Liebe Sammler und Jäger, Bürobesitzer und Klassenmanager: Ab Montag gibt’s im Aldi Nord wieder tolle Stehsammler und Sammelkisten klein und groß, Papier, Stifte, Hefte, Sammelmappen usw:

Eindecken!?!
Liebe Sammler und Jäger, Bürobesitzer und Klassenmanager: Ab Montag gibt’s im Aldi Nord wieder tolle Stehsammler und Sammelkisten klein und groß, Papier, Stifte, Hefte, Sammelmappen usw:

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Wer gerne mal Kunstunterricht und Medienbildung verknüpfen möchte, kann dazu das Programm Paint nutzen, das auf allen Windows-Rechnern automatisch installiert ist.
Nach einem Kennenlernen der wichtigsten Werkzeuge wie Pinsel, Formen, Farbfüller und vor allem dem Bewusstsein, dass man immer (nur) die letzten drei Klicks rückgängig machen kann, können die Kinder damit nette (und ich meine das ausdrücklich nicht ironisch!) Bilder gestalten, die zum Beispiel auch als Weihnachtskarte gestaltet werden können.

Hier seht ihr den Zwischenstand eines Gemeinschaftswerkes von Viertklässlern, die bereits Paint-Erfahrung haben. [Weils so flott gehen musste mit dem Foto ist die Perspektive des Beamerbildes so blöd… Wir haben gemeinsam am Medienwagen mit Beamer im Klassenraum gearbeitet.] Die Werkzeuge Dreieck, Kreis, Rechteck, Pinsel und Farbfüller sind hier bislang genutzt worden. Gerade die Winter- und Weihnachtszeit bietet sich für diese Formen wirklich an, da Symbole wie Geschenke, Tannenbäume, Schneemänner, Schneeflocken u.a. recht gut ohne aufwändige Freihandzeichnungen hergestellt werden können. Schnee und Sterne kann man zum Beispiel entweder mit dünnem Pinsel „tupfen“ oder durch kurze wackelfreie Klicks mit dem Airbrush. Über die Textfunktion kann man auch noch einen kleinen Weihnachtsgruß mit einfügen, wenn man fertig ist.
Bei Verfügbarkeit eines Farbdruckers könnte man dann über einen A6-formatigen Ausdruck für jedes Kind nachdenken. Dazu einfach im Bilderordner die gewünschten Bilder auswählen, im Drucken-Menü die Auswahl „vier auf eine Seite“ wählen und drucken. Dann noch auf Pappe kleben oder auf eine Faltkarte und schon siehts hübsch aus.

Zum Kartenbasteln bin ich in der Schule kaum noch gekommen, bevor diese Woche meine letzten Kunststunden anbrachen. Wichtiger war mir dann aber trotzdem das beenden der letzten Aufgaben, so dass die Karten ratz-fatz gehen mussetn. Deshalb diese sehr flotte und schnell vorzubereitende Kartenvariante im Schnelldurchlauf…
Material: Tonkarton in Wunschfarbe auf A5 geschniten, grünes Papier auf A6 geschnitten, weißes oder farbiges Papier mit Weihnachtswünschen in ansprechenden Schriftarten

Vorgehensweise: Zuerst wird die Karte mittig gefaltet und gefalzt. Aus dem grünen Rechteck wird ein Dreieck freihändig geschnitten. Ein Hilfsknick mittig der kurzen Seite hilft, dies einigermaßen gleichmäßig hinzubekommen. Das Dreieck wird dann frei Schnauze mit geraden, geschwungenen oder gezackten Linien durchschnitten, am besten mindestens viermal. Die Einzelteile werden mit kleinen gleichmäßigen Abständen aufgeklebt – unten beginnen! Achtung: Manche Kinder neigen zum Verdrehen der Teile und schmieren den Kleber dann auf die falche Seite. Ergibt dann sehr lustige Bäume – eher so die nach-Kyrill-Optik. Zuletzt wird einer der Weihnachtswünsche ausgerissen (!) und auf die Karte geklebt. Fertich!
Wenn’s mal schnell gehen muss, eine hübsche kleine (fast!) kopierfreie Alternative.
Dank Birgit und Dani kamen zu „meinem“ Begrüßungsritual schon oberösterreichisch und persisch dazu. Da die Kids auch fleißig die Ohren offen halten und unsere Schulsozialarbeiterin ebenfalls mehrsprachig aufwuchs, habe ich auch noch kroatisch, schwedisch, koreanisch und polnisch ergänzt: Begrüßungen

Wie schon im Ursprungsartikel – keine Gewähr für Schreibungen und / oder Dialekte! 🙂

In meiner letzten dritten Klasse habe ich dieses AB(C) gelesen (Advents-ABC kurz) und zum Arbeitsauftrag gemacht: Jedes Kind durfte zu so vielen Buchstaben eigene Sätze schreiben, wie es wollte. Alle kleinen Zettel der Kids habe ich dann gesammelt, abgetippt und zusammengefügt. Daraus wurde dann ein gemeinsames Advents-ABC-Büchlein (A5, quer, Farbdruck, gebunden), das noch längere Zeit im Klassenraum zur Verfügung stand und gern zur Hand genommen wurde. Hier mal ein Ausschnitt:

So, endlich konnte ich in der Vierten mal wieder Kunst erteilen und die Arbeit an der Portraitwerkstatt fortsetzen. Hier der aktuelle Stand:


Soweit zur Zeit. Nach nächstem Dienstag bin ich vielleicht schlauer…
Ka
Heute musste (!) ich nach 10 abwesenden Unterrichtstagen in die Schule. Am letzten Sonntag war ich zuletzt dort, um Material abzuholen, Elternzettel zu checken und Kram hinzubringen. Heute dann das „große Reinemachen“.

Ich bedanke mich hochachtungsvoll bei allen Kollegen, die in der vergangenen Woche wie immer wie selbstverständlich meine Stunden übernommen und so viel wie möglich von meinen Vorschlägen umgesetzt haben! Viele ordentlich abgehakte Listen und gesammelte Zettel lagen auf meinem Pult und meinem Lehrerzimmertisch, Krankmeldungen waren im Kalender eingetragen und die Klasse war erfreulich adventlich dekoriert mit Sternen, Krippenfiguren und Lichterkette. DANKE!
Trotzdem juckte es gleich wieder in den Fingern. Erstmal die Tafel putzen und den Tagesplan aufhängen, Lappen und Lineal spülen, Magnete einpacken und das Pult wieder in seinen gewohnten Zustand versetzen. Man sieht halt doch, dass hier zuletzt mehrere Chefs zuständig waren, die alle eine andere Art von Ordnung und Organisation haben. Lustig fand ich, dass sich wohl niemand an die Tür in meinem Pult gewagt hat, hinter der sich neben vielem Kleinkram auch der Kreidenachschub verbirgt – frische Kreide fand ich im Stiftefach 😀
Nun ja, jetzt ist auf beiden Tischen wieder „Ordnung“ eingekehrt – wenn man die Kunststapel neben dem Mappenstapel neben dem Ablagefach neben dem Stiftebecher an meinem Doppelplatz so nennen kann… In der Klasse hängen die Adventskalenderpäckchen zwischen den Sternen an der Lichterkette und ein Tischlein ist mit einem Adventsteller und Sternen geschmückt. So kann zumindest eine elftägige Adventszeit am Montag beginnen. Bei 22 Kindern passt das dann ja auch eigentlich gut.
Aber mal ehrlich: Seid ihr auch so? Muss es genau so sein, wie ihr es macht? Oder seid ihr toleranter 😉 als ich Pedantin?
Ka

Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet – dass ich so schnell so viele Klicks sammeln würde! Sicher hat das viel mit der Aufnahme des Blogs bei Grundschulblogs.de zu tun, deshalb vielen Dank an dich, Fabian, für die nette Begrüßung!
Ein lustiger Nebeneffekt lag gestern in meinem Briefkasten: Ein irgendwie vom Klett-Verlag mit herausgegebenes Wissensheftchen bekam ich als Lektüre gesendet, mit einem Lob meines Blogs und dem Vorschlag, es doch bei Gefallen dort zu rezensieren… Na ja.
Also, danke allen, die bei mir vorbeischauen. Schreibt mir ruhig mal was, das freut das Bloggerherz immer sehr!
Ka

Nachdem ich zum ersten Mal in meinem Leben mehr als eine ganze Woche krank war, geht es nun langsam merkbar bergauf und die Schule beginnt wieder, das Denken zu beherrschen.
Dank toller Kollegen bin ich einigermaßen im Bilde, was die Schätzchen zuletzt lernen durften. Und dank der LZK zu den Satzgliedern letzte Woche weiß ich auch, dass ich die bisherigen drei Heiligen (also Subjekt, Prädikat und Akkusativobjekt) noch lange nicht als gesichert betrachten darf…
Allen, denen es ähnlich geht, (Akkusativobjekt) stelle (Prädikat) ich (Subjekt) also hiermit noch ein AB zur Verfügung, um – gemeinsam oder als Einzelarbeit – die Satzglieder nochmal zu suchen. Mal nicht nur an S-P-O- Sätzen, sondern an halbwegs realistischen: Übung SubjPrädAkk Adventszeit (Um den ewigen Querelen mit den in jedem Lehrwerk unterschiedlichen Farben vorzubeugen, habe ich in dieser Variante Lücken für die Farben gelassen.)
In diesem Sinne: Allen eine weiterhin gesunde und genießbare Adventszeit und einen schönen Endspurt bis Weihnachten!
Ka
Nach sagenhaft langen drei Tagen ohne Deutschunterricht bei ihrer Klassenlehrerin (Freitag hatte ich „Stimme“ – also besser gesagt: keine Stimme) konnten meine wunderbaren Viertklässler heute die Satzglieder im Beispielsatz „Ich sehe einen Vulkan.“ NICHT mehr richtig bestimmen. Und dann komme ich und gebe ihnen ein AB Akkusativobjekt erkennen ergänzen, auf dem sie doch wirklich die gute alte Frage „Wen oder was …?“ anwenden sollen. Deshalb vorab mein Tipp zum Material: Auch wenn es auf dem AB nicht steht, lasst erst Subjekt und Prädikat finden und markieren, dann klappt es vielleicht mit dem Fragen bilden und beantworten besser. Mein Highlight heute: Einer der Jungs unterstrich konsequent ca. ein Drittel des Satzes gelb (Subjekt), grün (Prädikat) und blau (Akkusativobjekt). Und dabei hatte ich meine Beispielsätze an der Tafel doch extra schön gemischt angeboten. Uaaaaaah!
Nun ja, wenn dann evtl. irgendwann mal mehr Satzglieder bekannt sind, kann man das AB Satzglieder erkennen Prädikat ergänzen einsetzen – auch als Übung vor einem Test oder als LZK selbst. Gibt viel Aufschluss darüber, wie viel Sprachgefühl die Kinder so haben und ist somit auch interessant für die Sprachgebrauchsnote… Inhaltlich ist es an unsere Projektwoche angelehnt, aber das kann man ja ignorieren.
Viel Spaß noch beim Gliedern allen Betroffenen,
Ka