Piraten-Projekt 1. Teil

Seit letzter Woche sind meine Schnuckis im Piratenfieber. Als sie montags morgens den Klassenraum betraten, sahen sie plötzlich auf einem unserer Arbeitstische ein Meer mit Inseln und einem einsamen Piraten… [Danke an dieser Stelle an meinen Möppel, der bereitwillig seine Playmobilsammlung zur Verfügung stellte!]
DSCI0147Nach der Begrüßung und Besprechung des Tagesablaufs versammelten wir uns auf Stühlen und Tischen sitzend um diese Szene herum und mutmaßten, wieso weshalb warum dieser Pirat dort so einsam auf der Insel stand. Vielleicht wurde er zur Strafe ausgesetzt, vielleicht sollte er einen Schatz bewachen oder war nach einem Schiffbruch als einziger Überlebender angespült worden? Es blieb ein Rätsel!

Zunächst wollte ich dann das Vorwissen zum Thema aktivieren. Der Auftrag, in Gruppen alles das aufzumalen oder zu schreiben, was sie über Piraten wissen, verleitete aber eher zum szenischen Malen…

Der WP war gefüllt mit Lese-, Schreib-, Mal- und Erzählaufgaben rund um das Thema Piraten. Wie ihr auf den Fotos seht, befanden sich in manchen Fächern verschiedene differenzierte AB mit dem gleichen Schwerpunkt (Schreiben, Silben, Lesen), bei denen die Kinder wählen durften. Auch ein neues Gedicht zum Einüben gab es, das wirklich sehr eingängig bei den Kids war – fast alle haben es mir schon zu 1/3 oder 2/3 vorgetragen!

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Drumherum gab es noch eine Hörübung, bei der die Bilder an bestimmt Orte gelegt werden mussten:

Auch ein Büchertisch war natürlich im Angebot:
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Wichtig war mir in diesem „Projekt“ vor allem auch die Wortschatzarbeit. Wir haben einige passende Nomen besonders geübt und auch in einem Wortspeicher festgehalten. Die Bilder dazu stammen von Danielas Ideenreise, danke dafür! DSCI0149
Diese Wörter haben wir nach ihrem Artikel sortiert (Spiralcurriculum und so… hatten wir ja im Februar), gemeinsam gelesen und den Bildern zugeordnet. Ich habe mich ertappt, dass ich viele Elemente des Fremdsprachenunterrichts eingesetzt habe 🙂
Was mich aber sehr freut sind die Ergebniss: Auch die spracharmen Kinder und die schwachen Leser konnten nach 7 Tagen Übung viele der Bilder korrekt benennen bzw. mehrer Wörter „erlesen“.

Eine weitere gemeinsame Übung war diese: in sich differenziert, weil man den Weg mündlich beschreiben und/oder den Text ergänzen und vorlesen kann. Es ist ja krass, aber einzelne Kinder können das schon lesen!
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So, soweit der erste Einblick. Sobald alles beendet ist, kommen noch weitere Ausführungen zum Freiarbeitsmaterial, zum Erzählen von Geschichten, eine Hörübung und ein Resumee.

Außerdem erfahrt ihr, warum der arme Pirat denn nun wirklich allein auf seiner Insel stand und ob er allein geblieben ist. 🙂

Beste Grüße,
Katha

Onlinepetition A13 für „Primis“

Einfach mal für alle diejenigen unter euch, die sich noch nicht aktiv beteiligt haben / beteiligen konnten / Bescheid wussten: Es gibt eine Online-Petition zum Thema „Gleiches Gehalt für alle Lehrer“.

Zu finden ist sie hier: https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/a13-fuer-alle-lehrerinnen-und-lehrerPetition

So sieht es gearde auf der Homepage aus:

Beste Grüße,
Katha

Rezension: Lena liest ums Leben

Titel: Lena liest ums Leben9783944788425.jpg
Autor: Manfred Mai
Verlag: Fabulus
ISBN: 978-3-944788-42-5

„Lena liest ums Leben“ ist ein sensibler Jugendroman, der zum Glück unbebildert ist. Im Kopf entstanden bei mir beim Lesen so zarte und starke Bilder, dass jede Illustration mich nur gestört hätte. Das Buch liest sich leicht und die Sprache ist klar, nie aufgesetzt. Als Erwachsene fühlte ich mich in diesem Roman wunderbar aufgehoben und weiß, dass ich ihn auch früher schon verschlungen hätte. Verschlungen passt gut: Ich habe es in einem Zug durchgelesen.

Lena ist eine ganz normale Realschülerin mit ganz normalen Eltern. Plötzlich jedoch ändert sich alles, denn ihr Vater leidet an einer Krankheit, die die Ärzte nicht diagnostizieren können. Zuerst war ihm nur schwindelig, dann plötzlich liegt er wochenlang im Krankenhaus und wird (von den Ärzten unsuasgesprochen: zum Sterben) nach Hause entlassen.
Lena kann nicht glauben, dass ihr Vater sterben soll und will ihm helfen. Zwischen Vater und Tochter gab es immer ein Ritual: Er las ihr jeden Abend vor. Kurzerhand dreht Lena dieses Ritual nun um und liest ihrem Vater jeden Tag nach der Schule aus dem Buch vor, dass sie vor seiner Erkrankung gemeinsam begonnen hatten. Denn sie ist sich sicher, dass er nicht sterben kann, wenn er sich jeden Tag auf das Vorlesen freut. So entsteht ein Buch im Buch, denn was Lena vorliest, das liest auch der Leser und wir hören von ihr eine sehr wertvolle Geschichte über den umgang von Menschen miteinander. Einige Aspekte aus dieser Geschichte finden sich auch in Lenas Leben wieder.
Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Lenas Vater zuhause etwas widerfährt, das sein Hausarzt Spontanremission nennt. 🙂

Lesetipp: Ich kann dieses Buch uneingeschränkt allen Lesern ab dem frühen Jugendalter empfehlen und würde es keineswegs als „Mädchenbuch“ abstempeln lassen wollen. Aber auch Erwachsene können es als durchaus gute Lektüre empfinden, denke ich.

Beste Grüße,
Katha

[Grafik freundlicherweise zur VErfügung gestellt von Literaturtest]

Wochenplanung

Irgendwie komme ich grad kaum zum Schreiben. Ich weiß gar nicht richtig, warum. Muss am „gutbezahlten Halbtagsjob“ liegen, wie netterweise unter dem letzten Blogeintrag zu lesen war. Und vielleicht auch an den ganzen anderen Sachen, die man sich sso vornimmt…

Diese Woche wird voll und bringt eigentlich einige kommende Blogseiten mit sich:
– Die Monsterchen der 1b dürfen sich die ganze Woche über mit Piraten herumschlagen. Heute ging es schon mal mit einem kleinen Playmobilaufbau und dem WP los, dann folgen noch ein paar gemeinsame Hör-, Erzähl- und Schreibaufgaben. Auch Kunst wird piratisch, na klar. Fotos und Eindrücke werden kommen.
– Im Englischraum bin ich mit drei neuen Einheiten unterwegs – ich weiß wirklich nicht, wie ich es immer wieder schaffe, dass alle Jahrgänge gleichzeitig die units abschließen!? Die 2er lernen nun farm animals, die 3er family und die 4er transport. Wird alles drei nett.
– Mit meiner langjährigen Kunstklasse gehe ich an das Gestalten von Inchies. Lange geplantes Projekt. Ich bin gespannt!
– Die „Animationsfilm-AG“ startet in die Feinplanung des Storyboards. Mal sehen, wovon unser Film dann wirklich handeln wird. Auch ich habe von HUE ein Animation Kit zum Probieren geschenkt bekommen und das tue ich nun endlich mal mit sechs motivierten Viertklässlern.

Das alles wird unter den wohlmeinenden Augen der Qualitätsprüfer passieren, die ab morgen drei Tage lang unsere „Gäste“ sind und uns zwei laaaange Gesprächsnachmittage mit der QA bescheren. Puuh, da ist die Aufregung groß im Kollegium. Ich freu mich, wenn dann irgendwann Freitag ist und alle wieder etwas runterkommen können.

Beste Grüße und euch eine (ebenso  oder weniger) volle und aufregende Woche,
Katha

Und dann?

Erste und zweite Stunde Unterricht – zwei Tests geschrieben. 

Dann Medienentwicklungsplanungsgespräch bei der Stadt mit Schulleitung. 

Dann Klassenkonferenz meiner Klasse. Bestandsaufnahme, Absprachen, Regeln. 

Dann eine Stunde OGS-Hausaufgabenbetreuung. 

Dann Fortbildungsvorbereitungstreffen zur Vorbereitung einer möglichen Fortbildung. 

Dann Möppel und Möppelchen holen, beTeepausen und wieder einpacken. 

Dann Elterngespräch wegen eines Schülers mit den Möppels im Nebenraum…

Dann heimwärts, Abendessen, Kinder ins Bett bringen. 

Dann Champions League. 

Dann kurz schlafen, bis der Bär wieder steppt. 😜

Beste Grüße, Katha

Schneeglöckchenwoche

Die Erstklässler haben diese Woche ein Schneeglöckchen auf ihrem Wochenplan, da uns dieses Pflänzchen die Woche über begleitet.

Es gibt ein Schneeglöckchengedicht zum Lernen, ein Bastelangebot, zwei SU-Blätter zu Pflanzenteilen und Wachstum der Pflanze, ein Mandala mit Schneeglöckchen und ein Fingerspiel.

Einführend haben wir uns gestern ein Büschel Schneegklöckchen (eine Kolonie???) angesehen, die ich mitgebracht hatte. Fast alle kannten den Namen (jippie!) und bis auf den Stängel wussten sie auch die Teile zu benennen (Stiel war ihr Wort dafür). Die Zwiebel, die wir dann bei einem ausgebuddelten Exemplar fanden, versetzte die Kinder in echtes Erstaunen. Sie waren sich einig, dass das ein Samen sei, was ja prinzipiell schonmal eine tolle Idee ist. Nun aber sitzt auch schon der Begriff Zwiebel.
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Ausprobiert habe ich dabei dann in Ansätzen die kooperative Lernform „Co-Referat“, ein Mitbringsel von einer kürzlich besuchten echt tollen Fortbildung. Das geht eigentlich so: Lehrkraft hält Vortrag / Einführung – Kinder machen in EA Notizen, tauschen in PA aus und ergänzen sich in GA [think-pair-share] – ein ausgelostes Kind aus jeder Gruppe trägt das Wichtigste noch einmal in eigenen Worten vor.
Bei uns lief es dann so: gemeinsame Erarbeitung und mehrfache Wiederholung der „Fachbegriffe“ – in Gruppen Besprechung der Inhalte – ein freiwilliges Kind trägt nochmal das Wichtigste übers Schneeglöckchen vor. Klappte toll! Teilweise wurden nicht nur die Namen genannt und das Aussehen beschrieben, sondern auch die Funktion erklärt!

Da eines der Kinder gestern nicht vortragen konnte, durfte es heute für die zuvor abwesenden Kinder nochmal eine kurze Wiederholung geben. Es hat zwar „nur“ die Begriffe genannt und dabei an der Pflanze gezeigt, aber das voll motiviert und konzentriert und selbstständig. Sowas finde ich klasse, wenn das schon in der 1 gelingt.

Beste vorfrühlingshafte Grüße,
Katha

 

geometrischer Ausnahmezustand

Puuh, das war eine Woche! Traditionell war bei uns Rosenmontag frei (juchu!) und daran schloss sich dann die Projektwoche an. Turnusgemäß war dieses Jahr Geometrie dran.

Ganz unkreativ und faul habe ich mir mein „altes“ Thema Pentominos wieder gesichert, so dass ich wirklich mal eine Woche Schonprogramm fahren konnte, was die Vorbereitung angeht.

So lief es dann in meinem Projekt ab:
Als Rahmenhandlung begeben wir uns auf eine Reise nach Quadratien, wo alles aus Quadraten besteht bzw. zusammengesetzt ist (ungelenke Tafelzeichnungen der Lehrerin geben den richtigen Impuls). Unser Reisetagebuch, das am Anfang ganz leer ist, wird gestaltet: Deckblatt beschriften und dazu malen. Wir reden über die Eigenschaften von Quadraten und lernen dann einjährige Quadratier kennen – einzelne Quadrate (Zettelblock sei Dank!). Bei Wachstum der Zweijährigen dann besprechen wir die Regeln für Quadratier: immer nur Seite an Seite wächst ein Quadrat dran, niemals Spitze an Spitze oder halbe Seiten aneinander… Wir malen auf je eine Seite im Tagebuch Ein- bzw. Zweijährige in den tollsten Farben und Größen.

Dann entwickeln wir mit vorgeschnittenen kleinen Quadraten selbst dreijährige Quadratier und stellen fest, dass es nach Drehen und Spiegeln eigentlich wirklich echt nur zwei verschiedene Formen bei den Dreijährigen gibt! Die schneiden wir aus gelben vorkariertem Papier aus (das einzige, was ich kopieren musste) und kleben sie in unser Reisetagebuch.
Analog ersuchen wir uns dann noch die Vierjährigen (Quadrominos – davon gibt es immerhin fünf) und die Fünfjährigen (Pentominos – derer sind es zwölf!).
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Mit den Fünfjährigen, die ich in mehrfacher Ausfertigung mal als bunt Folierte hergestellt habe, spielen wir dann noch Legespiele: Auf einem Rasterplan gegenainander legen, bis keiner mehr Platz findet (2 Sets Legeteile nötig) oder versuchen, vorgegebene Formen mit mehreren Fünfjährigen auszulegen.
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Manche malen auch einfach im Reistagebuch ihr Bild aus Quadratien weiter – es lebe die Differenzierung am Ende eines vierstündigen Tages mit Erst- und Zweitklässlern aus fünf verschiedenen Klassen!

Obwohl ich das Projekt nun schon zum wiederholten Male durchgeführt habe, ist es immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Kinder mit den angebotenen Hilfen und Materialien umgehen und wie taktisch manche bei der Suche vorgehen…

Beste Grüße von Katha,
die nun wieder in den Schulalltag eintauchen muss und versucht, sich an richtigen Unterricht zu erinnern…

Artikel II – Arbeitsblätter

Wenn mich ein Thema einmal packt, dann verbeiße ich mich gern ein bisschen darin. Mit den Artikeln geht es mir gerade so. Die Legeübung mit dem Material von hier hat gut geklappt: Auf drei farblich passende Pappen klebte ich die drei Artikel und legte alle Bilder, die leichten und die schwierigeren Wörter auf einen kleinen Tisch im Tafelkino. Jedes Kind hat auf seinem eigenen Niveau mitgeholfen beim Sortieren und niemandem war es zu schwierig. Diesen Schub möchte ich nun gern weiter nutzen und gebe deshalb drei schriftliche Übungen mit verschiedenen Schwerpunkten in die Klasse:

1. ein AB, auf dem verpflichtend „nur“ die Artikel zu Bildern geschrieben werden müssen und freiwillig Artikel und Wort geschrieben werden können. Für mein Förderkind und die ganz schwachen habe ich jeweils nur die halbe erste Spalte vergrößert hineingegeben:
ab-1
Die Bilder stammen auf allen AB von der wunderbaren Frau Locke (VIELEN DANK NOCHMAL!), aber da ich für die Lineatur keine Publizierungsrechte habe, fehlt die auf allen AB leider. Ihr findet einen Weg… > ab-artikel-sortieren

2. ein AB, auf dem die Artikel in den vorgegebenen Farben eingekreist werden müssen – zuerst die Artikelwörter („kleine Wörter lesen“), dann Bilder:
ab-2a
Als Differenzierung gibt es noch eine dritte Aufgabe, die ich ca. der Hälfte der Klasse kopieren werde. Hier müssen Wörter in eine Tabelle geschrieben werden, z. B. die von Aufgabe 2:
ab-2b
Auch hier die gleiche Bildquelle und das gleiche Problem mit den Linien… Hier ist das AB: ab-artikel-einkreisen-und-schreiben

3. ein AB zum Lesen, dreifach differenziert. Immer müssen jedoch die Aussagen angekreuzt werden, bei denen der Artikel stimmt.
Niveau 1: Artikel mit Bild:
ab-3a
Niveau 2: Artikel mit Wort:
ab-3b
Niveau 3: Sätze:
ab-3c
Hierbei möchte ich vorab eine Besprechung abhalten und über die drei Ansprüche sprechen und nochmal thematisieren, dass es völlig ok ist, wenn man etwas schneller oder weniger gut lesen kann. Zur Visualisierung verwende ich dabei gern die „Selbstreflexion Schwein“-Bilder aus dem Zaubereinmaleins. Dann biete ich jedes AB mehrfach an – in etwa die Anzahl der passenden Kinder plus 2. Ich weiß jetzt schon einen, der vermutlich alle drei Blätter in absteigender Niveaufolge bearbeiten wird… > ab-artikel-lesen

So, das war ein Rundumschlag heute. Vielleicht könnt ihr’s auch brauchen. Die letzten Kommentare lasen sich so…

Beste Grüße,
Katha

Legematerial zu den Artikeln

Um immer mal wieder auch etwas Grammatik einfließen zu lassen in die erste Klasse, habe ich heute mal etwas Legematerial anzubieten. Da inzwischen alle das erste Arbeitsheft abgeschlossen haben, habe ich die Anlaute D, N und R gewählt, die nun alle beherrschen müssten.

derdiedasEs gibt drei Schilder mit den drei Artikeln, die man je nach Lust und Laune auch noch auf farblich passende Plakate/Zettel legen/kleben könnte. Wer will, darf natürlich auch laminieren…

Dann gibt es je nach individueller Kompetenz diverse Bilder, einfache und schwierigere Wörter, die zu den Artikeln sortiert werden sollen. So sollte für jeden etwas dabei sein.

Hier ist die Datei: mat-der-die-das-legezeug

Um euch das Material geben zu können, habe ich die Schrift „Lexia“ gewählt, die ihr auch herunterladen könnt (soll besonders gut auch für LRS-Kinder lesbar sein) und bedanke mich bei der wunderbaren Frau Locke, deren Bilder meine Klasse von Beginn an begleiten!

Eine gute Woche wünscht
Katha

Next round for the English „Primimice“

So, Ihr Lieben, erstmal ein dickes Lob in die Runde!!! Ich habe wahnsinnig viele Kommentare und ein paar Mails mit euren Ideen für englische Kinderbücher bekommen. Besonders freut es mich, dass auch für mich ganz persönlich einige neue Emfehlungen dabei herausgesprungen sind!

Nun aber nochmal zurück in die Gemeinschaft: Ich habe alle Vorschläge gesammelt, sortiert (doppelte raus) und soweit möglich in eine Tabelle gepackt. Titel, Autor, Thema und Material/Tipps sind die vier Spalten. Titel ist gut gefüllt, Autor fülle ich in den nächsten Tagen mit Hilfe von google. Auch Thema kriege ich oft noch hin, vor allem aber die letzte Spalte „Material & Tipps“ würde ich euch gern noch einmal ans Herz legen:

Es wäre toll, wenn ihr zu Büchern, die Ihr kennt, kurz mailen könntet, ob es eine besonders gute Quelle oder ein tolles Begleitmaterial gibt. Das wäre für jeden, der das für ein Buch tut, nur eine kurze Arbeit und würde allen, die die Liste nutzen wollen, bestimmt helfen…
liste

liste-englischer-kinderbucher-arbeitsversion

Am einfachsten wäre es, das Dokument zu speichern, eigene Ergänzungen farbig einzutragen und mir das Ganze dann zuzumailen (primarblog@web.de).

Mit dieser frechen Bitte verabschiede ich mich für heute und bin gespannt, ob ich euch soweit strapazieren darf. 🙂

Katha