kommenden 2 Jahren ergibt, was die Hauptkritikpunkte am System Schule in meinem Bekanntenkreis betrifft…

Mein Träumchen wäre es, dass…
> die Klassen nicht über 22 Kinder anwachsen
> Kinder auch eine erste Klasse wiederholen dürfen, wenn das alle beteiligten Erwachsenen als sinnvoll ansehen
> man so viele verlässliche (!) Doppelbesetzungen wie möglich nutzen kann
> ein Lehrer finanziell betrachtet ein Lehrer ist und nicht unterscheiden wird, ob er hochspezialisiertes Fachwissen vermittelt oder „nur“ in der Grundschule arbeitet
> man einfach mal den Schulen vertraut, dass die da ihre Sache schon gut machen und nicht jeden Furz auf irgendeiner Liste nachweisen muss

Beste Grüße zum Wochenende,
Katha